Florian Bugiel:

schrieb am 26.01.2012 um 18:00 Uhr

Die spinnen, die Briten

Copyright hat sich zu etwas ekligem gewandelt. Dies bezeugt auch die Entscheidung eines Richters in Großbritannien. Konkret geht es dabei um zwei Fotos, die das gleiche zeigen: London, einen roten Bus vor dem Parlamentsgebäude, dem Hintergrund wurden die Farben entnommen. Diese Ähnlichkeit allein ist ausreichend für das Urteil und somit für die Urheberrechtsverletzung.

Das bedeutet für Fotografen – zunächst nur in UK – dass man sich nur eingeschränkt inspirieren lassen darf. Wie weit, liegt wohl auch in Zukunft in den Händen von Richtern. Eine weitere Grauzone also. Mit weitreichenden Folgen. Darf man von anderen noch lernen? Darf man seine Fotos mit populären Effekten wie dem Dave Hill Look versehen?

Dieser Artikel stellt lediglich meine persönliche Meinung dar und ist keine rechtliche Beratung. Ja, auch das muss man mittlerweile schreiben, wenn es um rechtliche Themen geht.

Link zum Originalartiel.

hangup.de Team:

schrieb am 19.01.2012 um 10:40 Uhr

Es darf auch mal positiv sein …

Irgendwie entstehen viele Posts über Firmen wenn es irgendwie Ärger gibt, man sich mit einer Firma streitet oder irgend etwas Negatives passiert ist.

Da hab ich mir gedacht, schreib ich doch mal ein schönes Erlebnis.

Ich hab mir ne Fielmann Brille gekauft und hatte eine Versicherung mit der HanseMerkur abgeschlossen.




Nun hatte ich einen Garantiefall der irgendwie nicht wirklich einer war. Doch ich traf immer wieder auf Angestellte der HanseMerkur die wirklich versucht haben mir zu helfen und die dann sogar mit Fielmann telefoniert haben und das geregelt haben. Im Prinzip alles ausgelöst durch eine E-Mail von mir.
Selbst wenn es nicht positiv ausgegagen wäre, wär ich begeistert gewesen wie viel Mühe sich die Sachbearbeiter bei der Versicherung und bei Fielmann geben.

(Jedes Detail will ich nicht beschreibe, da viel Kulanz mit im Spiel war.)

Ich schreib oft Mails an irgendwen, nur fast genauso oft verhallen diese im Nirvana.

Also Daumen hoch, es ist nicht alles “Servicewüste Deutschland”.

(Nein ich hab keinerlei Vorteile durch diesen Post, nur da ich schon oft genug mal über ne Firma hergezogen bin, ist ein Ausgleich nur fair.)

Janosch Maier:

schrieb am 18.01.2012 um 13:22 Uhr

Grooveshark in Deutschland nicht mehr zu erreichen

Wer aus Deutschland versucht, grooveshark.com aufzurufen wird mit folgender Meldung begrüßt:

„Aufgrund unverhältnismäßig hoher Betriebskosten stellt
Grooveshark den Zugriff aus Deutschland ein.“

Als Grund dafür werden allerdings nicht hohe Seitenzugriffszahlen, sondern die GEMA als Schuldiger genannt.

Derzeit gibt es allerdings noch die Möglichkeit über die mobile Seite auf Grooveshark zuzugreifen: http://html5.grooveshark.com

Mal sehen, wie lange das noch so bleibt.

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Florian Bugiel:

schrieb am 16.01.2012 um 12:30 Uhr

Gegen Rechts und gegen die Kriminalisierung der Demonstranten

Wenn man in Deutschland gegen Nazis auf die Straße geht, kann das schon mal nach hinten los gehen. Da werden die Demonstranten, die sich gegen den Naziaufmarsch stark machen, überwacht und anschließend mit Prozessen gegängelt. Auch Pfarrer werden dabei nicht geschont. So wird dem Dresdener Jugendpfarrer Lothar König “schwerer Landfriedensbruch” vorgeworfen. Die Motivation der Staatsanwaltschaft wird unterschiedlich interpretiert, von Repression staatlicher Institutionen bis zur Abschreckung für zukünftige Demonstrationen. Eines ist für mich aber sicher: Menschen, die gegen Nazis aufstehen, sind unterstützenswert! Im konkreten Fall in Form einer Prozesskostenhilfe.

Mehr darüber, was im Osten des Landes abgeht, hatte Anne Roth auf dem Chaos Communication Congress dargelegt, siehe das Video Sachsen dreht frei. Weitere Informationen findet man auch in diesem TAZ-Artikel.

Janosch Maier:

schrieb am 05.01.2012 um 00:32 Uhr

Bash Skript Vorlage #2

Es gibt ein Update für meine Bash Skript Vorlage. Mehr dazu im englischen Artikel.

http://phynformatik.de/2012/01/05/bash-example-script-2/

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Michael Schmitt:

schrieb am 03.01.2012 um 14:01 Uhr

Wenn Herr Wulff gewußt hätte daß…

… er mal hier wohnt hätte er den Bau und die Finanzierung seines bescheidenen Heims wohl nochmal überdacht.

Spaß beiseite. Auch wenn Christian Wulff nicht mein liebster Bundespräsident ist habe ich Verständniss dafür, dass er sich auf den günstigen Kredit für den Bau sein erschreckend bürgerlich wirkenden Hauses eingelassen hat. Wenn ich die Möglichkeit hätte mir eine solche Summe günstig zu leihen würde ich es selbstverständlich machen. Sicherlich hätte er den Kredit angeben müssen, aber das Alibi mit Frau Geerkens klang damals bestimmt sehr plausibel und wasserdicht.

Sicherlich mag das verwerflich klingen, doch wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – in der Opposition scheint es nicht viele Menschen mit biblischem “Wurfgut” zu geben – vielleicht fürchtet man die Verwicklung in einen ähnlichen Skandal oder die Politiker in SPD, Grünen und Linke sehen es ähnlich wie ich.

Ärgerlich an der Sache und auch des Pudels Kern ist wohl die Verbändelung zwischen Bundespräsident und der Springer Presse. Doch was ist da geschehen?

Bis zu der Geschichte wurde über Christian Wulff nur sehr positiv in der Springer Presse berichtet. Scheidungen wurden da schon ganz anders abgearbeitet. Die Zeitung steht auch gerne mal für einen Liebling ein wie der Kadavergehorsam bei zu  Guttenberg eindrucksvoll bewies.

