hangup.de Team:
schrieb am 14.05.2012 um 21:48 Uhr
Kubuntu 12.04 – Updateerfahrung
Ich habe Kubuntu von 11.10 auf 12.04 geupdatet und erst einmal erlebt, dass keiner meiner zwei Bildschirme meines Desktop PCs funktioniert (schwarz).
Nach langen Diskussionen und dem Paradoxon, dass Ubuntu 12.04 mit beiden Bildschirmen lief, kam die Lösung: Es war der KVM switch der nicht mit Kubuntu harmonierte. Warum nach dem Update keiner der Bildschirme tat, kann ich nicht mehr nachvollziehen (andere schon, also liegt es wohl am Sachverstand gg).
Also, da ich es eh im Kopf hatte, entschied ich mich für eine Neuinstallation. Ziemlich viel tat ootb aber was nicht tat hab ich hier mal aufgelistet, vielleicht hilft es irgendwem eigene Probleme zu lösen oder festzustellen, dass andere das gleiche Problem haben.
Nachrichtenanzeiger
Jaja der Nachrichtenanzeiger. Mit Kopete funktioniert er immerhin zu 90 Prozent. Ich (und andere) haben das Problem, dass man niemals zuerst die Kontaktliste von Kopete und dann das Chatfenster schließen darf. Tut man es doch, lässt sich Kopete nicht mehr öffnen; startet man das Programm dann über den Kickoff wird eine neue Instanz geöffnet, in der aber keinerlei gespeicherte Konten und Einstellungen vorgenommen sind.
Dies war auch schon bei 11.10 der Fall, leider.
Grafische Effekte
Ich habe die
Grafik-Prozessor: Advanced Micro Devices [AMD] nee ATI R430 [Radeon X800 XL] (PCIe)
Grafikkarte. Leider funktionieren einige Grafikeffekte nicht. So auch das Anzeigen aller Fenster nebeneinander und das alt+Tab im Standardeffekt. Einer der wenigen Effekte der funktioniert ist der, dass die Fenster transparent werden und das jeweils Ausgewählte voll dargestellt wird.
Auf der anderen Seite funktioniert der Desktopwürfel (unnötig aber schön).
kmix
Kmix zeigt nur einen Lautstärkeregler an, obwohl eine 5.1 Soundkarte eingebaut, erkannt und eingestellt ist. Mit z. B. alsamixer kann man die einzelnen Ausgänge trotzdem steuern.
Nachtrag: Wenn man einen Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol unterhalb des Schiebereglers macht und “Kanäle trennen” aktiviert, sieht man die verschiedenen Kanäle des 5.1 Systems. Bis auf den Subwoofer funktionieren bei mir auch alle.
VmwarePlayer
Unter Kubuntu 12.04 gibt es derzeit ein kleines Problem mit dem Virtual Network Device. Um es zu beheben lädt man einfach diesen Patch herunter:
http://www.pc-sicherheit.net/linux/vmware-fix-t1999.html
Nach dem Entpacken wechselt ihr mit der Konsole in den entpackten Ordner und führt
./patch-modules_3.2.0.sh
aus.
Im Anschluss sollte alles funktionieren.
Schön ist beim Player, dass er mit dem Ram anders um geht. Er reserviert nicht gleich alles was er braucht, sodern nimmt es sich nur dann wenn er es braucht. Das heißt, bisher wurde beim Start einer VM der Ram im Systemmonitor immer gleich als belegt angezeigt, das passiert jetzt nicht mehr.
Fazit
Hier werden die Probleme bei meinem Kubuntu-Upgrade angesprochen. Für den Benutzer hat sich nicht sonderlich viel zu 11.10 verändert (am offensichtlichsten LightDM). Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich KDE und Kubuntu jedem empfehlen kann, der eine Grundahnung von Linux/Gnu oder Ubuntu im speziellen hat.
Jetzt, da die meisten Probleme behoben sind, läuft Kubuntu flüssig und stabil und rein optisch ist es – für mich als neuester KDE Anhänger – wirklich schön gelungen und schafft einen guten Kompromiss aus Effekten/Design und Funktion.
Es beinhaltet nun neue Versionen der vorhandenen Programme. Besonders bemerkbar macht sich das z. B. bei Gwenview, dieses sieht jetzt noch einen tick moderner aus und hat, gerade beim Zoomen in ein Bild, nette Features mitgebracht.
Danksagung
Vielen dank an die Foren:
Ubuntuusers
Kubuntuforum
KDE-Forum
Meine Diskussionen im Einzelnen:
Externer Link ::: Flash-Problem
Externer Link ::: Problem mit vmware-Player auf 64bit-System
Externer Link ::: Zwar keine Problemlösung aber nette Ideen
Externer Link ::: Hilfe wegen den zwei Bildschirmen
DeimHart Podcast:
schrieb am 07.05.2012 um 05:41 Uhr
Folge 36: Open-Source-Organisationen und -Engagement
Wir albern viel herum und sprechen darüber, wie man sich in Open-Source-Projekten engagieren kann.
(01:20:20 Stunden, 57.9 MB) (01:20:20 Stunden, 48.9 MB)

(Bild des Benutzers kochtopf aus der Wikipedia).
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~ 00:02:16 Thema
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Links:
• Martin Ebnöther, venty auf identi.ca
• Axel Beckert, xtaran auf identi.ca
• Hackerfunk
• Folge 25, Open-Source-Veranstaltungen
• Zuger Kirschtorte
• Easterhegg
• Easterhegg Basel 2012
• Linuxday Dornbirn
• Chemnitzer Linuxtage
• Symlink.ch
• Slashdot
• CCC - Chaos Computer Club (im letzten Jahr 30 Jahre alt geworden)
• Chaos Computer Club e. V.
• Erfa-Kreise
• CCC Zürich
• Eingetragener Verein
• Cosin
• Chaos Communication Congress
• Chaos Communication Camp
• Datenspuren
• Sigint
• Barcamp Dornbirn
• Vintage Computer Festival Europe
• LUGS
• Logo
• Zoo Zürich
• Ubucon Schweiz
• Ubunteros
• Körperschaft
• Verein
• Stiftung
• Club
• ubuntu Deutschland e. V.
• Verein debian.ch
• Verein zur Förderung Freier Informationen und Software e.V. (FFIS e. V.)
• Software in the Public Interest (SPI)
• ubuntuusers.de - Spendenaufruf
• Sidux e. V.
• Gnome Foundation
• GNOME Deutschland e. V.
• K Desktop Environment e. V.
• Gentoo e. V.
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• Free Software Foundation
• Free Software Foundation Europe
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• FSF India
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• LUG-Camp
• LUG-Camp 2012 in Flensburg
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• /ch/open (Swiss Open Systems User Group)
• Electronic Frontier Foundation
• OpenOffice.org Switzerland wird zur Swiss Association for Free and Fair Office Solutions
• Freies Office Deutschland e. V.
• MoSH
Ingo Ebel:
schrieb am 30.04.2012 um 15:00 Uhr
RadioTux Sendung April 2012
April! April!
Der weiß nicht, was er will.
Bald lacht der Himmel klar und rein,
Bald schaun die Wolken düster drein,
Bald Regen und bald Sonnenschein!
Was sind mir das für Sachen,
Mit Weinen und mit Lachen
Ein solch Gesaus zu machen!
April! April!
Der weiß nicht, was er will.
-- Heinrich Seidel
Das gilt aber natürlich nicht für uns. Wir wissen ganz genau, was wir wollen, und so erwarten euch in dieser Ausgabe wieder viele Themen rund um Open Source wie auch freie Musik, die ihr herunterladen dürft und sollt
.
Wir wünschen euch viel Spaß!
| Thema | Startzeit |
| Einleitung | 00:00:28 |
| Android im Firmenumfeld | 00:01:42 |
| Musik "Penguin Planet - lynX" | 00:17:48 |
| Tickets Linuxtag Verlosung | 00:23:33 |
| Interview "LinuxTag 2012" | 00:24:57 |
| Redmine | 00:34:41 |
| Musik "It's up to you - Nocreeps" | 00:53:55 |
| Vorstellung / Desktop-Talk über Gnome 3 | 00:57:42 |
| Musik "Black Satellite - Tenpenny Joke" | 02:00:09 |
| Abmoderation | 02:04:04 |
| Outtakes | 02:05:00 |
Shownotes
- Mobile Device Management
- Mobile Iron
- Good
- Horde Groupware
- Zarafa
- Tine 2.0
- OpenXchange
- Checkpoint VPN
- RSA SecureID Token
- Teamviewer
- ANag
- LinuxTag 2012
- RootCamp
- Redmine Projektseite
- Redmine Demo
- Gnome 3 Projektseite
- Wikipedia: Gnome 3
- Penguin Planet - lynX
- It's up to you - Nocreeps
- Black Satellite - Tenpenny Joke
Android im Firmenumfeld
Tickets Linuxtag Verlosung
Redmine
Gnome 3
Musik:
Enrico Wolff:
schrieb am 25.04.2012 um 22:16 Uhr
[App-Update] Google Maps mit 2 neuen Features
Google Maps wurde soeben in der Version 6.6.0 veröffentlicht. Die Änderungen halten sich in Grenzen, hinzugekommen sind lediglich 2 neue Features:
<script type="text/javascript"> </script> <script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"> </script>
- Höhendaten zum “Messen”-Lab hinzugefügt
- Maßstabsleiste und Zoom-Schaltflächen sind jetzt in den Einstellungen (vorher in Labs)
Preis: Kostenlos
Größe: Variiert je nach Gerät
Kategorie: Reisen & Lokales
Entwickler: Google Inc.
Installationen: 100.000.000 – 500.000.000
Vorgestellte Version: Variiert je nach Gerät
Einstufung des Inhalts: Mittlere Stufe
Durchschnittliche Bewertung: 4,4 / 5 bei 1.767.161 Bewertungen
Erforderliche Android-Version: Variiert je nach Gerät
Berechtigungen:
- Kontoliste verwalten
- Informationen zur Authentifizierung eines Kontos verwenden
- Google Maps
- Telefonnummern direkt anrufen
- Audio aufnehmen
- Ungefährer (netzwerkbasierter) Standort
- Genauer (GPS-) Standort
- Nahfeldkommunikation steuern
- Uneingeschränkter Internetzugriff
- Kontaktdaten lesen
- Kontakdaten schreiben
- Telefonstatus lesen und identifizieren
- Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern / löschen
- Aktive Apps abrufen
- Standby-Modus des Tablets deaktivieren, Standby-Modus des Telefons deaktivieren
- Tastensperren deaktivieren
- WLAN-Status ändern
- Bekannte Konten suchen
- Konfigurierte Konten anzeigen
- Google-Servicekonfiguration lesen
- Vibrationsalarm steuern
- WLAN-Status anzeigen
- Netzwerkstatus anzeigen
- Daten aus dem Internet abrufen
- Automatisch nach dem Booten starten
<script type="text/javascript"> </script> <script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"> </script>
Keine ähnlichen Artikel.
Enrico Wolff:
schrieb am 25.04.2012 um 21:27 Uhr
[App] Post mobil – Services der Post unterwegs nutzen
Schnell mal schauen wo der nächste Briefkasten ist? Oder welche Filiale der Post gleich um die Ecke ist? Aber wie lange hat sie noch geöffnet? Um sich diese Fragen schnell zu beantworten kann man “Post mobil” der Deutschen Post nutzen.
<script type="text/javascript"> </script> <script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"> </script>
Im Startbildschirm könnt ihr euren gewünschten Service aussuchen. Filiale suchen, Briefkasten suchen, Postleitzahl suchen, Sendungsverfolgung Brief / Paket, Funcard, Handyporto und Preise und Formate. Besonders den Bereich der Formate finde ich ganz praktisch, da ich mir das zum Beispiel nie merken kann. Bei der Filialsuche kann man auswählen welchen Bereich diese abdecken soll. Ob dort ein Briefkasten, Postbankstelle oder ein Briefmarkenautomat sein soll. Es sind auch noch einige Filtermöglichkeiten mehr im Angebot.
Anhand eurer Position wird dann der Umkreis nach den gewünschten Zielen abgesucht und aufgelistet. Über Google Maps kann man sich dann auch gleich dorthin navigieren lassen.
Ein grober Nachteil ist meiner Meinung nach das Handyporto. Preislich ist es um einiges teurer als per Briefmarke. Wenn aber mal Not am Mann sein sollte sind für den Einen oder Anderen die Mehrkosten vielleicht auch vertretbar.
Preis: Kostenlos
Größe: 858 kB
Kategorie: Effizienz-Tools
Entwickler: DEUTSCHE POST AG
Installationen: 100.000 – 500.000
Vorgestellte Version: 1.3.1
Einstufung des Inhalts: Niedrige Stufe
Durchschnittliche Bewertung: 4,0 / 5 bei 2.290 Bewertungen
Erforderliche Android-Version: 1.6 oder höher
Berechtigungen:
- Telefonnummern direkt anrufen
- SMS senden
- Ungefährer (netzwerkbasierter) Standort
- Genauer (GPS-) Standort
- Uneingeschränkter Internetzugriff
<script type="text/javascript"> </script> <script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"> </script>
Keine ähnlichen Artikel.
hangup.de Team:
schrieb am 20.04.2012 um 14:38 Uhr
LibreOffice 3.4.4 und Kubuntu 11.10
Es ist eine Kleinigkeit und obwohl bald das neue Kubuntu dastehen wird, nervt es.
Ich rede von der Kurzauswahl (Tooltipps) von LibreOffice 3.4.4 und Kubuntu 11.10.

Wie man sieht, ist es einfach nur ein schwarzer Balken mit sehr dunklem Text. Ich würde es mal eine Herausforderung nennen stets seinen Monitor so hell zu stellen und im richtigen Winkel anzuschauen, dass man eventuell erraten kann, was da so steht.
Dabei ist es kein Grafikfehler, was ich davor dachte, sondern einfach nur eine Einstellung für Menschen die gerne alles dunkel haben und zwar von KDE und nicht von Libreoffice, folglich bringt es auch nichts — so wie ich — die Menüs von LibreOffice zu durchsuchen.
Die Lösung findet ihr unter
Systemeinstellung –> Erscheinungsbild von Anwendungen –> Farben –> Farbauswahl –> Kurzinfo (Dropdown-Menü) –> Normaler Hintergrund
Diesen stellt ihr auf was helles, z. B. auf hellgrau.

Blau Markiert ist die gemeinte Einstellung
Natürlich könnt ihr auch nen dunklen Hintergrund und ne helle Schrift. Ach macht einfach, was ihr wollt, auf jeden Fall funktioniert es so
Hinterher sieht es dann (mit der obigen Einstellung) so aus:

Nachtrag:
Die Schriftfarbe sollte passend dazu gewählt werden. Ansonsten ist z. B. bei Kmail der Text hell auf hell.
Enrico Wolff:
schrieb am 18.04.2012 um 22:15 Uhr
[App] DroidIris – Für die schnelle Bildersuche
Gelegentlich sucht man in der Suchmaschine seines Vertrauens nach Bildern. Um nicht immer den Weg über die (mobilen) Internetseiten gehen zu müssen kann man DroidIris verwenden. Ich nutze sie mittlerweile bei jeder Bildersuche, da es wirklich um einiges komfortabler als diverse Webseiten ist.
In den Such-Einstellungen ist es möglich die Suchmaschine des Vertrauens zur Bildersuche zu nutzen. Alternativ kann man auch diverse andere Dienste zum Durchsuchen nutzen.
<script type="text/javascript"> </script> <script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"> </script>
Zur Auswahl stehen aktuell:
- Bing
- Flickr
- Picasa
- Youtube
- DeviantART
- Vi.sualize.us
Daneben kann man noch nach der Bildgröße filtern und Safe Search ein- und ausschalten. Heißt, ob Inhalte Ü18 angezeigt werden sollen oder nicht.
Unter dem Punkt History wird der Suchverlauf angezeigt. Allerdings kann man in den App-Einstellungen einstellen, dass der der Suchverlauf beim Beenden gelöscht wird. Man kann dort auch den Cache manuell löschen oder ihn beim Beenden automatisch löschen lassen. Beim Starten der App ist als Standard-Suche “space” aktiviert. Dies kann man bei Bedarf ebenfalls ändern oder man lässt die letzte Suche beim nächsten Start wieder erscheinen.
Nach der Suche werden die Bilder dann schön übersichtlich als scrollbare Wand präsentiert. Diese kann man nach rechts und links verschieben um so durch die gefundenen Bilder zu navigieren.
Da hier gerade ein Lied von ihr im TV läuft, und weil mir gerade nichts besseren eingefallen ist, habe ich als Beispiel Whitney Houston gewählt. Hat man das passende Bild gefunden kann man es auswählen und damit vergrößern. Es wird eine Leiste eingeblendet die einem für das einzelne Bild noch verschiedene Optionen bietet: Vollbild (Ausblenden der Leiste), Speichern, Als Hintergrund festlegen, Teilen und Details (Aufrufen der Internetseite von der das Foto ist).
Es gibt auch eine kostenpflichtige Version die aktuell 0,99 € kostet. Damit kann man zusätzlich seine SD-Karte, Picasa / Google+ – und Facebook-Alben durchsuchen.
Preis: kostenlos
Größe: 238 kB
Kategorie: Medien & Videos
Installationen: 100.000 – 500.000
Vorgestellte Version: 2.3
Einstufung des Inhalts: Alle Stufen
Durchschnittliche Bewertung: 4,6 / 5 bei 2.656 Bewertungen
Erforderliche Android-Version: 2.1 oder höher
Berechtigungen:
- Uneingeschränkter Internetzugriff
- Inhalt des USB-Speichers und der SD-Karte ändern/löschen
- Standby-Modus des Tablets deaktivieren / Standby-Modus des Telefons deaktivieren
- Netzwerkstatus anzeigen
- Hintergrund festlegen
Keine ähnlichen Artikel.
DeimHart Podcast:
schrieb am 11.04.2012 um 06:22 Uhr
ShortCast #16: Unsere Suche geht weiter
Wir informieren Euch weiter über unsere Suche nach der Linux-Distribution.
(12:54 Minuten 9.3 MB) (12:54 Minuten 7.7 MB)
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Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:
~ 00:22 Euer Feedback
~ 02:24 Thema
Links:
• Salix
• Slackware
• Toorox
• Catweazle
• ZevenOS, der Weg zu 64bit
hangup.de Team:
schrieb am 10.04.2012 um 23:42 Uhr
Jabber fördern
Als ich heute dieses mehr oder weniger qualitative Filmchen gesehen hab, wurde mir mal wieder schön klar, wie krass diese Apps eigentlich sind. Und dass es immer mehr gibt, das einfach konsumiert wird ohne, dass reflektiert wird obs was taugt.
http://www.tagesschau.de/inland/apps102.html ::: ARD Beitrag
Was sich mir dann aufdrängt, warum ist es so schwer so etwas wie Jabber/XMPP zu verbreiten. Es gibt sehr viele Vorteile von Jabber (Dezentral, offen usw.) und nur wenige Nachteile (man muss sein Programm eben einrichten). Als weiterer Nachteil ist eben anzuführen, dass der Mainstream es nicht nutzt, aber warum nicht?
Mobile Jabber-Clients können mittlerweile das gleiche wie whatsapp und co. die Vorteils- Nachteilliste sieht bei diesen aber anders aus.
Dazu hat man den Vorteil, dass man am PC, Notebook, Pad und Handy schreiben kann und nicht auf ein Gerät angewiesen ist.
Man schreibt also übers Handy, kommt heim und setzt sich an den PC und schreibt weiter, das ist doch super komfortabel. Weiterhin können auch Leute ohne Smartphone mit einem in Kontakt treten.
Daher dieser Artikel, auch wenn es viele wissen:
Das ist Jabber.
Das ist XMPP
Hier erfährt man wie man Jabber einrichtet und bekommt paar Infos. Einfach formuliert mit Bildern.
Also los, der Welterjabberungsplan ist noch am laufen ![]()
Ich selbst seh eben das große Problem der Mangelnden Mainstreamuser bei Jabber.
Und es kann doch nicht immer so weitergehen, dass ein paar Firmen einfach alles einnehmen.
Ich möchte noch kurz das Argument widerlegen, dass man ja sozusagen auf diese Weise mit seinen Daten bezahlt, weil das App ja kein Geld kostet. Dann sollen die Firmen es offenlegen was passiert.
O.k. wo ich das gerade geschrieben habe, fiel mir wieder auf, dass sie das ja tun würden, wenn die Gesellschaft sensibler wäre, also ein Teufelskreis. Die Gesellschaft wäre sensibler, wenn sie mehr Infos hätte, und mehr Infos bekommt man, wenn man sensibler ist
DeimHart Podcast:
schrieb am 02.04.2012 um 05:45 Uhr
Folge 35: Hardware-Beschaffung
Wir sprechen über die Beschaffung neuer Computer-Hardware für private Zwecke.
(01:00:24 Stunden, 58.0 MB) (01:00:24 Stunden, 38.2 MB)

(Bild von Technology News).
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~ 00:00:13 Einleitung
~ 00:05:17 Feedback von Michael Metzger
~ 00:06:10 Distributionssuche
~ 00:11:47 Thema Hardware-Beschaffung
~ 00:58:05 Ausblick
Links:
• Michael Metzger
• ASUS-Gerät
• Ubuntu LTS 12.04 (Precise Pangolin) Daily Build
• MyUnity
• Gregor Fröhlich auf ubuntublog.ch zu MyUnity
• Canonical
• LTS-Version
• Fedora
• Linux Mint
• Toorox
• ogg und mp3
• iOS
• Android
• webOS
• RIM
• Symbian
• Windows Phone OS
• Kindle
• Micro-SD
• SSH
• ThinkPad
• UltraBook und NetBook
• ECC-Speicher, Paritätsprüfung
• RAID
• Stromverbrauch
• 2,5 Zoll-Platten
• NAS und SAN
• SSD-Platte
• Hardware-Datenbank-Sammlung auf ubuntuusers.de
• lincomp.ch
• Linux Users Welcome
• Ubuntu-Party
• Linux Onlineshop
Ingo Ebel:
schrieb am 31.03.2012 um 19:04 Uhr
RadioTux Sendung März 2012
Frühling...
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
-- Eduard Mörike
Ihr merkt es schon, das schöne Wetter, die Umstellung auf Sommerzeit... ja der Frühling ist wieder da. Und wir natürlich auch. Von Linux über Schulen bis hin zum KDE Geektalk und freier Musik ist auch diese Sendung wieder randvoll. Wer braucht da noch Ostereier?
Wir wünschen euch viel Spaß!
| Thema | Startzeit |
| Einleitung | 00:00:27 |
| Interview "Lydia Pintscher - Open Advice" | 00:02:18 |
| Musik "Tanya T6 - Pieces - Fly Away" | 00:12:23 |
| Tooltips - InstantFox & Awesome Screenshot" | 00:16:39 |
| Interview "Maik - Linux an Schulen" | 00:21:20 |
| "Android Apps" | 00:38:13 |
| Musik "Proditionis von Epic Soul Factory" | 01:12:45 |
| Tooltip - pwgen | 01:16:46 |
| Vorstellung "KDE-Desktop" | 01:19:10 |
| Abmoderation | 02:28:55 |
Shownotes
- Open Advice
- Open Hatch
- InstantFox
- Awesome Screenshot
- Edubuntu: Das Ubuntu für Schulen und Lehranstalten
- Skolelinux: Debian aus Norwegen für Bildungseinrichtungen
- Motorola Milestone 2
- HTC Desire HD
- Schweizer Bahn
- Tweetdeck
- Google+
- Skype
- Juice Defender
- Picplz
- Photoshop Express
- Lightning Studio
- Photo Studio Buddy
- Canon Lenses
- Nikon Lenses
- BeeCam Belichtungsmesser
- EyeFi Card
- Ajaxplorer
- Hacker's Keyboard
- Android Status
- Humble Indy Bundle
- Galcon
- File Expert
- Wecker Extreme
- AlarmDroid
- Firefox
- Wifi Manager
- Landroid
- Teamviewer
- Irssi Connect Bot
- Connect Bot
- c:geo
- Open GPS Tracker
- GPS Essentials
- Locus
- GPS Status und Toolbox
- GTS Geocache Calculator Asus Padphone
- SyncML
- Market / GooglePlay
- Android News.de
- AndroidUser.de
- Android Schweiz Verein
- Rowi - Wöchentliche Android App Vorstellung
- K9 Mail
- APG
- TuneIn Radio
- Pwgen bei ubuntuusers
- KDE Homepage
- KDE: Es wächst zusammen was zusammen gehört
- Dolphin: Der KDE Dateimanager
- Konqueror: Die eierlegende Wollmilchsau als ehemalige Standarddateimanager und Webbrowser
- KDE Plasma Desktop
- KDE Plasma Netbook
- Plasma Active: Die KDE Tabletoberfläche Techview-Podcast Folge 135 über Plasma Active Two
- QML Programmierung in Plasma
- KDE Edu Projekt: Das Lernprojekt für Schüler und co
- Amarok die Musikverwaltung für KDE
- Kontact: Die KDE PIM Suite (E-Mail, Kalender, Kontakte,...)
- Interview mit Till Adam über akonadi
- Interview mit Daniel Molkentin zum 10 jährigen von KDE (von 2006)
- Interview zum KDE Netbook Desktop
- Interview über Kwin
- Interview zum KDE e.V.
Open Advice
Tooltip - InstantFox & Awesome Screenshot
Linux an Schulen
Android Apps
pwgen
KDE Desktop
Florian Bugiel:
schrieb am 22.03.2012 um 08:02 Uhr
Das Internet wird Chefsache
Aufhänger dieses Blogartikels ist die Tagung des Wirtschaftsrates der CDU. Auf dieser fordern CDU & FDP eine “kluge Regulierung” des Internets zum Wohle… Zu wessen Wohl wird leider nicht gesagt. “Auch ein freies Internet braucht ein Mindestmaß an Regulierung” behauptet unser Vizekanzler Rösler. Und schon diese Formulierung zeigt uns, wohin der Weg der Koalition führen soll: “Netzpolitik ist immer auch Wirtschaftspolitik.”.
Laut Rösler müssen Marken- und Urheberrechte im Internet durchsetzbar sein, um am Ende kein “wertloses Internet” zu haben. Dies zeigt deutlich, dass lediglich eine monetäre Wertschöpfung für die FDP als wertvoll betrachtet wird. Werte wie Meinungsfreiheit, Informationsverbreitung und Kommunikation, die das Internet bietet wie nichts zuvor in der Geschichte der Menschheit, sind für viele Menschen hoffentlich wichtiger als Geld.