Nun wird der Mann häppchenweise dem Volk zum Fraß vorgeworfen. Die Anrufe, über die der Mann jetzt wahrscheinlich stürzen wird fanden jedoch schon einen Tag vor Bekanntwerden der Kreditaffäre statt.

Ist dies erst jetzt bekannt geworden, weil es langsam durch die Springer Redaktion “durchgesickert” ist oder war es der letzte Schlück Öl im Kännchen das Kai Diekmann nun wohldosiert ins Feuer geschüttet hat? Sozusagen ein letzter Trumpf im Ärmel falls der Bundespräsident nicht über den Kredit stürzt?

Natürlich ist es sehr naiv und auch nicht schicklich einen Mitarbeiter der Bildzeitung zu bedrohen und wirklich dämlich dies auch noch in Form einer AB Nachricht zu tun. Jeder Mensch sollte eigentlich wissen, daß für solche Menschen private Unterhaltungen nur solange privat sind bis sie sich medial oder in diesem Fall politisch verwerten lassen. Interessanter ist wohl die Frage, was Wulff zu diesem Himmelfahrtskommando bewegt hat. Es muß schon weit kommen bis ein rational handelnder und denkender Mensch seinen politischen Suizid einem Anrufbeantworter diktiert. Eine Abschrift ist leider nicht vorhanden.

Woher kam dieser Wandel in der Berichterstattung in den Springermedien? Die Berichterstattung über sein Leben und Wirken haben Christian Wulff als Politiker bestimmt ein wenig bei seinem Aufstieg geholfen. Warum wurde von Beginn an über den Kredit so negativ berichtet? Warum stellte sich die Bild nicht vor ihren ehemaligen “Schützling” wie im Falle Guttenberg? War sie seiner Person müßig? Wie kann man einen Menschen so unter Druck setzen, daß er solche Unsinnigen Telefonate führt?

Ich gebe mal den gewagten Tipp ab, daß spätestens im Februar ein neuer Bundespräsident her muß – am Besten jemand, der finanziell gut da steht, beim Volk beliebt ist und an dem Skandale abprallen wie Tauben von Atombunkern.

Warum nicht mal wieder ein Kaiser?

Der Mann im Bild wäre im richtigen Alter, war national wie international äußerst erfolgreich und wohlbekannt. Geld muß er sich von niemandem leihen – kleine Schwächen und Fehltritte verzeiht man ihm gerne. Im Gegensatz zu aktuellen Politikern ist er immer nett und freundlich und würde Deutschland mehr als nur würdig präsentieren.

Wer auch immer in 2 Monaten Bundespräsident ist sollte sich die Worte des Sprachvirtousen Max Goldt über die BILD zu Herzen nehmen:

Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.

Bilder im Artikel via Wikimedia Commons

DeimHart Podcast:

schrieb am 02.01.2012 um 09:00 Uhr

Folge 32: Abbruch im Leben

In der Folge 32 sprechen wir über den Ernstfall: Wenn jemand über längere Zeit unvorhergesehen ausfällt. Wie kann man diesem Szenario begegnen und was lässt sich vorbereiten? Plötzlich werden Dinge und Personen wichtig, die es zuvor nicht waren und umgekehrt.

(1:15:54 hrs, 72.9 MB) (1:15:54 hrs, 48.7 MB)

Abbruch

Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net

Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:

~ 00:00:35 Feedback
~ 00:02:46 Thema
~ 01:13:20 Ausblick

Links:

Hirnblutung
Subarachnoidalblutung
Kurzbefehl
RehaClinik Bellikon

Florian Bugiel:

schrieb am 02.01.2012 um 08:00 Uhr

Chaos Comunication Congress #28C3

Der CCC-Kongress ging vor drei Tagen zu Ende und der entscheidende Unterschied zu den 27 vorherigen Kongressen: ich war dabei! :)
Es war eine sehr interessante Erfahrung, obwohl die sozialen Interaktionen eher gering waren. Auch wenn man einige über das Internet kennt, will heißen im Internet liest, sieht oder hört, ist diese Veranstaltung natürlich eher ein Kongress als ein Clubtreffen. Nichts desto trotz waren die Vorträge großteils äußerst interessant.

Zunächst aber erstmal ein kurzer Tagesschau-Bericht über den Kongress:

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/WnczQqZNw8U?fs=1&amp;feature=oembed" width="500"></iframe>

Weiter geht es zu meinen persönlichen Top 3-Vorträgen:

Die Koalition setzt sich aber aktiv und ernsthaft dafür ein
Ganz klar auf Platz 1 ist der Vortrag von maha über den sprachlichen Nebel, den unsere Politiker versprühen. Durch Analyse von Grammatik und Sprachkonstrukten gab er Einblicke, wie man etwas sagt, ohne es zu sagen. Das hört sich vielleicht trocken, ist es aber nicht. Lesenswert ist auch sein Blog. Und jetzt zum Video:

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/YCtpFKHrH_k?fs=1&amp;feature=oembed" width="500"></iframe>

Sachsen dreht frei
Erschreckend war der Bericht von Anne Roth, was aktuell in Sachsen los ist. Überwachung und Kriminalisierung von Personen, die gegen Nazis vorgehen bis hin zur Aussage eines Richters, dass Nazis eine schützenswerte Minderheit seien lassen einen mehr als erstaunen. Anschauen!

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/5XRSSAZFPJ4?fs=1&amp;feature=oembed" width="500"></iframe>

Der Fnord Jahresrückblick
Beinahe schon legendär ist der stets lustige Jahresrückblick von Fefe und Frank Rieger. Einfach mal reinschauen…

<iframe allowfullscreen="allowfullscreen" frameborder="0" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/PwlqEFTczQg?fs=1&amp;feature=oembed" width="500"></iframe>

Wer sich noch die anderen Vorträge anschauen möchte, dem lege ich diese Links nahe:

Ingo Ebel:

schrieb am 31.12.2011 um 17:08 Uhr

RadioTux Jahresrückblick – Was haben wir eigentlich so getrieben?!

Auch das RadioTux Jahr 2011 geht zu Ende. Gestern kam noch in Gedichtform der letzte Techview Podcast und nun ist Schluss. Nächstes Jahr gehts anders weiter. Das hatten wir ja schon angekündigt. Bleibt noch die Zeit kurz das Jahr 2011 Revue passieren zu lassen und dazu habe ich ein paar Sendungen und Interviews rausgesucht, die mir dieses Jahr besonders gefallen haben. Aber gehen wir Chronologisch vor:

Events

Wow wir waren gefühlt über all :) Als erstes verschlug es uns dieses Jahr im Februar nach Nürnberg zum 1. Enterprise Open Source Day. Auf der Cebit im März haben wir dieses Jahr erneut die Bühne von Univention betreut und einige Spannende Interviews geführt unter anderem hatten wir Jon Maddog Hall zu Gast und auch das Interview/Gespräch von Henrik mit Sascha Pallenberg, was als RadioTux Talk 123 lief ist erwähnenswert.

Danach gings zu den Chemnitzer LinuxTagen, dort trafen wir die Familie Knopper und wir sprachen über Knoppix und Netbooks. Und im Mai ging es dann alljärlich zum LinuxTag. Wir haben mit euch unser 10 Jähriges bestehen gefeiert und viele Gespräche am Stand geführt mit Hörern, aber natürlich auch mit Gästen. Soviele an der Zahl, dass sie hier unmöglich alle aufgezählt werden können. Exemplarisch: XBMC (engl.), Coreboot, Flightgear, LaTeX

Der Juni trieb mich zumindest zur FMX in Stuttgart auf der es um Open Source in der Filmbranche ging. Es war interessant zu sehen was Disney und Co mit Open Source machen und wenn dann natürlich immer nur mit BSD-Lizenz. GPL wird verteufelt. Leider kam das Interview mit Disney nicht zu stande, aber dafür habe ich mir jemanden vom Blender Team geschnappt. Außerdem war die Nice 11, die Podcaster Konferenz, in München auch wenn wir keine Interviews mitgebracht haben gabs einen Vortrag von mir über Live-Podcasting und nette Gespräche auf dem Gang. Im Juni war außerdem das Elektrocamp in Stuttgart hier ging es um Smartmeter und Co. Justin vom Volkszaehler-Projekt hat sich dazu befragen lassen.

Im Juli gings auf Zarafa Summercamp in die Niederlande. Wirklich schön dort und es gab Interview rund um Groupware und im spieziellen natürlich Zarafa in der Juli Sendung.

Der August kam und wir waren in Berlin auf dem Desktop Summit. KDEler und Gnomies haben sich versammelt und wir haben zu einer Diskusionsrunde über die Zukunft des Linux Desktops (engl.) geladen. Wir sprachen außerdem mit Matthias Clasen über GTK4 und mit Martin Gräßlin über die Wayland Integration in KDE. Leider fand auch gleichzeitig in der nähe von Berlin das Chaos Communication Camp statt. Trotzdem hat auch dieser Abstecher geklappt und die Talk-Sendung entstand im Shack-Zelt.

Im September war dann unsere 3. Klausurtagung. Diesmal auf der Schwäbischen Alb. Neben Grillen, singen und Spaß sprachen wir über die Zukunft von RadioTux.

Gleich anschließen ging es dann auf die Opensuse Konferenz. Auch da haben wir uns rumgetrieben und geschaut was die Jungs und Mädeln in Nürnberg treiben. Wir sprachen mit dem neuen SUSE Chef Michael Miller (engl.) und mit Kernel-Hacker Greg Kroah-Hartman (engl.).

Oktober heißt unter anderem Ubucon. Diese war in Leipzig. Viele aus dem Team trafen sich und wir haben über die Serverinfrasturktur gesprochen und es gab einen Diskusionsrunde über Freie Projekte und ihre Communitys. Leider dieses Jahr ohne Live-Sendung oder Interviews. Aber manchmal müssen wir ja auch einfach nur Spaß haben.

Im November haben wir dieses Jahr außnahmsweise mal gepasst. Wir waren nicht in Kiel, nicht auf den Brandenburger-LinuxTag in Potsdam und auch nicht auf der openrheinruhr. Aber vielleicht nächstes Jahr ok? :)

Auch der Dezember war nach außen hin etwas ruhiger. Die Weihnachtssendung kam noch und wir haben die Sturkturänderungen angekündigt und wie RadioTux sich im Jahr 2012 aufstellen wird. Im Hintergrund laufen gerade alle Anstrengungen das umzusetzen.

Viele weitere Sendungen

Neben den bisher schon genanten Sendung sind natürlich viele viele weitere Sendungen und Interviews entstanden. Unmöglich die alleaufzuzählen. Wer Lust hat kann sich unser Archiv anschauen. Leszek hat fast 50 Techview Podcasts produziert. Es gab eine Sendung zum 20 Jährigen von Linux, 31 Talk-Sendungen und viele vieles mehr.

Flattr

Über Flattr kamen fast 250 € rein. Das hilft uns die Domain Kosten zu tragen und einen Teil der Serverkosten. Wir haben jetzt ingesamt fast 1000 Flattr Klicks bekommen. Danke dafür!! Am meisten geflattrt wurde die komplette Seite bzw. das Projekt, gefolgt von unserem Twitter Account und der Talk Sendung 149.

So jetzt heißt es aber auch bei uns “Guten Rutsch ins neue Jahr 2012″. Wir hören uns.

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Ingo Ebel:

schrieb am 30.12.2011 um 05:52 Uhr

Änderungen im Betriebsablauf

Das Jahr 2012 wird einiges ändern. Zumindest in Bezug auf RadioTux. Wir ziehen gerade auf von Manitu und vollmar.net gepsonserte Server um. Viel Dank dafür. Aber auch inhaltlich wird sich einiges ändern. Intern heißt das Projekt gerade RadioTux reloaded. Das bedeutet, dass wir einen Neustart wagen wollen. Nicht unbedingt mit neuen Leuten, aber hoffentlich mit mehr Elan. Viele Altbekannte werden weiter dabei sein. Einige andere gehen eigene Wege.

Das Jahr 2011 hat viel Kraft gekostet. Wir waren auf vielen Events für euch vor Ort und haben viele Interviews geführt sowie Sendungen bestritten. Es kamen neue Formate wie der P3Cast und Techview Podcast hinzu. Aber leider mussten wir feststellen: Das war eine Nummer zuviel und wurde von zu wenigen Personen getragen um so auf Dauer weiter machen zu können. Also wird im Jahr 2012 konsolidiert, wie es so schön heißt.