Auch wenn die FDP nach der nächsten Wahl eventuell Geschichte ist, löst dies nicht das Problem. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, was in der Gesellschaft weiter verbreitet ist: der ethische Idealismus oder der Materialismus?
In der Politik dürfte diese Frage leicht zu beantworten sein. Die Aussagen Röslers treffen offensichtlich die Meinung der CDU und die Leiterin der Arbeitsgruppe Netzpolitik Dorothee Belz (CDU) ergänzt die Notwendigkeit der Durchsetzung von Patenten im Netz, damit “nicht eine Welt entsteht, in der jeder beliebig kopieren kann”.
Diese Welt existiert bereits. Sie funktioniert durch Kopieren. Sie nennt sich Internet!
hangup.de Team:
schrieb am 21.03.2012 um 18:02 Uhr
Ghostery – Informationelle Selbstbestimmung
Wer kennt es nicht. Ihr geht auf eine Homepage und nicht nur diese nimmt euch wahr, sondern eben auch viele andere Dienste, wie Communities und Analysedienste.
Das ist ganz nett, aber nicht jeder will es. Es soll sogar Menschen geben, die noch Wert auf informationelle Selbstbestimmung legen (selbst entscheiden, was mit den eigenen Daten passiert).

Nun gibt es das Addon ghostery für den Browser, es zeigt euch in einem kleinen Fenster (verschwindet durch Draufklicken) die laufenden Dienste an und gibt euch die Möglichkeit diese zu sperren. Zusätzlich wird die Anzahl am kleinen Geistsymbol angezeigt.
Die Einstellungen werden innerhalb des Browsers angezeigt und können hier verändert werden.
Die Homepage von ghostery sagt “detect, learn, control” und das schlimme ist, dass das wirklich stimmt.
Es hat schon richtig Zeit gebraucht sinnlos auf irgendwelche Homepage zu navigieren und zu schauen, was da so läuft und es ist teilweise wirklich interessant, wie viele Homepages auf solche Dienste zurückgreifen. Es hat also einen kurzfristigen Suchtfaktor.
Ist dieser Suchtfaktor verflossen, wünscht man sich das dunkle Fenster wäre auszuschalten, nur habe ich diese Funktion noch nicht gefunden.
Unterstütze Browser:
Browser | Ghostery-Version
Firefox | 2.7.1
Safari | 1.3.0
IOS | 1.1
Chrome | 3.0.0
Opera | 0.9.5
IE | 2.4.2
(Ich hab jetzt 2.7.2 bei Firefox/Iceweasel, aber die eben genannten Versionsnummern hab ich von der Homepage.)
http://www.ghostery.com ::: Offizielle Homepage
https://addons.mozilla.org ::: Firefox Addon
Lizenz von ghostery ::: Private License
http://de.wikipedia.org ::: Wikipediaartikel über informationelle Selbstbestimmung
hangup.de Team:
schrieb am 19.03.2012 um 18:35 Uhr
KDE Kickoff — Ich will den Balken wieder :-)
Nun klage ich mal mein Leid, bisher war es bei KDE so:

Der graue Balken auf der linken Seite diente dazu eine Ebene im Programmenü höher zu kommen. Man konnte also blind die Maus nach links schieben und klicken (zu weit nach links gieng nicht, da ist der Bildschirmrand). Auf das hierarchisch angeordnete Wort Lernprogramme konnte man hier nicht klicken.
Nun das neue Kickoff (Ich hab eben erst gelernt, dass das so heißt, ich hoffe es stimmt so.) macht es anders.

Ich hab das neue KDE in Opensuse und Kubuntu getestet und merkte, dass ich auf ein Wort klicken muss (ähnlich dem Pfad im Dateibrowser) um eine Ebene höher zu kommen.
Nun habe ich das Glück Kanotix zu nutzen, bei dem KDE noch nicht so neu ist. Allerdings finde ich den neuen Weg mega umständlich, man muss hinschauen, ein Wort treffen und immer mit der Maus nach oben fahren.
Vorausgesetzt es gibt keine Möglichkeit das wieder einzuschalten, wäre mein fast ernst gemeinter Appell an die KDE entwickler:
Ich will den Balken wieder
Er kann ja dünner sein, oder sogar unsichtbar, so dass ich einfach in den linken Bereich an den Rand klicken muss.
Ich glaube es ist an der Zeit sich auf den Boden zu legen, mit den Füßen zu stampfen und “ich will, ich will, ich will” zu rufen.
Jan Hofmann:
schrieb am 19.03.2012 um 00:14 Uhr
Spotify: Warum ich bei Rdio bleibe
Spotify hat dieser Tage eine Menge Aufmerksamkeit erzeugt: Der Urvater der Musiktreamingdienste ist als einer der letzten nun endlich auch im deutschen Internet zu Hause. Selbstverständlich kam ich nicht drum herum und habe mir sofort den aktuellen Client heruntergeladen; mein uraltes UK-Login funktionierte noch, also glücklicherweise keine Zwangskopplung mit Facebook notwendig.
Ich will an dieser Stelle gar nicht auf die einzelnen Dienste eingehen, alle haben mehr oder weniger das Identische Musikrepertoire und die Kosten für die Premiumaccounts sind ebenfalls alle recht identisch.
Applikationen für iOS und OSX haben alle drei von mir bislang ausprobierten. Simfy kommt in Form einer Air-Applikation daher, Rdio hat eine native Grundgui mit eingebettetem Webkit und Spotify hat eine komplett native OSX-Applikation.
Auf iOS Seite sind die Applikationen von Simfy und Rdio sehr ähnlich und gut zu benutzen. Spotify hingegen finde ich ein wenig verwirrend und nicht ganz so gelungen, mag aber Geschmackssache sein.
Nach diesem ersten Überblick spricht aufgrund der nativen Aplikation für OSX erst einmal vieles für Spotify. (Zumal aufgrund der Spotify-API eine Menge nützliche Zusatzprogramme existieren) Es gibt allerdings ein Problem, welches mich anfangs bei Simfy schon extremst gestört hat und mich nun bei Spotify wieder einholt: Wie lege ich mir meinen eigenen Liederpool an?
Bei Simfy und Spotify habe ich zwei Möglichkeiten: Lieder faven oder in eine Playlist speichern. Finde ich beides nicht optimal. Was will ich? Ich will mir meine eigene Untersammlung von dem gesamten Pool an Musik anlegen. Möglichkeit eins wäre also, dass ich all die Lieder fave, die mir gefallen. Das ist aber nicht genau das, was ich möchte, denn ich habe so keine Möglichkeit mehr, innerhalb meiner Sammlung zu faven. Die andere Möglichkeit wäre, mir eine Playlist anzulegen. Pro Album? Pro Interpret? Pro irgendwas? Um dann eine ellenlange Liste an Playlisten zu haben? Was mache ich dann, wenn ich mal eine “richtige” Playlist anlegen will? Also auch eher suboptimal, mal abgesehen davon, dass die Playlistverwaltungen beider Programme eher, nennen wir es “rudimentär” sind.
Rdio kann ebenfalls Playlisten anlegen und faven, aber es kann noch genau einen Punkt mehr: Eine eigene Sammlung anlegen. Ich kann Alben, Titel und Interpreten in meine Sammlung aufnehmen. Diese kann ich dann, genau wie in einem stinknormalem Musikverwaltungsprogramm wie iTunes oder Amarok durchsuchen und sortieren, nach Interpreten, Alben oder sonstwas. Meine Alben, meine Musik, meine Titel. Und ich kann Dinge in meiner Sammlung faven. Und mir Playlisten anlegen.
Killerfeature. Und genau deswegen bleibe ich bei Rdio.
hangup.de Team:
schrieb am 16.03.2012 um 13:29 Uhr
Ohne Gema mit Facebook
Gerade schrieb mich ein Freund an, dass es nun den Streamingdienst spotify gibt.
Zum einen wird, sogar von den ÖR Fernsehsendern erstaunlich viel darüber berichtet, zum anderen bedarf es, seit September 2011, einen Facebook Account um sich dort anmelden zu können (Sammeln von Infos für Persönlichkeitsprofile).

Wenn man nun mal auf ARD spotify als Suchwort eingibt, gibt es doch viele interessante Artikel. Um einen Aufzugraifen in dem berichtet wird, dass der Dienst ohne Einigung mit der Gema startet.
Nun meine Überlegung dazu. Müssen wir nicht lagsam mal wirklich aufpassen, dass einzelne Firmen nicht zu viel Macht bekommen? Wenn jetzt schon solche Dienste ausschließlich für Facebook zur Verfügung stehen, wie wird es weitergehen?
Shops in denen man nur mit Facebookaccount einkaufen kann?
Wir haben wenige mega große Internetfirmen (Der Spiegel brach es mal auf die Bedürfnisse runter: Absolute Information (google), absolute Verfügbarkeit (amazon), absolute vernetzung (facebook) und Apple).
Ist nicht langsam ein Punkt erreicht an dem man sich fragen sollte ob wir diese Ogilo- bzw. Monopolisten wollen? Welche Auswirkungen wird es in Zukunft haben, wenn wir diesen Firmen hinterherrennen, nur um es ein bisschen einfacher zu haben?
Wollen wir wirklich, dass diese wenigen Firmen so viel Einfluss auf der ganzen Welt haben?
Ich bin mir nicht sicher aber hatte wir nicht erst das Problem mit zu viel Macht bei zu wenig Personen, ging das gut aus?
Ab wann schwappt es von “Ach ist doch nett” zu “wir müssen was tun”?
br.de ::: Artikel zur Gema Problematik
ARD-Suchergebnisse ::: Es gibt viel zu finden
Wikipedia Artikel ::: zu spotify
Heise-Artikel ::: Umerziehung von Internetnutzern, die Zukunft?
DeimHart Podcast:
schrieb am 15.03.2012 um 07:00 Uhr
ShortCast #15: Rückmeldungen zu unserer Linux-Suche
Wir sprechen über unsere Suche nach der Linux-Distribution.
(9:19 Minuten 7.7 MB) (9:19 Minuten 5.8 MB)
Euer Feedback ist uns immer herzlich willkommen.
Gerne in die Kommentare, via E-Mail oder bei Google+.
Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:
~ 00:33 Euer Feedback
~ 06:56 Unsere Umfrage
Links:
• Debian
• SolusOS
• Linux Mint Debian Edition
• ZorinOS
• Gnome
• Unity
• LTS
• Fedora
• CentOS
• RedHat
• Cinnamon
hangup.de Team:
schrieb am 12.03.2012 um 12:34 Uhr
Nutzt ihr Ökostrom? (Umfrage)
Bald ist die earth hour, dies ist eine feine Sache. Eine der wenigen Kritiken auf der Wikipediaseite ist, dass es sich um eine reine Signalwirkung handelt und man doch besser dauerhaft Strom sparen und Ökostrom nutzen sollte.

Das ist natürlich richtig. Ich selber finde diese Signalwirkung dennoch unterstützenswert, da somit das Thema emotional greifbar gemacht wird und es einfach eine schöne Sache ist.
Unabhängig davon ist es aber trotzdem richtig, dass man Ökostrom nutzen sollte. Da das Geldargument einfach nicht mehr stimmig ist, würde mich interessieren, wer denn Ökostrom nutzt?
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.Erklärung:
Ja bedeutet Ja
Nein – Fremdantrieb bedeutet, dass ihr Ökostrom wollt und ihr auch euer Möglichstes getan habt aber es eben nicht geht. Ein Beispiel wäre, dass ihr Mieter in einem Haus seid, wo der Vermieter den Strom einkauft und nicht bereit ist auf Ökostrom umzusteigen.
Nein – Aus eigenem Antrieb bedeutet, dass ihr keinen Ökostrom habt, obwohl es euch möglich wäre diesen zu nutzen.
Wer will, kann in den Kommentaren auch angeben, warum er sich so entschieden hat, wie er es hat.
Wer mehrere Wohnorte hat, einfach mehrmals abstimmen. (Verlauf löschen und geg. IP wechseln – oder einfach 24 Stunden warten.)
Ein paar Links zum Thema:
Wikipediaseite-Ökostrom ::: Was Ökostrom überhaupt ist
verivox ::: Strompreise vergleichen (Quasi der Literaturnachweis, dass die oben gemachte Aussage über das Preisargument stimmt)
atomausstieg-selber-machen.de ::: Hier wird schön beschrieben was es für Möglichkeiten gibt und warum Ökostrom eines der wenigen Bereiche ist, bei denen man auf die vier großen setzen sollte.
Fragen an Ökostromanbieter ::: Das war vor längerer Zeit mal ne hangup.de Aktion
Benni und Jonas:
schrieb am 11.03.2012 um 10:41 Uhr
App der Woche: Truecrypt
![]() |
|
| Truecrypt | |
|---|---|
| Genre | Verschlüsselungssoftware |
| Preis | kostenlos |
| Homepage | Truecrypt |
Wenn man mal Daten hat, die man aus den verschiedensten Gründen auch immer nicht offen auf der Festplatte liegen haben möchte, so gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Eine sehr einfache dafür ist Truecrypt.
Installation
Truecrypt ist nicht in den Quellen vorhanden, aber man kann es von der Projekthomepage runterladen.
Auf die richtige Version achten und dann mit Doppelklick installieren.
Benutzung
Es gibt zwei Möglichkeiten, seine Dateien zu verschlüsseln, zum einen kann man eine ganze Partition oder auch Festplatte bzw. USB-Stick verschlüsseln. Die andere Möglichkeit ist es, einen sogenannten Container zu erstellen, der von außen wie eine große Datei aussieht, in den man seine Dateien ablegen kann.
Ein Sicherheitsfeature an diesen Containern ist die Möglichkeit einen sogenannten Hidden Container anzulegen. Dabei wird eine Datei angelegt, in der zwei Container enthalten sind. Die Idee dahinter ist, dass man unter Umständen gezwungen sein könnte, sein Passwort preiszugeben. Dann kann man das eine Passwort angeben, das den ersten Container öffnet, in dem keine relevanten Daten sind, während die wichtigen Daten noch im zweiten Container verschlüsselt sind.
Die Anlage der Container ist eigentlich selbsterklärend und schnell erledigt.
Die Container und verschlüsselten Partition können dann über das Programm wieder mit dem Passwort eingebunden werden.
Fazit
Truecrypt ist eine einfache und praktikable Lösung für die Verschlüsselung einfacher Daten oder von USB-Sticks, die auch Plattformübergreifend eingesetzt werden sollen. Für die Komplettverschlüsselung von ganzen Systemen gibt es sicherlich praktikablere Lösungen.
DeimHart Podcast:
schrieb am 09.03.2012 um 20:22 Uhr
ShortCast #14: Zorin OS und erster Audiokommentar
Wir freuen uns riesig über den ersten Audiokommentar, den wir veröffentlichen dürfen. Danke Luca!
(16:46 Minuten 16.1 MB) (16:46 Minuten 11.1 MB)
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~ 00:14 Kommentar von Luca
~ 01:29 Beantwortung der Fragen
~ 05:46 Zorin OS
Links:
• Debian
• OwnCloud
• AjaXplorer
• Apache mod_dav, mod_dav_fs
• FreeNAS
• Kulturcafe Gaildorf
• Zorin OS
• Distrowatch: Zorin, basiert auf Ubuntu 11.04 (Natty)
• Chakra Linux
• RadioTux-Sendung Februar 2012 zu Unity
Benni und Jonas:
schrieb am 07.03.2012 um 09:39 Uhr
Kurztest: Ubuntu 12.04
Normalerweise mache ich immer beim erscheinen der ersten Beta ein Upgrade auf die neue Ubuntu-Version, da sie zu diesem Zeitpunkt schon im Großen und Ganzen benutzbar ist. So auch dieses mal.
Das Update geht relativ simpel, als erstes alle Fremdquellen deaktivieren, dann in ein Terminal sudo update-manager -d eingeben und den Anweisungen folgen. Es müssen ungefähr 1,5 GB an neuen Paketen heruntergeladen und installiert werden. Das kann, abhängig von der Internetverbindung und dem Computer ein bisschen dauern. Nach einen Neustart hat man dann das neue System.
Was ist neu?
Die erste Neuerung, die einem ins Gesicht springt, ist der der Displaymanager. An der Oberfläche von LightDM wurde ein bisschen gearbeitet. Ob das jetzt notwendig war, darüber lässt sich streiten, es hat ja auch in Oneiric alles funktioniert und schön sah es auch schon aus.
Der Desktop sieht dann erstmal so aus, wie das alte Ubuntu.
Die Neuerungen sind in den Details zu finden.
Die Dash hat eine andere Startseite spendiert bekommen, die acht großen Symbole wurden durch eine Ansicht der zuletzt verwendeten Programme, Datein und heruntergeladenen Dateien ersetzt.
Ist auf jeden Fall praktischer, da die vier Standardprogramme auch in der Seitenleiste vertreten sind. Allerdings fand ich die alte Dash optisch ansprechender
.
Eine weitere Neuerung die ins Auge springt, ist die Video-Lense. hier kann man jetzt nicht nur Videos, die Lokal auf dem Computer vorhanden sind, suchen, sondern auch in den Verschieden Internetquellen suchen. Wenn man ein Internetvideo anklickt, wird es im Browser geöffnet. Leider fehlen die Mediatheken von ARD und ZDF.
Neu ist auch das Head Up Display, kurz HUD. Wenn man in einem Programm die alt-Taste drückt, der kann eingeben, welchen Menüpunkt er klicken möchte und muss so nicht mehr die Maus benutzen.
Eine sehr interessante Erweiterung wie ich finde. Weitere kleinere Änderungen sind im Einstellungsmenü passiert.
Eine weitere Verbesserung ist die Erhöhung der Akkulaufzeit. Zumindest auf meinem Laptop (Intel i7) ist die maximale Akkulaufzeit um ungefähr eine Stunde gestiegen.
Soweit die positiven Änderungen, es gibt aber auch negative Seiten.
Zum einen wurde Banshee durch Rhythmbox ersetzt, was ich zwar verstehen kann, aber nicht gut finde. Was ich absolut nicht verstehen kann ist, warum der intelligente Autohide Modus der Sidebar abgeschafft wurde. In Ubuntu Oneiric konnte man die Sidebar einblenden lassen, wenn Platz ist (nicht maximierte Fenster, leerer Desktop), und wenn kein Platz war, wurde sie versteckt.
Diese Option ist nun weg, man kann die Sidebar entweder auf immer da oder auf Autohide stellen, so dass sie auch dann nicht sichtbar ist, wenn man kein Fenster geöffnet hat.
Die Gründe für die Entfernung dieser Möglichkeit sind mir völlig schleierhaft. Hoffentlich gibt es irgendwann eine Erweiterung/ein Programm was dies wieder möglich macht.
Fazit
Viele gute Neuerungen, ein paar Kleinigkeiten, die mir missfallen, aber ansonsten ein ganz gutes Release bisher.
Gut find ich, dass Unity sich immer besser nur mit der Tastatur bedienen lässt, oder zumindest ist man mit Tastatur in vielen Sachen erheblich schneller.
12.04 wird also auch nicht, das perfekte Release, aber man muss Canonical ja auch Gelegenheit zum verbessern geben
DeimHart Podcast:
schrieb am 05.03.2012 um 06:00 Uhr
Folge 34: Bewertung eines Arbeitsplatzes
In diesem Podcast nennen wir Kriterien, nach denen wir einen Arbeitsplatz bewerten, das ist natürlich stark subjektiv. Wir hoffen, dass es dem Einen oder Anderen hilft, falls er oder sie einen neuen Job sucht.
(01:19:02 Stunden, 56.8 MB) (01:19:02 Stunden, 50.8 MB)

(Bild von Hans Wollny aus Wikimedia Commons).
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Links:
• Entscheidungsfindung
• Das IT-Karrierehandbuch, 3.Auflage
Florian Bugiel:
schrieb am 04.03.2012 um 14:30 Uhr
Lesetipp: Miss Tschörmänie
Seit langer Zeit lese ich zur Zeit wieder einen Comic. Der Zeichner Heiko Sakurai zeigt auf seiner Internetseite Cartoons zur Tagespolitik. In Miss Tschörmänie: Wie aus Angie unsere Kanzlerin wurde erzählen er und die Autorin Miriam Hollstein die Geschichte wie Klein-Angie unser Staatsoberhaupt wurde. Ob man sie mag oder nicht – das Buch ist gewohnt amüsant. Und lehrreich. Ganz ernst nimmt es sich wohl übrigens nicht. Genauso wie viele von Angies (Ex-)Kollegen.
hangup.de Team:
schrieb am 02.03.2012 um 12:41 Uhr
earth hour 2012
Auch dieses Jahr weisen wir euch auf earth hour hin.
Wer earth hour noch nicht kennen sollte, kann sich hier informieren und sich durch das Video inspirieren lassen.
Also am 31.3.2012 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausschalten!!
<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/MM5Bsb6lwsg?fs=1&feature=oembed" width="500"></iframe>
Jan Hofmann:
schrieb am 01.03.2012 um 21:13 Uhr
Philips Fidelio DS1100 – (k)eine Kaufempfehlung
Sounddocks für iPhones gibt es wie Sand am Meer. Zieht man von dieser Masse an Docks aber all diejenigen ab, die zu groß für einen Nachttisch sind, unter 120€ liegen, kompatibel zu einem iPhone mit Case sind, nicht schwarz sind, einen akzeptablen Klang haben, und (das größte Ausschlusskriterium), nicht ein Schlag in das designverwöhnte Gesicht eines Appleusers gleichkommen, so beschränkt sich die Auswahl so ziemlich auf exakt ein Gerät: Das Philips Fidelio DS1100.
Klein, weiß, rund, chic, schlicht, grandioser Sound, bumperkompatibel und das ganze für 57€. Im Detail:
Optik
Das Gerät ist relativ klein, extrem schlicht, weiß mit grauem Lautsprecherstoff oben und einer gebürsteten Metalleinheit in der Mitte, mit Knöpfen für Lauter, Leiser, Uhr- und Raumbeleuchtung. Die Uhr scheint von innen durch das weiße Plastik, das Raumlicht ebenfalls. Das Uhrenlicht lässt sich in drei Stufen dimmen, geht aber nicht komplett aus. Das Raumlicht lässt sich ebenfalls in drei Stufen regeln, mit dem Unterschied, dass die kleinste Stufe aus bedeutet. Das iPhone passt mit Bumper (oder sonstigem Case) und wird durch eine kleine Stütze von hinten stabilisiert. Insgesamt ein Augenschmauß.
Sound
Der Sound ist (für diese Größe) bei Zimmerlautstärke und auch in lauteren Regionen tatsächlich umwerfend! Gute Höhen und durchaus akzeptable Tiefen, wo auch immer die bei dem kleinen Gerät erzeugt werden. In den drei bis vier leisesten Stufen ist der Sound allerdings recht dumpf, was vor allem beim abendlichen Podcasthören stört. Es fehlt den Stimmen an Höhen und man muss es schon recht laut machen um angenehm zuhören zu können. Verstärkt wird dies noch, wenn die Sprecher von sich aus schon recht basslastige Stimmen haben. Zum Einschlafen ist es dann allerdings nicht mehr geeignet.
Kritik
Soweit so gut, kommen wir zu den negativen Punkten: Es rauscht und brummt. Zum einen ist ein leises Grundrauschen zu vernehmen, sobald das iPhone steckt, zum anderen ist es nicht gut genug gegen WLAN und GSM Strahlung abgeschirmt. Sobald auf dem WLAN oder dem GSM Aktivität herrscht, kann man das, wenn auch nur sehr leise, hören. Aber man kann es hören, vor allem wenn im Schlafzimmer alles ruhig ist und man in 50 Zentimetern Entfernung zum Gerät liegt.
Fazit
Da ich eh schon einen leichten Schlaf habe, kann ich brummende und rauschende Geräte neben meinem Ohr nicht gebrauchen. Damit ist es für mich und für das Schlafzimmer als Gerät für den Nachttisch leider nicht geeignet.
Sollte man das Gerät allerdings tagsüber, im Büro, im Arbeitszimmer, im Badezimmer, in der Küche oder sonstwo betreiben wollen, so kann ich es aufgrund des Preises, des Designs und vor allem des Klanges, uneingeschränkt empfehlen. Die Störgeräusche nimmt man wirklich nur in einer absolut stillen Umgebung war.
Ich lasse mich übrigens auch gerne mit Tipps von euch überraschen, falls ihr noch ein Gerät kennt, welches den obigen Anforderungen entspricht…
Ingo Ebel:
schrieb am 27.02.2012 um 15:36 Uhr
RadioTux-Sendung Februar 2012
In der Februar-Ausgabe von RadioTux sprechen Denny, Leszek und Sebastian über Unitiy.
Ubuntu hat Unity als eigene Desktop-Umgebung für Ubuntu gestartet. Da aber nicht jeder Ubuntu nutzt ist es nicht selbstverständlich, dass man bereits einen solchen Desktop gesehen hat. Einer von vielen Gründen sich näher mit der Desktopumgebung zu beschäftigen.
Links:
Jan Hofmann:
schrieb am 26.02.2012 um 21:18 Uhr
Hardwarespezifikationen bei Smartphones – Oder: Dinge, die niemand braucht

Heute Nachmittag hat Huawei sein neues Quad-Cor-Smartphone vorgestellt. Es hat einen beeindruckenden 4-Kern Prozessor mit 1,5Ghz und der Bezeichnung K3V2 und 1GB RAM. Dazu Dolby Mobile 3.0 Plus, ein riesiges 4,5″ IPS+ Display mit 32bit Farbtiefe, HSPA+ und LTE. Wow.
Aber Huawei reklamiert für sein neues Spitzenmodell Spitzenwerte. Im Vergleich zu anderen Smartphones mit Quad-Core-Prozessor sei es nicht nur schneller, betonte Huawei-Chef Richard Youm bei der Vorstellung. Das Unternehmen habe auf die Kunden gehört und deswegen ein Gerät gebaut, welches bei der Geschwindigkeit, dem Handling, Sound- und Videoqualität und bei der Akkulaufzeit seinesgleichen suche.
Quelle: heise.de – Huawei präsentiert Quadcore-Smartphone
Klingt ja alles erst ein Mal nicht schlecht, erinnert mich aber irgendwie an die 90er Jahre, in denen Ghz-Zahlen das A und O waren. Mehr Ghz = schneller, besser, tiefer, breiter. Ganz ehrlich, wen interessieren solche Werte?