RadioTux wird sich auf eine monatliche Sendung konzentrieren, die von allen Redaktionsmitgliedern zusammen erstellt und getragen wird. Diese Sendung gibt es natürlich wie vorher auch als Podcast. Die RadioTux Talk-Sendung wird eingestellt. Jedoch wird es ein Nachfolge-Format als Binärgewitter Talk geben. Dieser wird weiterhin wöchentlich in lustiger Runde über IT, (Web)-Entwicklung und Netzthemen berichtet. Auch die jetzigen Binärgewitter Sendungen werden dort weitergeführt. Den Techview-Podcast wird es ebenfalls weiterhin geben. Leszek produziert weiterhin den Audio und Videopodcast rund um Linux und IT-Themen. Ebenso gibts den P3Cast weiter: Christian wird weiterhin unregelmäßig über Linux Spiele berichten und vielleicht auch in der neuen RadioTux Sendung als Spiele-Experte zu hören sein.

Sicher wird nicht alles reibungslos laufen und es ist noch eine Menge Arbeit bis alles soweit steht. Also habt ein bisschen Geduld mit uns :) Wir wünschen allen Nachfolge-Projekten alles Gute und euch viel Spaß beim Hören. Bleibt uns treu.

Nachfolge Projekte und ihre Websites und Twitter-Accounts

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Janosch Maier:

schrieb am 29.12.2011 um 17:54 Uhr

Bash Skript Vorlage

Ich habe eine Vorlage für Bash Skripte erstellt, von der ich hoffe, dass sie auch anderen Hilfreich ist. Mehr dazu findet sich im englischen Artikel dazu.

http://phynformatik.de/2011/12/29/bash-example-script/

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Schwani:

schrieb am 27.12.2011 um 18:05 Uhr

No One Lives Forever 2 unter Linux mit Wine spielen (Beta)

Seit ich auf Linux umgestiegen bin, suche ich nach einer Möglichkeit meine Lieblingsspiele auch unter Linux spielen zu können. Hier möchte ich anhand des Spiels „No One Lives Forever 2″ zeigen, wie einfach dies ist. Dazu nutze ich PlayOnLinux und Wine (Wine Is Not an Emulator).

Schritt 1: Installiert die aktuelle Version von PlayOnLinux (4.0.14). Das geht entweder über die Paketquellen oder eben über die Downloadseite des Projektes. Dann benötigt ihr noch die Datei „msvcirt.dll“ (Microsoft C++ Runtime Bibliothek, Version 6.00.8168.0), welche sich über eine Internetsuche leicht finden lässt.

Schritt 2: Installiere in PlayOnLinux die passende Wine-Version. Das geht über „Werkzeuge -> Wine-Versionen verwalten“. Dort wählt ihr die Version 1.3.34 aus und installiert diese.

Schritt 3: Gehe in PlayOnLinux auf „Installieren -> Installiere ein Programm, dass nicht aufgelistet ist (Tipp: links unten)“. Beim Wizard gebt ihr an, dass ihr a) eine andere Wine Version nutzen (nämlich die vom vorherigen Schritt) wollt und b) Wine konfigurieren möchtet. Dann gebt ihr dort folgendes ein:

Wine-Konfiguration: „Reiter: Grafik“ (Hacken setzen)

-> In Vollbildmodus automatisch die Maus einfangen

-> Emuliere einen virtuellen Bildschirm (800×600)

Zum Abschluss der Installation könnt ihr euch noch eine Verknüpfung zu der NOLF2.exe erstellen lassen.

Schritt 4: Jetzt sollte im Menü der Eintrag „NOLF2″ erscheinen. Diesen markiert ihr und klickt auf „Konfigurieren“. Klickt auf dem Reiter „Diverses“ auf den Button „Ordner des virtuellen Laufwerkes öffnen“. Dann kopiert ihr in das Verzeichnes /<nolf2>/drive_c/windows/system32 unterhalb des wineprefix die heruntergeladene Datei “msvcirt.dll“. Jetzt ist es an der Zeit das Spiel auszutesten!

Ich würde empfehle euch die niedrigste Detailstufe auszuwählen, denn bei einer höheren Auflösung ruckelt das Spiel doch ein wenig.

Known Bugs:

-> Im Hauptmenü gibt es keine Menümusik.

-> Manche Personen werden etwas „falsch“ dargestellt.

-> Beim Spielen über das Internet (Anleitung) ist zur Zeit nur der Co-Op Modus möglich. Bei den anderen Spielmodi gibt es eine Fehlermeldung. Die anderen Spielmodi lassen sich teilweise mit Version 1.3.35 spielen. Da hilft nur ausprobieren.

Über Feedback – egal ob positiv oder negativ – freue ich mich sehr.

Quellen:

[1] http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=4034

[2] http://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=version&iId=4034&iTestingId=1079&bShowAll=true


Benni und Jonas:

schrieb am 25.12.2011 um 10:58 Uhr

App der Woche: YouTube-FF-Addons

    Youtube Addons für Firefox Genre Unterhaltung Preis kostenlos Homepage Mozilla Addons

    Heute ist die App der Woche nicht nur ein Programm, sondern gleich drei kleine Addons für Firefox, die Youtube ein paar zusätzliche funktionen geben.

    Installation

    Die Installation der drei Addons geht ganz einfach über die Firefox-Addon-Seite. Einfach einmal hier, hier und hier klicken und schon hat man sie auf dem Firefox installiert

    Benutzung

    Die Benutzung von Proxtube ist sehr einfach, da die Erweiterung ohne eigenes Zutun funktioniert. Sollte man mal wieder ein Video sehen wollen, was von der GEMA gesperrt wurde, dann ruft Proxtube automatisch einen US-Proxy auf und ruft das Video darüber auf. Nach dem Aufruf wird wieder die ganz normale Internetverbindung benutzt, so dass das Video trotzdem schnell geladen wird.

    Wenn einem mal ein Youtube Video gefällt, dann will man es vielleicht auch downloaden. Ein einfacher Weg ist das Addon Flash Video Downloader. Einfach unter dem Video auf Download klicken und fertig.
    Wie YTshowRating funktioniert erklärt am besten der Entwickler in diesem Video selbst

    Fazit

    Alle diese drei Addons machen Youtube ein Stück nutzbarer wie ich finde und sollten auf keinem Firefox fehlen.

    Florian Baumann:

    schrieb am 21.12.2011 um 16:30 Uhr

    Arduino | Ich bau mir einen Synthesizer

    Vor ca. 2 Wochen habe ich auf der Suppe vom K4CG ein Video über einen auf Arduino basierten Synthesizer. Die “Firmware” die darauf läuft nennt sich “Auduino”.

    Auf deren Projektseite habe ich mich dann etwas schlau gelesen und wie auch schon bei dem Megabitmeter über tinkersoup.de meine Teile bestellt. Auf der Projektseite ist die Konstruktion des ganzen finde ich zwar nicht sonderlich gut beschrieben, aber man kommt mit ein bisschen Googeln und Reverse Engineering schon weiter.

    Habe dabei aber einen Arduino Nano benutzt, weil mir die Anschlüsse bzw “Architektur” besser gefällt und ich nicht erst ein Breakout Board von Seriell auf USB nachkaufen musste. Entgegen aller Erwartungen musste ich die Firmware dafür nichtmal modifizieren, da auch bei diesem Board ein ATMega328 verbaut ist.

    Ich habe mir wegen der einfacheren Anbringung am Nano so eine Art Halterung/Breadboard mitbestellt, in dem ich die Adern mit Schrauben einfacher verbauen konnte.

    Die Potenziometer (wieder was, das ich gelernt habe) sind in Reihe an den Ground und den 5V Pin geschlossen. Der jeweils mittlere Pin der Drehschalter kommt an die Analog Pins 0 bis 4.

    Danach kam der (für mich) kniffligere Teil. Der Audio Jack (bzw. Klinke Buchse) hat von Haus aus 5 Pins. Auf der Projekte Seite von Auduino nur Input und Ground. Nach bisschen schlaulesen in Wikis und Foren scheint es, als würden die verschiedenen Revisionen von Klinke andere Features mit sich bringen. für den Mini Synthesizer hätte vollkommen Klinke Mono ausgereicht. Diverse Zusatzfunktionskanäle sind da eigentlich überflüssig aber im Audio Jack bei TinkerSoup integriert.

    Nach etwas Trial and Error Verfahren den weg für Doofe gewählt. Ich hab ehrlichgesagt einfach ein altes Klinke Stecker auf Buchse Kabel aufgeschnitten und mir die Belegung auf der Steckerseite angesehen.

    Bei 3poligen Klinken Steckern sind die vorderen beiden Kontakte fürs Signal (Links, Rechts) und hinten für Ground. Habe dann die beiden Signaladern auf der Buchsenseite verdrillt und wie vorgesehen in den Digitalen Pin 3 geklemmt. Ground natürlich an seine Stelle.

    Im Endeffekt wars dann schon fertig. Firmware mit dem Arduino IDE auf den Chip geladen und hat auch schon funktioniert. Aber weil ich dann ständig die Potenziometer durcheinander gebracht habe, hab ich noch eine alte Plastikbox aus dem Baumarkt meiner Wahl benutzt, die entsprechenden Löcher gebohrt dort das ganze eingebaut.

    Etwas smoother ;) Noch ein paar kleine Kostproben von einem wirklich unbegabten Synthesizer-Bediener. Beim hören etwas aufpassen, ab und zu ist mir da ein Ton entglitten.

    Auduino Sample Mp4
    Auduino Sample WAV 16 bit 22 Kkhz

    Benni und Jonas:

    schrieb am 18.12.2011 um 10:50 Uhr

    App der Woche: Defender

      Defender
      Genre Spiel
      Preis kostenlos
      Homepage Android Market

      Installation

      Das Spiel für Android lässt sich ganz einfach aus dem Android-Markt installieren. Das Spiel ist kostenlos, aber mit Werbung.

      Über die App

      Das Spiel ist eigentlich schnell erklärt, man hat eine Burg, die man gegen anbrandende Horden von Monstern verteidigen muss. Dazu hat man einen Bogen und verschiedene Magischen Attacken.
      Mit jedem getöteten Monster kriegt man Punkte, die man dann zwischen den Runden gegen bessere Waffen oder Verteidigungsanlagen eintauschen kann. Außerdem gibt es noch bei erfolgreichen Abschluss einer Runde Magiepunkte, die man in seine magischen Fähigkeiten investieren kann.
      Das Spiel ist, wie gesagt, werbefinanziert. Allerdings kann man sich die Werbefreiheit erkaufen. Außerdem kann man sich sowohl Punkte als auch Magiepunkte für Geld kaufen und so schneller vorankommen.

      Fazit

      Das Spiel ist zwar einfach, aber macht sehr schnell süchtig. Nach jedem Level gibt es immer wieder ein schwereres, anspruchsvolleres. Die Werbung ist nicht störend, und es gibt auch keine Veranlassung, Geld zu investieren.
      Es ist ein kleines Spiel für zwischendurch, was allerdings durch die vergleichweise Aufwändige Grafik schnell auf den Akku geht

       

       

      Nico Bauer:

      schrieb am 14.12.2011 um 13:03 Uhr

      Verlosung: SoftMaker Office 2012

      Soeben klingelte es bei mir an der Tür und der freundliche Mann von der Post brachte mir ein Päckchen aus dem Hause SoftMaker. Darin enthalten war jeweils einmal SoftMaker Office 2012 Standard und einmal SoftMaker Office 2012 Professional. Leider sind beide Versionen nur für Windows.

      SoftMaker Office 2012

      Ich rief also kurz im Hause SoftMaker an und sagte ihnen, dass ich ausschließlich Linux verwende. Eine Linux-Version ist derzeit noch in Arbeit, aber momentan noch nicht verfügbar. Damit diese beiden Exemplare hier nicht sinnlos rumliegen dachte ich mir, ich verlose diese hier einfach. Eine kurze Rückfrage an SoftMaker bestätigte mir, dass es kein Problem ist.

      Alle Informationen zu den SoftMaker Office 2012 Paketen gibt es hier.

      Das Gewinnspiel noch einmal in Kurzform:
      1x SoftMaker Office 2012 Standard für Windows im Wert von € 69,95
      1x SoftMaker Office 2012 Professional für Windows im Wert von € 99,95

      Was müsst ihr dafür tun? Einfach bis zum 20.12.2011 23:59 Uhr unter diesen Beitrag einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse hinterlassen.