Sicherlich ist es in einem gewissen Maße für Entwickler interessant. Aber für Endanwender? Kein Stück. Was ist bei einem Smartphone im Hinblick auf die Hardware interessant? Es soll klein, handlich und nicht zu schwer sein, möglichst lange Akkulaufzeit wäre schön, die Kamera sollte als Immer-dabei-Kamera ausreichen und der Speicher sollte für alles genügen, was man immer so an Daten dabei haben will. Auch wäre es gut, wen es chic aussieht und es wertig anmutet. Der wichtigste Punkt an einem Smartphone heutzutage ist aber die Software und das Zusammenspiel zwischen eben dieser und dem Gerät.
Solange alles, was ich mit meinem Gerät machen möchte schnell und angenehm funktioniert, ist es mir gelinde gesagt scheißegal, wie viel Ghz der Prozessor hat, geschweige denn, wieviele Kerne.
Ein aktuelles iPhone 4S hat einen DualCore Prozessor, der mit 800Mhz getaktet ist. Halb so viel Kerne, halb so viel Ghz. Trotzdem läuft iOS fluffiger als Android.
Mag ja sein, dass man auf die Prozessorwerte angewiesen ist, wenn man Ubuntu auf seinem Android Phone laufen lassen will, aber sonst?
Natürlich bin ich, auch aus Berufsgründen, technikaffin genug, um mich für die inneren Werte zu interessieren, aber eigentlich will ich nur, dass alles läuft. Und wenn Apple seinen eigenen Prozessor baut, den sie mit der Software abstimmen und für ein besseres Erlebnis nur halb so viel Ghz und Kerne brauchen, dann zeigt das mal wieder: Zahlen sind nicht alles. Das war damals mit den Prozessoren der PCs so, und das ist heute bei den Prozessoren der Smartphones so.
In diesem Sinne: Die 90er haben angerufen und wollen ihre TechSpecs zurück ;)
Jan Hofmann:
schrieb am 26.02.2012 um 01:32 Uhr
“Hannover Night Lights”
Ich war heute mal wieder seit langem mit meiner Kamera in Hannover unterwegs. Thema war “Hannover bei Nacht”. Das komplette Set “Hannover Night Lights” könnt ihr euch auf Flickr anschauen!
Enrico Wolff:
schrieb am 21.02.2012 um 22:09 Uhr
hangup.de Team:
schrieb am 21.02.2012 um 16:17 Uhr
HannsGeorg Konkret 0.8
So nun sind wir so ungefähr bei 0.8 angekommen. Es wurden Dinge verbessert, allerdings immer nur ohne einen kompletten Durchlauf des Befehls. Man verstickt sich beim Arbeiten irgendwie immer zu sehr in Details.
Spricht etwas dagegen, dass das:
cd /etc/apt/ &&
mv sources.list sourcesbackup.list &&
wget http://hangup.de/hannsgeorg/sources.list &&
wget -P ~/temp http://mozilla.debian.net/pkg-mozilla-archive-keyring_1.0_all.deb &&
dpkg -i ~/temp/pkg-mozilla-archive-keyring_1.0_all.deb &&
rm -rf ~/temp &&
gpg --check-sigs --fingerprint --keyring /etc/apt/trusted.gpg.d/pkg-mozilla-archive-keyring.gpg pkg-mozilla-maintainers &&
apt-get install --force-yes debian-multimedia-keyring &&
apt-get update && apt-get update && apt-get --force-yes dist-upgrade &&
apt-get install --force-yes firmware-linux firmware-linux-free firmware-linux-nonfree &&
apt-get install --force-yes flashplugin-nonfree kde-config-gtkstyle &&
apt-get install --force-yes -t squeeze-backports libreoffice &&
apt-get install --force-yes libreoffice-kde &&
apt-get udpate && apt-get --force-yes dist-upgrade &&
apt-get clean && apt-get --force-yes autoremove &&
reboot
…. mit diesen Repos ….
#############################################################
################### OFFICIAL DEBIAN REPOS ###################
#############################################################
###### Debian Main Repos
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
###### Debian Update Repos
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free
##############################################################
##################### UNOFFICIAL REPOS ######################
##############################################################
###### 3rd Party Binary Repos
#### Debian Backports - http://backports.debian.org/
deb http://backports.debian.org/debian-backports squeeze-backports main
#### Debian Multimedia - http://www.debian-multimedia.org/
## Run this command: apt-get update && apt-get install debian-multimedia-keyring && apt-get update
deb http://www.debian-multimedia.org stable main non-free
#aktueller iceweasel
deb http://mozilla.debian.net/ squeeze-backports iceweasel-release
… durchläuft? Was könnte man noch ändern/verbessern?
(Und warum wird das rechtsbündig angezeigt?)
HannsGeorg ::: Link zum Projekt
hangup.de Team:
schrieb am 21.02.2012 um 15:31 Uhr
Energie und Konsum — Ein Gedanke
Wie viel Leid müssen wie viele Menschen über sich ergehen lassen, damit wie viele Menschen wie viel Konsumieren können?
Ich hab heute eine Reportage auf Phoenix gesehen, die mir mal wieder etwas zu denken gab.
Zwar ist es nicht neu, aber oft hört sich es einfach anders an, wenn etwas in die richtigen Worte gepackt wird.
Zum einen gings um Fracking, dabei wird unter hohem Druck Chemie und Wasser in die Erde gepumpt und somit die Förderung effizienter gemacht.
Zum anderen hat ein Mann gesagt, dass Konsum nicht die Lösung (fragt man die BWLer und VWLler dieser Welt) sondern das Problem ist.
Beides hat bei mir mal wieder den Drang ausgelöst meinen eigenen Konsum zu überdenken und an dieser Stelle Werbung eben dafür zu machen.
Wie viele Lichter müssen in einem Haus leuchten, wie viele Computer müssen laufen, braucht es alle zwei Jahre ein neues Notebook/Handy/Auto?
Die Industrie hat im Prinzip recht, sie versucht “nur” die Nachfrage zu decken. Es liegt an uns (daraus folgend der Politik) die Rahmenbedingungen für diese Nachfragedeckung abzustecken. Und weniger Konsum bedeutet nicht gleich, dass die Wirtschaft zusammen bricht – echt jetzt!
Was bringt uns eine gute Wirtschaft, wenn wir keine lebenswerten Bedingungen mehr haben?
Also spart was das Zeug hält
Gefährliche Gier ::: Link zur Sendung
Florian Bugiel:
schrieb am 21.02.2012 um 09:18 Uhr
Lesetipp: Operation Schneewolf
Der Thriller Operation Schneewolf von Glenn Meade ist unheimlich fesselnd. Er spielt 1952 in einer Welt, die unter den Nachwehen des zweiten Weltkriegs leidet und hat dabei alles, was man erwartet: CIA, KGB, Agenten, tragische Schicksale und einen Hauch von Menschlichkeit, der immer wieder durchscheint.
Dies alles macht Lust auf mehr, so dass Operation Schneewolf sicherlich nicht das letzte Buch von Glenn Meade sein wird, das ich lesen werde.
Florian Bugiel:
schrieb am 19.02.2012 um 23:03 Uhr
Chronique scandaleuse des Verfassungsschutzes
Ein Artikel in der Zeit brachte mich auf die Idee, den Dienst dipity auszuprobieren und die Pleiten Pech und Pannen des deutschen Verfassungsschutzes zu visualisieren. Dipity bietet die Möglichkeit hübsche Zeitachsen zu erstellen. Das Einfügen von Ereignissen geht schnell und das Ergebnis ist übersichtlich und Flash-frei. Davon abgesehen zeigt diese Zeitachse, wie häufig unser Verfassungsschutz Skandale produziert.
Werft mal einen Blick darauf:
Florian Bugiel:
schrieb am 19.02.2012 um 21:11 Uhr
Crowdfunding im Mainstream angekommen
Crowdfunding hat eine breite Öffentlichkeit erreicht. Dies zumindest ist mein Eindruck, nachdem ich zuletzt für einen Artikel in der Welt am Sonntag interviewt wurde.
Ein Projekt wie Stromberg – Der Film erreicht innerhalb kürzester Zeit 1.000.000 Euro Investition. Der Film Iron Sky, der ab April im Kino läuft, wurde zu einem großen Teil mittels Crowdfunding finanziert. Und die Plattform Startnext ermöglichte bisher die Unterstützung zahlreicher Projekte mit insgesamt 430.000€.
<iframe allowfullscreen="allowFullScreen" frameborder="0" height="281" mozallowfullscreen="mozallowfullscreen" src="http://player.vimeo.com/video/22320687" webkitallowfullscreen="webkitAllowFullScreen" width="500"></iframe>
DeimHart Podcast:
schrieb am 16.02.2012 um 07:37 Uhr
ShortCast #13: Zwischenstand der Distributionssuche
Vielen Dank für Euer überwältigendes Feedback auf den letzten ShortCast. Ihr dürft jetzt nicht damit aufhören, weitere Vorschläge nehmen wir gerne entgegen.
(31:25 Minuten 26 MB) (31:25 Minuten 19 MB)
Links:
• ZevenOS
• ZevenOS-Neptune
• Linux Mint Debian Edition
• Linux Mint
• Slackware
• Gentoo
• OpenIndiana
• toorox
• siduction
• Pear-OS
• Techview-Podcast 135 mit PearOS
• AntiX
• Arch Linux
• Pardus
• PCLinuxOS
• FluxFlux
• Fedora
Benni und Jonas:
schrieb am 12.02.2012 um 19:04 Uhr
App der Woche: Miro
![]() |
|
| Miro | |
|---|---|
| Genre | Medien-Player |
| Preis | kostenlos |
| Homepage | Miro |
Installation
Die Installation von Miro ist recht einfach, eine aktuelle Version ist in den Ubuntu-Quellen.
Einfach ein sudo apt-get install miro oder über die Paketverwaltung installieren.
Benutzung
Miro ist eigentlich ein Podcast Client, der aber viel mehr kann als nur Podcasts abspielen.
Man kann in der Datenbank seine Musik und auch seine Videos verwalten. Allerdings wird dies leider sehr schnell unübersichtlich, falls es ein paar Titel mehr sind.
Ein weiteres tolles Feature ist die Möglichkeit, Seiten anzeigen zu lassen, leider unterstützt Miro unter kein Flash, aber Youtube gibt es ja als HTML5 Versionen, die inzwischen schon erstaunlich gut funktioniert.
Natürlich kann man auch seine Podcast hören, Miro kann sich auch merken, an welcher Stelle man den Podcast unterbrochen hat.
Fazit
Miro ist ein sehr schönes Programm, was mich noch ein bisschen stört ist das fehlende Flash, die unübersichtliche Bibliothek und die Tatsache, dass Miro sich optisch nicht so gut in Ubuntu integriert.
Auf dem Laptop wird es wohl nicht Banshee ersetzen, aber auf dem Tablet hat es seinen Platz schon erobert.
DeimHart Podcast:
schrieb am 10.02.2012 um 19:47 Uhr
ShortCast #12: Eine Linux-Distribution für Roman
Wir gelangen mit dem zwölften ShortCast mit einer Bitte an unsere Hörer: Roman sucht eine andere Linux-Distribution und möchte deshalb auf Empfehlungen der Hörer zurückgreifen. Vielen Dank für Euer Feedback!
(20:18 Minuten 16.7 MB) (20:18 Minuten 12.6 MB)
Links:
• Liste von Linux-Distributionen
• distrowatch
• Top Ten Distributionen
Florian Bugiel:
schrieb am 08.02.2012 um 12:48 Uhr
Benni und Jonas:
schrieb am 07.02.2012 um 12:13 Uhr
Kubuntu wird herabgestuft
Heute hat Jonathan Riddell, der bei Canonical für Kubuntu verantwortliche Mitarbeiter, angekündigt, dass Kubuntu in der Unterstützung durch Canonical nun anders gehandhabt wird.
Nach dem Erscheinen von Ubuntu 12.04 wird die finanzielle Unterstützung eingestellt, außerdem wird es keinen kommerziellen Support seitens Canonical mehr geben.
Kubuntu wird nun auf einer Stufe mit Xubuntu stehen, welches ebenfalls nur durch die Bereitstellung von Infrastruktur unterstützt wird.
Kubuntu habe sich in den sieben Jahren wirtschaftlich nicht gelohnt, so dass sich Canonical zu diesem Schritt gewungen sah. Jonathan Riddell kann dies nachvollziehen, ruft aber gleichzeitig die Community dazu auf, sich zu beteiligen, um auch in Zukunft ein gutes Kubuntu anbieten zu können.
Dieser Schritt ist meiner Ansicht nach ein weiteres Zeichen dafür, dass Canonical auf seinen “Sonderweg” Unity setzt. Für Unity-Fans ist das natürlich erstmal gut, weil die freigewordenen Ressourcen nun in Unity investiert werden können.
Außerdem bedeutet das ja nun nicht, dass Kubuntu komplett verschwinden wird, Xubuntu und Lubuntu gibt es ja auch, ohne Besondere Unterstützung seitens Canonical.
Was haltet ihr davon, sinnvolle Sache, oder ein weiterer Schritt in die falsche Richtung?