      Die Gewinner werden am 21.12.2011 per Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die beiden Software-Pakete stehen hier bei mir. Ich gebe also weder eure E-Mail-Adresse, noch eure Anschrift nach dem Gewinnspiel an Dritte weiter.

      Wer selbst wie ich nur Linux verwendet hat hiermit vielleicht noch ein Weihnachtsgeschenk für einen Windows-Nutzer. Ich werde versuchen, die Software noch vor Weihnachten zu verschicken. Versprechen kann ich allerdings nicht, dass es bis zum 24.12. auch bei den Empfängern ankommt. Das ist zum einen von der Post und zum anderen davon abhängig, wie schnell ich die Adressen der Gewinner bekomme.

      Benni und Jonas:

      schrieb am 13.12.2011 um 08:01 Uhr

      Fotos zu Flickr, Geschichten ins Blog!

        Stony Statue Portrait

        Bild von Flickr einbinden, einfach!

        Seit einiger Zeit fühle ich mich der Fotografie hingezogen. Mit dem Wert einer Kamera steigt auch die Lust des fotografierens, so zumindest mein Eindruck seitdem ich meine digitale Spiegelreflex habe. Klar kann man nicht täglich hinausgehen, aber wenn man dann doch mal auf Fototour geht, macht es Spaß und meistens ist man mit seiner Ausbeute dann auch zufrieden.

        Doch das soll heute nicht das Thema sein. Mir geht es jetzt um das Veröffentlichen dieser Bilder. Schon im Vornherein, also bevor ich mir die Kamera zulegte, habe ich mich für Fotografie interessiert. Nun hat sich mein Feedreader langsam mit Fotoblogs gefüllt, die überwiegend regelmäßig und gute Fotos veröffentlichen. Neben die ganzen „Klassikern“ wie visuellegedanken.de oder jeriko.de gibt es aber auch einige kleinere Fotoblogger (zu denen ich mich auch zähle). Hierbei sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich in gewisser Weise nicht verstehe. Und zwar geht es für mich dabei darum, wie die Bilder veröffentlicht werden.

        Von den Fotoblogs, von denen ich spreche, sind geschätzte 98% der Betreiber bei einem Bilderhoster, vorzugsweise Flickr, angemeldet. Der größte Teil davon hat sogar einen Bezahlaccount dort. Dadurch hat man den Vorteil, dass die Beschränkungen für Bilder deutlich höher liegen als beim kostenlosen Pendant.

        Nun machen die Blogger das z.B. so: Bei Flickr hauen sie sehr viele Bilder hoch, ohne sie explizit in ihrem Blog (unter einer eigenen Domain) zu erwähnen. Das ist auch in Ordnung so. Aber: Wenn sie dann mal Bilder in ihrem Blog erwähnen, um eine spannende Geschichte zu den Hintergründen zu erzählen, oder um einfach dem Bild eine Plattform zu bieten, werden diese Bilder nicht über Flickr, sondern über die Blogsoftware eingebunden. Und das finde ich schade, denn eigentlich hat das nur Nachteile, sowohl für mich als Leser, als auch für den Blogbetreiber!

        Ich habe diese Blogs deswegen abonniert, weil sie oft sehr schöne Bilder veröffentlichen, von denen ich als Anfänger stark profitiere. Man wird selbst inspiriert für neue Ideen oder Techniken, kann mit dem Fotografen darüber sprechen usw.. Dabei gibt es Artikel bzw. Fotografien, die mir besonders gut gefallen und die ich mir gerne später nochmal ansehen würde. Dazu müsste ich jedoch den gesamten Blogartikel in meine lokalen Lesezeichen aufnehmen!

        Liebe Fotografen, benutzt doch bitte Flickr als Bildhoster und nicht euren eigenen Webspace! Ihr erhaltet dadurch folgende Vorteile:

        • Ihr müsst nicht extra für den Traffic bezahlen, denn dafür zahlt ihr bereits bei Flickr
        • Die Ladezeit eurer Internetseite verkürzt sich, denn Flickr hat bessere Server als ihr
        • Durch eine automatische Verlinkung der Bilder auf den Eintrag bei Flickr ist auch euer Urheberrecht geschützt
        • Mehr „Kontrolle“ über die Bilder, da Flickr Bilder vor bestimmten Personengruppen verbergen kann
        • Ihr könnt die Bilder in vielen verschiedenen Auflösungen einbinden, ohne Programmierkenntnisse!

        Für mich als Leser ergeben sich folgende Vorteile:

        • Ich habe die Möglichkeit den gesamten Blogpost zu bookmarken
        • Ich habe die Möglichkeit, einzelne Bilder bei Flickr zu favorisieren
        • Die Ladezeit ist kürzer
        • Ich kann mir die Bilder in den Dimensionen ansehen, die ihr für mich freigebt
        • Ich kann mir mehr von euren Bildern ansehen, da euer Profil direkt verlinkt wird

        Es handelt sich also um eine win-win Situation!

        Ihr seid doch auch an einem Austausch interessiert, oder etwa nicht? Darum meine Parole: Fotos zu Flickr, Geschichten dazu ins Blog!

        Verlassenes Herrenhaus

        Einfach Code von der Fotoseite kopieren und einfügen!

        Benni und Jonas:

        schrieb am 11.12.2011 um 18:57 Uhr

        Weihnachtsgewinnspiel bei Linuxundich.de

          Christoph Langner von linuxundich.de hat mal wieder großartiges für sein Weihnachtsgewinnspiel zusammengestellt.
          Als Hauptgewinn gibts einen Cirrus7 One, einen kleinen, kompakten, aber trotzdem leistungsstarken PC, sowie viele kleine Gadgets und Bücher von Galileo-Press.

          Da mein Laptop dieses Weihnachten eh ersetzt werden sollte/muss käme mir der Hauptgewinn natürlich ganz recht.

          Wer noch schnell mitmachen will, der kann dies hier tun.
          Viel Erfolg

          Benni und Jonas:

          schrieb am 11.12.2011 um 10:49 Uhr

          App der Woche: Podkicker

            Podkicker
            Genre Spiel
            Preis kostenlos
            Homepage Podkicker

            Installation

            Die Installation ist nicht wirklich schwer, da die App im Android-Markt ist.
            Podkicker ist kostenlos und auch werbefrei.

            Über die App


            Ich höre frühs auf dem Weg zur Uni immer verschiedene Podcasts und jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man diese auf das Handy bekommt. Natürlich kann man das immer über einen Computer machen und das Smartphone mit beispielsweise Banshee synchronisieren. Wenn man das aber öfters macht, wird das irgendwann lästig.
            Podkicker ist eine App, die das Podcast-Feeds verwalten kann, die Podcasts streamen und auch herunterladen kann, und selbstverständlich auch abspielen. Man braucht also das Normale Musik-Programm nicht benutzen.
            Podkicker kann von mehreren Podcast speichern, wieweit sie abgespielt wurden, so dass man auch zwei Podcasts paralell hören kann und immer am letzen Zeitpunkt wieder einsetzt.
            Nach dem hören kann man die Dateien wieder löschen und somit den Speicherplatz wieder freigeben.

            Fazit


            Podkicker ist ein großartiges Programm, welches das hören von Podcasts stark vereinfacht. Frühs eben noch schnell den Podcast der letzten Tagesthemen herunterladen ohne den Computer anschalten zu müssen, ist schon eine erhebliche Vereinfachung und Zeitersparnis.
            Die Lesezeichenfunktion ist auch sehr praktisch, wenn man zwischenzeitlich auch mal Musik oder einen anderen Podcast hören will.
            Alles in Allem ein sehr gelungenes Programm

            Michael Schmitt:

            schrieb am 06.12.2011 um 21:44 Uhr

            Bluetooth Lautsprecher für meine Android Gerätschaften

            Bis vor kurzem stand ich Gerätschaften die über Bluetooth kommunizieren äußerst kritisch gegenüber. Mäuse und Tastaturen kaufe ich nur schnurgebunden um Akku- und Batteriemüll zu vermeiden und mit  Headsets schauen die Leute immer so komisch :) . Nun habe ich mich des öfteren dabei ertappt, wie ich Musik aus den recht bescheidenen Lautsprechern meines Motorola Xooms lauschte.

            Eine Gerätschaft mußte her bei der die Mobilität von Mobiltelefon und Tablet nicht einschränkt. Meine Wahl fiel auf den Logitech Lautsprecher Z515. bei dem die Musikübertragung  über A2DP erfolgt.

            IMAG0289 IMAG0292 IMAG0294

            Technik

            Das Gerät ist ca. 30cm breit, 8cm hoch und 8cm tief. Die Qualität der 2 verbauten Lautsprecher ähnelt der von PC Speakern für 20 bis 30€. Für die Beschallung auf dem Balkon, am See, den kleinen Umtrunk in der U-Bahn oder in der Stube ist der Klang denk ich absolut ausreichend. In dem Gerät ist ein Akku verbaut, der 10h Musikgenuss verspricht. Ich habe den Lautsprecher nicht geladen und höre seit ca. 3 Stunden Musik damit. Es gibt 3 Bedientasten für Lautstärkeregulierung, Pairing und zum Ausschalten. Musik wird entweder per A2DP übertragen oder klassisch über den 3,5mm Klinkenanschluss. Ein 6V Netzteil zum Aufladen liegt bei.

            Aufbau

            Das Gerät ist recht pfiffig konstruiert. Einen Teil der Rückwand kann man aufklappen und als Stütze verwenden. Dahinter verbirgt sich eine Halterung für den mitgelieferten Bluetooth USB Stick – sehr praktisch. Der Aufsteller ist wie das gesamte Gerät aus schwarzem Plastik und recht dickwandig. Das Gerät steht stabil, nichts klappert. Auch sehr nützlich ist die beiliegende Tasche in der die Box und das Netzteil bequem verstaut werden können.  Die Bedientasten sind leicht zugänglich und blind zu bedienen.

            Inbetriebnahme

            Nachdem das Pairing (dafür die Lauter + Leiser Tasten zeitgleich für 10 Sekunden drücken) abgeschlossen ist geht es schon los. Ich habe bis jetzt keine Schwierigkeiten mit der Gerätschaft. Die Lautstärke kann sowohl am Lautsprecher als auch am Handy reguliert werden. Die Verbindung brach zu keinem Zeitpunkt ab. Youtube Videos und Musik via Google Music liefen anstandslos über den Lautsprecher. Telefonieren mit Lautsprecher habe ich noch nicht probiert und habe es auch nicht vor :)

             

            Fazit

            Die Klangqualität ist für die Größe absolut ausreichend. Das Gerät ist sehr durchdacht und das Zubehör äußerst praktisch. Ich habe das Teil für 54,14 bei Amazon erworben. Wenn Ihr euch diesen Lautsprecher auch zulegen wollt würde ich mich freuen, wenn Ihr dies über meinen Partnerlink tut:).

             

            Zum Schluss bleibt noch die Frage offen wie und ob Ihr Eure Android Geräte als Werkzeuge der Beschallung nutzt.

            DeimHart Podcast:

            schrieb am 05.12.2011 um 05:16 Uhr

            Folge 31: Sabayon Linux

            Die Folge 31 dreht sich rund um Sabayon Linux. Sebastian hat sich freundlicherweise bereit erklärt, diese Folge mit mir aufzuzeichnen. Wir waren via Google Hangout miteinander verbunden und haben jeweils lokal aufgenommen.

            (0:54:04 hrs, 51.9 MB) (0:54:04 hrs, 40.0 MB)

            Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net



            Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:

            ~ 01:13 Feedback
            ~ 01:37 Thema
            ~ 54:20 Ausblick

            Links:

            Sabayon Linux, Wikipedia, DistroWatch
            Press Release: Sabayon Linux 7 GNOME, KDE and Xfce
            Press Release: Sabayon Linux 7 Core Releases
            Press Release: Sabayon Linux 7 Experimental Releases
            Gnome
            KDE
            Enlightenment (E17)
            Awesome
            Gentoo
            Fabio Erculiani
            RR4
            Entropy
            Sulfur
            equo
            Portage
            Rolling Release
            Molecule
            Kleines Team
            Sabayon Wiki
            Gentoo Wiki
            Kernel Switcher
            Sabayon Kernel Update
            • Linux Inside: Interview with Sabayon's Linux Fabio Erculiani (Lxnay)

            Ingo Ebel:

            schrieb am 01.12.2011 um 09:23 Uhr

            Winterpause und Weihnachtswünsche

            RadioTux Talk geht in die Winterpause. Die letzte Sendung wird am 8.12.2011 ab 20 Uhr live zu hören sein. In dieser Sendung wollen wir uns mit den kleinen und großen Gadgets beschäftigen, die wir uns so zu Weihnachten wünschen. Wenn ihr Ideen habt was wir unbedingt vorstellen bzw. uns schenken lassen müssen, dann lasst uns das in den Kommentaren wissen.