DeimHart Podcast:
schrieb am 06.02.2012 um 06:00 Uhr
Folge 33: Wir ändern uns
Die Folge 33 behandelt noch ein paar Dinge, die sich in Bezug auf DeimHart und insbesondere auf dieses Blog bezogen, ändern werden.
(0:36:50 hrs, 34 MB) (0:36:50 hrs, 22 MB)
Kein Bild, dafür aber wichtige Informationen:
• Neuer iTunes-Feed: http://deimhart.net/index.php?/feeds/index.rss2
• Neuer mp3-Feed: http://deimhart.net//rss.php?version=2.0&podcast_format=mp3
• Neuer ogg-Feed: http://deimhart.net//rss.php?version=2.0&podcast_format=ogg
Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net
Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:
~ 00:00:42 Feedback
~ 00:04:12 Thema
Links:
• Serendipity
• Google+ Seite
• Serendipity bei GitHub
• Serendipität
• Die Buchrettungsaktion
• S9y InfoCast zum S9y Buch
Christoph Grabmer:
schrieb am 31.01.2012 um 19:51 Uhr
ACTA und dessen Folgen!
<iframe frameborder="0" height="385" src="http://www.youtube.com/embed/9LEhf7pP3Pw" type="text/html" width="640"></iframe>
Anonymous zeigt hier ganz deutlich was ACTA wirklich ist und warum es verhindert werden sollte!
Weiterverbreitung erwünscht!
Ingo Ebel:
schrieb am 31.01.2012 um 15:55 Uhr
RadioTux-Sendung Januar 2012
Back to the roots...
und damit auch willkommen zurück. Auch wir sind aus unsererem Winterschlaf erwacht und präsentieren uns in alter Frische. An unsere Infrasturktur wird im Hintergrund immer noch fleißig gebaut, einiges ist aber schon geschafft. In unserer aktuellen Januar Sendung beschäftigen wir uns mit einem Ausblick auf das Jahr 2012.
Wir wünschen euch viel Spaß!
- Hardware
- Die "Convertibles" kommen.
- ASUS Transformer Prime - Tablett und Netbook
- Fujitsu Lifebook Studie
- Motorola Atrix - Handy mit Netbook-Dockingstation
- Ubuntu TV
- CES 2012
- Software
- Gnome
- Abspaltung Cinnamon
- KDE
- KDE 4.8 Release QML hält Einzug in KDE, Eigener Fenstermanager auf KWin Basis mit QML
- XFCE
- LXDE
- Zukunftspläne, LXPanel2 geplant, PCManFM 1.0
- Wayland?
- Betriebssystem
- Suse
- Ubuntu
- Fedora
- Debian
- andere
- Trends 2011 DistroWatch.com
- Linux Mint
- Ubuntu
- Fedora
- Debian
- openSUSE
- Arch
- PCLinuxOS
- CentOS
- Puppy
- Mandriva
- Sabayon
- Trend Rolling Release?
- soziales
- SOPA - siehe auch DRadio Wissen Sendung
- "War on general purpose computing" - Haben wir in Zukunft nur noch Appliances ?
- Secure Boot - Entmündigung des Anwenders am eigenen PC
- Events
- Trends 2011 (selbst wahrgenommen), werden sie sich 2012 fortsetzen?
- E-Book-Reader
- Tabletts
- Android
Benni und Jonas:
schrieb am 29.01.2012 um 13:29 Uhr
App der Woche: Liquid War
![]() |
|
| Liquid War | |
|---|---|
| Genre | Spiele |
| Preis | kostenlos |
| Homepage | Liquid War |
Installation
Die Installation ist sehr einfach, da in eigentlich jeder Distribution Liquid War in den Paketquellen vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, oder möchte man unter Windows oder Mac OS X soielen, so wird man hier fündig.
Benutzung
Die Benutzung ist relativ einfach, unter Spielen kann man ein Einzelspielerspiel gegen den Computer starten, unter Netzwerk kann man ein Lan-Spiel oder ein Internetspiel starten, und zusammen mit anderen spielen.
Das Spiel an sich ist relativ einfach, man kontrolliert mit den Pfeiltasten seinen Farbhaufen und muss versuchen, die anderen Farbhaufen zu umschließen und so zu assimilieren. Welche Farbe als letzes noch übrig ist, hat gewonnen
Fazit
Liquid War ist ein interessantes Spiel, was zwischendurch immer wieder Spaß macht.
Florian Bugiel:
schrieb am 26.01.2012 um 18:00 Uhr
Die spinnen, die Briten
Copyright hat sich zu etwas ekligem gewandelt. Dies bezeugt auch die Entscheidung eines Richters in Großbritannien. Konkret geht es dabei um zwei Fotos, die das gleiche zeigen: London, einen roten Bus vor dem Parlamentsgebäude, dem Hintergrund wurden die Farben entnommen. Diese Ähnlichkeit allein ist ausreichend für das Urteil und somit für die Urheberrechtsverletzung.
Das bedeutet für Fotografen – zunächst nur in UK – dass man sich nur eingeschränkt inspirieren lassen darf. Wie weit, liegt wohl auch in Zukunft in den Händen von Richtern. Eine weitere Grauzone also. Mit weitreichenden Folgen. Darf man von anderen noch lernen? Darf man seine Fotos mit populären Effekten wie dem Dave Hill Look versehen?
Dieser Artikel stellt lediglich meine persönliche Meinung dar und ist keine rechtliche Beratung. Ja, auch das muss man mittlerweile schreiben, wenn es um rechtliche Themen geht.
Janosch Maier:
schrieb am 18.01.2012 um 13:22 Uhr
Grooveshark in Deutschland nicht mehr zu erreichen
Wer aus Deutschland versucht, grooveshark.com aufzurufen wird mit folgender Meldung begrüßt:
„Aufgrund unverhältnismäßig hoher Betriebskosten stellt
Grooveshark den Zugriff aus Deutschland ein.“
Als Grund dafür werden allerdings nicht hohe Seitenzugriffszahlen, sondern die GEMA als Schuldiger genannt.
Derzeit gibt es allerdings noch die Möglichkeit über die mobile Seite auf Grooveshark zuzugreifen: http://html5.grooveshark.com
Mal sehen, wie lange das noch so bleibt.
Florian Bugiel:
schrieb am 16.01.2012 um 12:30 Uhr
Gegen Rechts und gegen die Kriminalisierung der Demonstranten
Wenn man in Deutschland gegen Nazis auf die Straße geht, kann das schon mal nach hinten los gehen. Da werden die Demonstranten, die sich gegen den Naziaufmarsch stark machen, überwacht und anschließend mit Prozessen gegängelt. Auch Pfarrer werden dabei nicht geschont. So wird dem Dresdener Jugendpfarrer Lothar König “schwerer Landfriedensbruch” vorgeworfen. Die Motivation der Staatsanwaltschaft wird unterschiedlich interpretiert, von Repression staatlicher Institutionen bis zur Abschreckung für zukünftige Demonstrationen. Eines ist für mich aber sicher: Menschen, die gegen Nazis aufstehen, sind unterstützenswert! Im konkreten Fall in Form einer Prozesskostenhilfe.
Mehr darüber, was im Osten des Landes abgeht, hatte Anne Roth auf dem Chaos Communication Congress dargelegt, siehe das Video Sachsen dreht frei. Weitere Informationen findet man auch in diesem TAZ-Artikel.
Janosch Maier:
schrieb am 05.01.2012 um 00:32 Uhr
Bash Skript Vorlage #2
Es gibt ein Update für meine Bash Skript Vorlage. Mehr dazu im englischen Artikel.
Michael Schmitt:
schrieb am 03.01.2012 um 14:01 Uhr
Wenn Herr Wulff gewußt hätte daß…
… er mal hier wohnt hätte er den Bau und die Finanzierung seines bescheidenen Heims wohl nochmal überdacht.
Spaß beiseite. Auch wenn Christian Wulff nicht mein liebster Bundespräsident ist habe ich Verständniss dafür, dass er sich auf den günstigen Kredit für den Bau sein erschreckend bürgerlich wirkenden Hauses eingelassen hat. Wenn ich die Möglichkeit hätte mir eine solche Summe günstig zu leihen würde ich es selbstverständlich machen. Sicherlich hätte er den Kredit angeben müssen, aber das Alibi mit Frau Geerkens klang damals bestimmt sehr plausibel und wasserdicht.
Sicherlich mag das verwerflich klingen, doch wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – in der Opposition scheint es nicht viele Menschen mit biblischem “Wurfgut” zu geben – vielleicht fürchtet man die Verwicklung in einen ähnlichen Skandal oder die Politiker in SPD, Grünen und Linke sehen es ähnlich wie ich.
Ärgerlich an der Sache und auch des Pudels Kern ist wohl die Verbändelung zwischen Bundespräsident und der Springer Presse. Doch was ist da geschehen?
Bis zu der Geschichte wurde über Christian Wulff nur sehr positiv in der Springer Presse berichtet. Scheidungen wurden da schon ganz anders abgearbeitet. Die Zeitung steht auch gerne mal für einen Liebling ein wie der Kadavergehorsam bei zu Guttenberg eindrucksvoll bewies.
Nun wird der Mann häppchenweise dem Volk zum Fraß vorgeworfen. Die Anrufe, über die der Mann jetzt wahrscheinlich stürzen wird fanden jedoch schon einen Tag vor Bekanntwerden der Kreditaffäre statt.
Ist dies erst jetzt bekannt geworden, weil es langsam durch die Springer Redaktion “durchgesickert” ist oder war es der letzte Schlück Öl im Kännchen das Kai Diekmann nun wohldosiert ins Feuer geschüttet hat? Sozusagen ein letzter Trumpf im Ärmel falls der Bundespräsident nicht über den Kredit stürzt?
Natürlich ist es sehr naiv und auch nicht schicklich einen Mitarbeiter der Bildzeitung zu bedrohen und wirklich dämlich dies auch noch in Form einer AB Nachricht zu tun. Jeder Mensch sollte eigentlich wissen, daß für solche Menschen private Unterhaltungen nur solange privat sind bis sie sich medial oder in diesem Fall politisch verwerten lassen. Interessanter ist wohl die Frage, was Wulff zu diesem Himmelfahrtskommando bewegt hat. Es muß schon weit kommen bis ein rational handelnder und denkender Mensch seinen politischen Suizid einem Anrufbeantworter diktiert. Eine Abschrift ist leider nicht vorhanden.
Woher kam dieser Wandel in der Berichterstattung in den Springermedien? Die Berichterstattung über sein Leben und Wirken haben Christian Wulff als Politiker bestimmt ein wenig bei seinem Aufstieg geholfen. Warum wurde von Beginn an über den Kredit so negativ berichtet? Warum stellte sich die Bild nicht vor ihren ehemaligen “Schützling” wie im Falle Guttenberg? War sie seiner Person müßig? Wie kann man einen Menschen so unter Druck setzen, daß er solche Unsinnigen Telefonate führt?
Ich gebe mal den gewagten Tipp ab, daß spätestens im Februar ein neuer Bundespräsident her muß – am Besten jemand, der finanziell gut da steht, beim Volk beliebt ist und an dem Skandale abprallen wie Tauben von Atombunkern.
Warum nicht mal wieder ein Kaiser?
Der Mann im Bild wäre im richtigen Alter, war national wie international äußerst erfolgreich und wohlbekannt. Geld muß er sich von niemandem leihen – kleine Schwächen und Fehltritte verzeiht man ihm gerne. Im Gegensatz zu aktuellen Politikern ist er immer nett und freundlich und würde Deutschland mehr als nur würdig präsentieren.
Wer auch immer in 2 Monaten Bundespräsident ist sollte sich die Worte des Sprachvirtousen Max Goldt über die BILD zu Herzen nehmen:
Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.
Bilder im Artikel via Wikimedia Commons
DeimHart Podcast:
schrieb am 02.01.2012 um 09:00 Uhr
Folge 32: Abbruch im Leben
In der Folge 32 sprechen wir über den Ernstfall: Wenn jemand über längere Zeit unvorhergesehen ausfällt. Wie kann man diesem Szenario begegnen und was lässt sich vorbereiten? Plötzlich werden Dinge und Personen wichtig, die es zuvor nicht waren und umgekehrt.
(1:15:54 hrs, 72.9 MB) (1:15:54 hrs, 48.7 MB)

Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net
Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:
~ 00:00:35 Feedback
~ 00:02:46 Thema
~ 01:13:20 Ausblick
Links:
• Hirnblutung
• Subarachnoidalblutung
• Kurzbefehl
• RehaClinik Bellikon
Florian Bugiel:
schrieb am 02.01.2012 um 08:00 Uhr
Chaos Comunication Congress #28C3
Der CCC-Kongress ging vor drei Tagen zu Ende und der entscheidende Unterschied zu den 27 vorherigen Kongressen: ich war dabei! ![]()
Es war eine sehr interessante Erfahrung, obwohl die sozialen Interaktionen eher gering waren. Auch wenn man einige über das Internet kennt, will heißen im Internet liest, sieht oder hört, ist diese Veranstaltung natürlich eher ein Kongress als ein Clubtreffen. Nichts desto trotz waren die Vorträge großteils äußerst interessant.
Zunächst aber erstmal ein kurzer Tagesschau-Bericht über den Kongress:
<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/WnczQqZNw8U?fs=1&feature=oembed" width="500"></iframe>
Weiter geht es zu meinen persönlichen Top 3-Vorträgen:
Die Koalition setzt sich aber aktiv und ernsthaft dafür ein
Ganz klar auf Platz 1 ist der Vortrag von maha über den sprachlichen Nebel, den unsere Politiker versprühen. Durch Analyse von Grammatik und Sprachkonstrukten gab er Einblicke, wie man etwas sagt, ohne es zu sagen. Das hört sich vielleicht trocken, ist es aber nicht. Lesenswert ist auch sein Blog. Und jetzt zum Video:
<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/YCtpFKHrH_k?fs=1&feature=oembed" width="500"></iframe>
Sachsen dreht frei
Erschreckend war der Bericht von Anne Roth, was aktuell in Sachsen los ist. Überwachung und Kriminalisierung von Personen, die gegen Nazis vorgehen bis hin zur Aussage eines Richters, dass Nazis eine schützenswerte Minderheit seien lassen einen mehr als erstaunen. Anschauen!
<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/5XRSSAZFPJ4?fs=1&feature=oembed" width="500"></iframe>
Der Fnord Jahresrückblick
Beinahe schon legendär ist der stets lustige Jahresrückblick von Fefe und Frank Rieger. Einfach mal reinschauen…
<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/PwlqEFTczQg?fs=1&feature=oembed" width="500"></iframe>
Wer sich noch die anderen Vorträge anschauen möchte, dem lege ich diese Links nahe:
Ingo Ebel:
schrieb am 31.12.2011 um 17:08 Uhr
RadioTux Jahresrückblick - Was haben wir eigentlich so getrieben?!
Auch das RadioTux Jahr 2011 geht zu Ende. Gestern kam noch in Gedichtform der letzte Techview Podcast und nun ist Schluss. Nächstes Jahr gehts anders weiter. Das hatten wir ja schon angekündigt. Bleibt noch die Zeit kurz das Jahr 2011 Revue passieren zu lassen und dazu habe ich ein paar Sendungen und Interviews rausgesucht, die mir dieses Jahr besonders gefallen haben. Aber gehen wir Chronologisch vor:
Events
Wow wir waren gefühlt über all
Als erstes verschlug es uns dieses Jahr im Februar nach Nürnberg zum 1. Enterprise Open Source Day. Auf der Cebit im März haben wir dieses Jahr erneut die Bühne von Univention betreut und einige Spannende Interviews geführt unter anderem hatten wir Jon Maddog Hall zu Gast und auch das Interview/Gespräch von Henrik mit Sascha Pallenberg, was als RadioTux Talk 123 lief ist erwähnenswert.
Danach gings zu den Chemnitzer LinuxTagen, dort trafen wir die Familie Knopper und wir sprachen über Knoppix und Netbooks. Und im Mai ging es dann alljärlich zum LinuxTag. Wir haben mit euch unser 10 Jähriges bestehen gefeiert und viele Gespräche am Stand geführt mit Hörern, aber natürlich auch mit Gästen. Soviele an der Zahl, dass sie hier unmöglich alle aufgezählt werden können. Exemplarisch: XBMC (engl.), Coreboot, Flightgear, LaTeX
Der Juni trieb mich zumindest zur FMX in Stuttgart auf der es um Open Source in der Filmbranche ging. Es war interessant zu sehen was Disney und Co mit Open Source machen und wenn dann natürlich immer nur mit BSD-Lizenz. GPL wird verteufelt. Leider kam das Interview mit Disney nicht zu stande, aber dafür habe ich mir jemanden vom Blender Team geschnappt. Außerdem war die Nice 11, die Podcaster Konferenz, in München auch wenn wir keine Interviews mitgebracht haben gabs einen Vortrag von mir über Live-Podcasting und nette Gespräche auf dem Gang. Im Juni war außerdem das Elektrocamp in Stuttgart hier ging es um Smartmeter und Co. Justin vom Volkszaehler-Projekt hat sich dazu befragen lassen.
Im Juli gings auf Zarafa Summercamp in die Niederlande. Wirklich schön dort und es gab Interview rund um Groupware und im spieziellen natürlich Zarafa in der Juli Sendung.
Der August kam und wir waren in Berlin auf dem Desktop Summit. KDEler und Gnomies haben sich versammelt und wir haben zu einer Diskusionsrunde über die Zukunft des Linux Desktops (engl.) geladen. Wir sprachen außerdem mit Matthias Clasen über GTK4 und mit Martin Gräßlin über die Wayland Integration in KDE. Leider fand auch gleichzeitig in der nähe von Berlin das Chaos Communication Camp statt. Trotzdem hat auch dieser Abstecher geklappt und die Talk-Sendung entstand im Shack-Zelt.
Im September war dann unsere 3. Klausurtagung. Diesmal auf der Schwäbischen Alb. Neben Grillen, singen und Spaß sprachen wir über die Zukunft von RadioTux.
Gleich anschließen ging es dann auf die Opensuse Konferenz. Auch da haben wir uns rumgetrieben und geschaut was die Jungs und Mädeln in Nürnberg treiben. Wir sprachen mit dem neuen SUSE Chef Michael Miller (engl.) und mit Kernel-Hacker Greg Kroah-Hartman (engl.).
Oktober heißt unter anderem Ubucon. Diese war in Leipzig. Viele aus dem Team trafen sich und wir haben über die Serverinfrasturktur gesprochen und es gab einen Diskusionsrunde über Freie Projekte und ihre Communitys. Leider dieses Jahr ohne Live-Sendung oder Interviews. Aber manchmal müssen wir ja auch einfach nur Spaß haben.
Im November haben wir dieses Jahr außnahmsweise mal gepasst. Wir waren nicht in Kiel, nicht auf den Brandenburger-LinuxTag in Potsdam und auch nicht auf der openrheinruhr. Aber vielleicht nächstes Jahr ok?
Auch der Dezember war nach außen hin etwas ruhiger. Die Weihnachtssendung kam noch und wir haben die Sturkturänderungen angekündigt und wie RadioTux sich im Jahr 2012 aufstellen wird. Im Hintergrund laufen gerade alle Anstrengungen das umzusetzen.
Viele weitere Sendungen
Neben den bisher schon genanten Sendung sind natürlich viele viele weitere Sendungen und Interviews entstanden. Unmöglich die alleaufzuzählen. Wer Lust hat kann sich unser Archiv anschauen. Leszek hat fast 50 Techview Podcasts produziert. Es gab eine Sendung zum 20 Jährigen von Linux, 31 Talk-Sendungen und viele vieles mehr.
Flattr
Über Flattr kamen fast 250 € rein. Das hilft uns die Domain Kosten zu tragen und einen Teil der Serverkosten. Wir haben jetzt ingesamt fast 1000 Flattr Klicks bekommen. Danke dafür!! Am meisten geflattrt wurde die komplette Seite bzw. das Projekt, gefolgt von unserem Twitter Account und der Talk Sendung 149.
So jetzt heißt es aber auch bei uns "Guten Rutsch ins neue Jahr 2012". Wir hören uns.
Ingo Ebel:
schrieb am 30.12.2011 um 16:52 Uhr
Techview Podcast für RadioTux #136: Jahresabschluss, ein Gedicht
Die letzte Folge in diesem Jahr des Techview-Podcast. Und die letzte Folge, die es auch auf RadioTux geben wird.
Deshalb etwas ganz besonders. Das Technikthema der Woche (der 28C3) wird als Gedicht vorgetragen.
Links: Videoaufzeichnungen der 28C3 Talks
Allen Hörern wünsche ich nochmal einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012
Ingo Ebel:
schrieb am 30.12.2011 um 05:52 Uhr
Änderungen im Betriebsablauf
Das Jahr 2012 wird einiges ändern. Zumindest in Bezug auf RadioTux. Wir ziehen gerade auf von Manitu und vollmar.net gepsonserte Server um. Viel Dank dafür. Aber auch inhaltlich wird sich einiges ändern. Intern heißt das Projekt gerade RadioTux reloaded. Das bedeutet, dass wir einen Neustart wagen wollen. Nicht unbedingt mit neuen Leuten, aber hoffentlich mit mehr Elan. Viele Altbekannte werden weiter dabei sein. Einige andere gehen eigene Wege.
Das Jahr 2011 hat viel Kraft gekostet. Wir waren auf vielen Events für euch vor Ort und haben viele Interviews geführt sowie Sendungen bestritten. Es kamen neue Formate wie der P3Cast und Techview Podcast hinzu. Aber leider mussten wir feststellen: Das war eine Nummer zuviel und wurde von zu wenigen Personen getragen um so auf Dauer weiter machen zu können. Also wird im Jahr 2012 konsolidiert, wie es so schön heißt.
RadioTux wird sich auf eine monatliche Sendung konzentrieren, die von allen Redaktionsmitgliedern zusammen erstellt und getragen wird. Diese Sendung gibt es natürlich wie vorher auch als Podcast. Die RadioTux Talk-Sendung wird eingestellt. Jedoch wird es ein Nachfolge-Format als Binärgewitter Talk geben. Dieser wird weiterhin wöchentlich in lustiger Runde über IT, (Web)-Entwicklung und Netzthemen berichtet. Auch die jetzigen Binärgewitter Sendungen werden dort weitergeführt. Den Techview-Podcast wird es ebenfalls weiterhin geben. Leszek produziert weiterhin den Audio und Videopodcast rund um Linux und IT-Themen. Ebenso gibts den P3Cast weiter: Christian wird weiterhin unregelmäßig über Linux Spiele berichten und vielleicht auch in der neuen RadioTux Sendung als Spiele-Experte zu hören sein.
Sicher wird nicht alles reibungslos laufen und es ist noch eine Menge Arbeit bis alles soweit steht. Also habt ein bisschen Geduld mit uns
Wir wünschen allen Nachfolge-Projekten alles Gute und euch viel Spaß beim Hören. Bleibt uns treu.
Nachfolge Projekte und ihre Websites und Twitter-Accounts
Janosch Maier:
schrieb am 29.12.2011 um 17:54 Uhr
Bash Skript Vorlage
Ich habe eine Vorlage für Bash Skripte erstellt, von der ich hoffe, dass sie auch anderen Hilfreich ist. Mehr dazu findet sich im englischen Artikel dazu.
Schwani:
schrieb am 27.12.2011 um 18:05 Uhr
No One Lives Forever 2 unter Linux mit Wine spielen (Beta)
Seit ich auf Linux umgestiegen bin, suche ich nach einer Möglichkeit meine Lieblingsspiele auch unter Linux spielen zu können. Hier möchte ich anhand des Spiels “No One Lives Forever 2″ zeigen, wie einfach dies ist. Dazu nutze ich PlayOnLinux und Wine (Wine Is Not an Emulator).
Schritt 1: Installiert die aktuelle Version von PlayOnLinux (4.0.14). Das geht entweder über die Paketquellen oder eben über die Downloadseite des Projektes. Dann benötigt ihr noch die Datei “msvcirt.dll” (Microsoft C++ Runtime Bibliothek, Version 6.00.8168.0), welche sich über eine Internetsuche leicht finden lässt.
Schritt 2: Installiere in PlayOnLinux die passende Wine-Version. Das geht über “Werkzeuge -> Wine-Versionen verwalten”. Dort wählt ihr die Version 1.3.34 aus und installiert diese.
Schritt 3: Gehe in PlayOnLinux auf “Installieren -> Installiere ein Programm, dass nicht aufgelistet ist (Tipp: links unten)”. Beim Wizard gebt ihr an, dass ihr a) eine andere Wine Version nutzen (nämlich die vom vorherigen Schritt) wollt und b) Wine konfigurieren möchtet. Dann gebt ihr dort folgendes ein:
Wine-Konfiguration: “Reiter: Grafik” (Hacken setzen)
-> In Vollbildmodus automatisch die Maus einfangen
-> Emuliere einen virtuellen Bildschirm (800×600)
Zum Abschluss der Installation könnt ihr euch noch eine Verknüpfung zu der NOLF2.exe erstellen lassen.
Schritt 4: Jetzt sollte im Menü der Eintrag “NOLF2″ erscheinen. Diesen markiert ihr und klickt auf “Konfigurieren”. Klickt auf dem Reiter “Diverses” auf den Button “Ordner des virtuellen Laufwerkes öffnen”. Dann kopiert ihr in das Verzeichnes /<nolf2>/drive_c/windows/system32 unterhalb des wineprefix die heruntergeladene Datei ”msvcirt.dll”. Jetzt ist es an der Zeit das Spiel auszutesten!
Ich würde empfehle euch die niedrigste Detailstufe auszuwählen, denn bei einer höheren Auflösung ruckelt das Spiel doch ein wenig.
Known Bugs:
-> Im Hauptmenü gibt es keine Menümusik.
-> Manche Personen werden etwas “falsch” (ein paar Pixel sind verschoben) dargestellt.
-> Beim Spielen über das Internet (Anleitung) ist zur Zeit nur der Co-Op Modus möglich. Bei den anderen Spielmodi gibt es eine Fehlermeldung. Die anderen Spielmodi lassen sich teilweise mit Version 1.3.35 spielen. Da hilft nur ausprobieren.
Über Feedback freue ich mich in den Kommentaren
Quellen:
[1] http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=4034
[2] http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=4034&iTestingId=1079&bShowAll=true
Benni und Jonas:
schrieb am 25.12.2011 um 10:58 Uhr
App der Woche: YouTube-FF-Addons
Youtube Addons für Firefox
Genre
Unterhaltung
Preis
kostenlos
Homepage
Mozilla Addons
Heute ist die App der Woche nicht nur ein Programm, sondern gleich drei kleine Addons für Firefox, die Youtube ein paar zusätzliche funktionen geben.
Installation
Die Installation der drei Addons geht ganz einfach über die Firefox-Addon-Seite. Einfach einmal hier, hier und hier klicken und schon hat man sie auf dem Firefox installiert
Benutzung
Die Benutzung von Proxtube ist sehr einfach, da die Erweiterung ohne eigenes Zutun funktioniert. Sollte man mal wieder ein Video sehen wollen, was von der GEMA gesperrt wurde, dann ruft Proxtube automatisch einen US-Proxy auf und ruft das Video darüber auf. Nach dem Aufruf wird wieder die ganz normale Internetverbindung benutzt, so dass das Video trotzdem schnell geladen wird.

Wenn einem mal ein Youtube Video gefällt, dann will man es vielleicht auch downloaden. Ein einfacher Weg ist das Addon Flash Video Downloader. Einfach unter dem Video auf Download klicken und fertig.
Wie YTshowRating funktioniert erklärt am besten der Entwickler in diesem Video selbst
Fazit
Alle diese drei Addons machen Youtube ein Stück nutzbarer wie ich finde und sollten auf keinem Firefox fehlen.
Ingo Ebel:
schrieb am 23.12.2011 um 20:34 Uhr
Weihnachts Special 2011
Hohoho,
fröhliche Weihnachten und willkommen. Zum letzten Male in diesem Jahr und in dieser Form meldet sich die Redaktion eures freien Radios mit einem Weihnachtsspecial zurück.
Ähnlich gut gefüllt wie der dicke Sack vom Weihnachtsmann bietet auch diese Sendung Masse und Klasse.
Wir wünschen euch ein frohes Fest mit Familie und Freunden, einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012 und freuen uns auf ein wieder hören.
Zeitplan
| Thema | Startzeit |
| Einleitung | 00:00:27 |
| Leszeks "Jahresrückblick 2011" Teil 1 | 00:01:18 |
| Weihnachtsgrüsse von Ingo | 00:33:06 |
| Musik "vvsmusic - Christmas Special 2011" | 00:34:09 |
| Weihnachtsgrüsse von Henrik | 00:38:54 |
| Interview "ubuntu-radio" | 00:39:51 |
| Tooltip "Django && gitg" | 01:01:00 |
| Leszeks "Jahresrückblick 2011" Teil 2 | 01:09:30 |
| LinuxOperatorFromHell | 01:39:28 |
| Weihnachtsgrüsse von Patrick | 01:47:58 |
| Tooltip "Roundcube" | 01:48:37 |
| Open-Xchange | 01:54:35 |
| Weihnachtsgrüsse von Leszek | 02:07:31 |
| Tooltip "imapsync" | 02:07:58 |
| Musik "Out Of Orion - A Childś Christmas" | 02:10:29 |
| Leszeks "Jahresrückblick 2011" Letzter Teil | 02:15:45 |
| Weihnachtsgrüsse von Denny | 02:47:19 |
| Abmoderation | 02:47:59 |
Shownotes
Leszeks Jahresrückblick 2011
- 27C3 Videos
- Sony klagt PS3 Hacker GeoHot an
- CSU als Vorreiter in Sachen Netzpolitik !? (Video)
- 10 Jahre Wikipedia
- XFCE 4.8 erschienen
- KDE 4.6 erschienen
- AppStream Projekt - Ein Softwarecenter für alle Distribution
- Calligra Office Suite
- Haikus Paketmanagements Plan (englisch)
- Systemd
- Microsoft Nokia Deal
- Keine Freie Software bei Windows Phone 7
- Mobile World Congress in Barcelona, Tablets und Co
- Sony droht Bloggern
- Sony arbeitet an sicherer neuen PS3
- Guttenbergs Plagiate (GuttenPlagWiki)
- CeBit 2011 (Youtube Video)
- iPad 2 vorgestellt
- CCC belebt denis.stalker Bittorrent Tracker
- Wir wollen Guttenberg zurück Demo
- Bürgerforum des Bundespräsidenten
- Sicherheit von Atomkraftwerken
- OpenSUSE 11.4 erschienen
- Gnome 3
- Unity
- Tomahawk - The Social Music Player
- Friederich will es nicht mehr Vorratsdatenspeicherung nennen sondern Mindestspeicherfrist
- Die Politik soll das Internet endlich ernst nehmen - Lawrence Lessig
- Meego Tablet UX 1.2 erschienen
- Plagiatsvorwurf gegen Silvana Koch-Mehrin
- kdenlive.org
- openshot.org
- PSN Hack: Millionen Kundendaten gestohlen
- IRC Log der mutmaßlichen PSN Hacker
- Ubuntu 11.04 erschienen
- ZevenOS-Neptune 1.9.9 erschienen
- Uni Bayreuth: Guttenberg hat mit Absicht getäuscht
- Oracle vs. Google Patente, Patente, Patente
- Sony erneut gehackt, Sicherheitsexperte bescheinigt Sony Fahrlässigkeit
- Sony veröffentlicht Kundendaten selbst
- Silvana Koch-Mehrin tritt wegen Plagiatsaffäre von allen Ämtern zurück
- Stoibers Tochter verliert Doktortitel
- Ubuntu Developer Summit 11.10 in Budapest
- Google stellt Google Music Beta vor
- 2012 soll Qt5 kommen
- PSN schon wieder gehackt
- PS3 Firmware sorgt für Überhitzungsprobleme
- Polizei beschlagnahmt PiratenPartei Server kurz vor Wahl
- Anonymous blockiert polizei.de und bka.de
- Kubuntu 11.10s Pläne für mobile Geräte
- G8 Gipfel zum Thema Internet
- Windows 8 Demonstration (Video)
- Sony Pictures gehackt
- Oracle gibt OpenOffice an Apache
- Kino.to wird von BKA geschlossen
- Haiku Alpha 3 erschienen
- KDE 4.6.4 mit KDE PIM 4.6.4 und Akonadi anbindung erschienen
- Silvana Koch-Mehrin kriegt Doktortitel aberkannt
- Stallmann fordert umfassende Urheberrechtsreform
- Deutschland nimmt Cyberabwehrzentrum in Betrieb
- Padeluun stimmt gegen Netzneutralität !?
- Kickstarter Projekt Novacut professioneller Videoeditor
- GEMA fordert Vorratsdatenspeicherung gegen Filesharer
- Firefox 7 mit deutlichen Speicheroptimierungen
- KDE 4.7 erschienen
- Hans Peter Uhl : "Die Tat wurde im Internet geboren"
- Siegfried Kauder sieht Freiheitsrechte als Modeerscheinung
- Simon Spracherkennung für KDE
- KWin auf dem Weg zu Wayland
- 30 Jahre PC
- 20 Jahre Linux
- Steve Jobs tritt zurück
- UniOS der Hoax des Sommers
- andlinux.org
- Sony Tablet P Vorstellung IFA 2011
- Galaxy Tab 7,7 Vorstellung IFA 2011
- Titan und Radar erste HTC Smartphones mit Windows Phone 7.5
- Lenovos erstes Ultrabook IFA 2011
- Toshibas Quad HD Fernseher mit 3D IFA 2011
- Windows 8 Explorer mit Ribbons (Video)
- Verlängerung der Schutzfrist für Tonaufnahmen
- Windows 8 Preview Version
- Neutrinos schneller als das Licht, Cern erklärt das Experiment
- HP feuert Leo Apotheker
- Droht HP die Übernahme durch Oracle ?
- MS wirbt um Nokia Qt Mitarbeiter
- Meego Smartphone wird ausgeliefert
- Siegfried Kauder fordert 2-Strikes Gesetz
- Kauders Doppelmoral
- HP und Hynix entwickeln Memristor Speichertechnik
- HP will Memristor in Serie fertigen (Video)
- Apple Gründer Steve Jobs ist Tod
- RIM will BlackberryOS und QNX vereinigen (BBX)
- Ubuntu 11.10 erschienen
- ZevenOS-Neptune 2.0 erschienen
- Dennis Ritchie ist Tod
- Hans Peter Uhls Büttenrede im Deutschen Bundestag über den Staatstrojaner (Youtube Video)
- BND Staatstrojaner mit noch mehr illegalen Funktionen (+Video)
- Plasma Active One erschienen
- Skypekit die Öffnung von Skype für Drittanbieter
- Uhl schlägt Digitask Entwickler für den Bund vor
- Fedora will /bin /sbin /usr/sbin in /usr/bin vereinigen
- Ubuntus 12.04 Kernel sieht anders aus (UDS 12.04)
- Lowlatency Kernel for Ubuntu Studio
- KDE 4.7.3 und Trinity 3.5.13 erschienen
- Mate-Desktop-Environment
- Linux Mint baut Gnome 3 um mit MGSE
- Plasma Active One auf N9/N950
- Flash Mobile ist Tod
- OpenSUSE 12.1 erschienen
ubuntu-radio
Tooltipp Django && gitg
Tooltipp Roundcube
Open-Xchange
Tooltip imapsync
Aufzeichnung
Versionen als *.ogg und ohne Musik findet ihr in unsere Feedübersicht oder in unserem Archiv.
Florian Baumann:
schrieb am 21.12.2011 um 16:30 Uhr
Arduino | Ich bau mir einen Synthesizer
Vor ca. 2 Wochen habe ich auf der Suppe vom K4CG ein Video über einen auf Arduino basierten Synthesizer. Die “Firmware” die darauf läuft nennt sich “Auduino”.
Auf deren Projektseite habe ich mich dann etwas schlau gelesen und wie auch schon bei dem Megabitmeter über tinkersoup.de meine Teile bestellt. Auf der Projektseite ist die Konstruktion des ganzen finde ich zwar nicht sonderlich gut beschrieben, aber man kommt mit ein bisschen Googeln und Reverse Engineering schon weiter.
Habe dabei aber einen Arduino Nano benutzt, weil mir die Anschlüsse bzw “Architektur” besser gefällt und ich nicht erst ein Breakout Board von Seriell auf USB nachkaufen musste. Entgegen aller Erwartungen musste ich die Firmware dafür nichtmal modifizieren, da auch bei diesem Board ein ATMega328 verbaut ist.
Ich habe mir wegen der einfacheren Anbringung am Nano so eine Art Halterung/Breadboard mitbestellt, in dem ich die Adern mit Schrauben einfacher verbauen konnte.
Die Potenziometer (wieder was, das ich gelernt habe) sind in Reihe an den Ground und den 5V Pin geschlossen. Der jeweils mittlere Pin der Drehschalter kommt an die Analog Pins 0 bis 4.
Danach kam der (für mich) kniffligere Teil. Der Audio Jack (bzw. Klinke Buchse) hat von Haus aus 5 Pins. Auf der Projekte Seite von Auduino nur Input und Ground. Nach bisschen schlaulesen in Wikis und Foren scheint es, als würden die verschiedenen Revisionen von Klinke andere Features mit sich bringen. für den Mini Synthesizer hätte vollkommen Klinke Mono ausgereicht. Diverse Zusatzfunktionskanäle sind da eigentlich überflüssig aber im Audio Jack bei TinkerSoup integriert.
Nach etwas Trial and Error Verfahren den weg für Doofe gewählt. Ich hab ehrlichgesagt einfach ein altes Klinke Stecker auf Buchse Kabel aufgeschnitten und mir die Belegung auf der Steckerseite angesehen.
Bei 3poligen Klinken Steckern sind die vorderen beiden Kontakte fürs Signal (Links, Rechts) und hinten für Ground. Habe dann die beiden Signaladern auf der Buchsenseite verdrillt und wie vorgesehen in den Digitalen Pin 3 geklemmt. Ground natürlich an seine Stelle.
Im Endeffekt wars dann schon fertig. Firmware mit dem Arduino IDE auf den Chip geladen und hat auch schon funktioniert. Aber weil ich dann ständig die Potenziometer durcheinander gebracht habe, hab ich noch eine alte Plastikbox aus dem Baumarkt meiner Wahl benutzt, die entsprechenden Löcher gebohrt dort das ganze eingebaut.
Etwas smoother ;) Noch ein paar kleine Kostproben von einem wirklich unbegabten Synthesizer-Bediener. Beim hören etwas aufpassen, ab und zu ist mir da ein Ton entglitten.
Ingo Ebel:
schrieb am 21.12.2011 um 07:02 Uhr
Ubuntu Weekly News 51/11
Der letzte Ubuntu-Wochenrückblick für das Jahr 2011 aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 51/2011 ist da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen.
Ingo Ebel:
schrieb am 18.12.2011 um 11:36 Uhr
Techview Podcast für RadioTux #135: Plasma Active Two (Linux auf Tablets)
In dieser Folge habe ich mal wieder Unterstützung von Ingo und es geht um die Themen:
- Plasma Active Two ist fertig
- Microsofts Live Messenger öffnet sich für XMPP (Jabber)
- Die Linux Distribution mit der angebissenen Birne, PearOS; Video Kurzreview (Youtube)
- Schnelleres Booten dank KMod; Golem Artikel
Wie immer wünsche ich viel Spaß beim reinhören und allen Hörern noch ein frohes Weihnachtsfest



