            Bild: cc by hikingartist

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            Florian Bugiel:

            schrieb am 26.11.2011 um 14:25 Uhr

            Die Volksabstimmung naht – eine Entscheidung

            War man zu Beginn des Bekanntwerdens, dass in Ba-Wü eine Volksabstimmung zu Stuttgart 21 statt findet, sehr verwirrt über was man denn abstimmt, gibt es mittlerweile einiges an Informationsmaterial. Nur hilft das bei einer Entscheidung? In meinen bisherigen Gesprächen mit Freunden über dieses Thema kam stets die Aussage “Das Ding soll gebaut werden, weil sonst die versprochenen Arbeitsplätze verloren gehen”. Was ist dran? Und sollte das wirklich Entscheidungsgrund sein?

            Ein weiteres Argument ist, dass ja bereits Geld ausgegeben wurde. Und dem Deutschen an sich ist es sehr unangenehm, Geld für etwas auszugeben, wenn man keine Gegenleistung erhält. Auch wenn eine Fortsetzung nicht wirtschaftlich und noch teurer wäre.
            Dummerweise sind die Aussagen zum Thema Kosten recht gegensätzlich. Von 824 Mio.€ für die Fortsetzung, aber 1,5 Mrd.€ Vertragsstrafe bei einem Ausstieg auf der einen Seite. Von einer “Kostenlüge” sprechen die anderen.
            Auch über die Sinnhaftigkeit wird gestritten und es gibt Argumente für einen Kopfbahnhof (d.h. gegen S21), da dieser leistungsfähiger sei.
            Das im Eingang angesprochene Thema Arbeitsplätze ist mittlerweile weder bei Pro noch Contra relevant.

            Wahrscheinlich informieren sich die meisten Menschen nicht ausführlich zu diesem Thema und schnappen die knappen Slogans im Radio, in der Kinowerbung oder in Zeitungen auf. Business as usual.

            Eines ist klar:

            • JA = Ich will einen Ausstieg. Ob er kommt und wie die Streitereien vor Gericht ausgehen, ist eine andere Frage.
            • NEIN = Ich will keinen Ausstieg. Der Bahnhof wird gebaut.

            Die Fragen, die ich mir stelle sind andere:

            • Will ich etwas dagegen tun, dass meine Regierung Massen an Geld ausgibt, ohne das überhaupt anständig zu kommunizieren?
            • Will ich in einem Land leben, in dem Menschen ihre Meinung auf der Straße frei äußern können, ohne dass ihnen Gewalt angetan wird?

            Ja.

            Ingo Ebel:

            schrieb am 25.11.2011 um 11:54 Uhr

            Piratenpad offline: Das Problem mit den Fremddiensten oder doch selber hosten?

            Irgendwie schlagen ja zwei Herzen in meiner Brust. Auf einen Seite ists toll, dass es soviele Dienste im Internet gibt die man verwenden kann und die einem das Leben vereinfachen können. Man muss sich einfach nicht drum kümmern. Auf der anderen Seite bin ich ein Freund von Selberhosten. Die Daten selbst unter Kontrolle haben und wenn der Dienst offline ist auch selbst schuld zu sein. Also nicht von Anderen abhängig zu sein.

            Piratenpad offline

            Jetzt hat dieses abhängig sein, weil man doch zu bequem ist alles selbst zu machen, wieder zugeschlagen. Das Etherpad der Piratenpartei Deutschland ist gerade offline, weil es scheinbar dafür missbraucht wurde Kinderpornografie zu verbreiten. Das ist natürlich ein ernstes Thema und es ist meiner Meinung nach auch richtig gewesen den Server erst mal offline zu nehmen, aber es hinterlässt ein Problem bei allen die das Piratenpad produktiv nutzen.

            Hilfe die Daten sind unzugänglich…

            Wir benutzen das Piratenpad zur Zeit für unsere Talk-Sendung. Wir planen die Sendung darin und während der Sendung wird das Pad um die Links und Themen ergänzt die wir besprechen. Am Tag nach der Sendung schnappe ich mir dann die Notizen und erstelle den Blogbeitrag daraus. Tja und wenn das Pad nun offline ist? Blöd. Sehr blöd. Eigentlich muss man dann sagen es gibt keine Sendung oder zumindest keinen Blogeintrag mit Shownotes dazu. Ich war richtig verärgert heute morgen. Man verlässt sich drauf dass alles wie immer funktioniert und natürlich hat man kein Backup gemacht. Wozu auch? Es geht schließlich immer. Aber gerade dann nicht wenn man es braucht. Jeder andere Tag wäre mir persönlich ja egal, aber doch nicht Donnerstag Abend oder Freitag morgen. Verdammt. Diesmal konnte ich mich noch retten. Ein offenes Tab von gestern Abend. Leider nervt das blöde Javascript und schaltet das Pad offline und man kommt an die Daten nicht mehr ran. Nur im Quellcode in einem CDATA-Element stand noch alles drin. Puh. So konnte die Sendung dann doch wie geplant heute morgen online gehen. Zurück bleibt das Gefühl doch wieder mehr aufzupassen welche Dienste man benutzt. Wenn dann doch wenigstens an die Backups zu denken.

            Alle möglichen verfügbaren Dienste nutzen um einen das Leben einfach zu machen? Oder doch alles selbst hosten damit man alles selbst in der Hand hat? Was meint ihr dazu?

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            Florian Bugiel:

            schrieb am 12.11.2011 um 19:50 Uhr

            Lesetipp: Apocalypsis

            Apocalypsis ist ein Serienroman, der nur digital zur Verfügung steht – sowohl als eBook als auch als Hörspiel. Und der kostenlose Prolog liest sich schon mal sehr spannend, erinnert zeitweise an Dan Brown, insbesondere an dessen Buch “Illuminati”. Als reine Unterhaltung taugt Apocalypsis auf jeden Fall und ich bin auf die weiteren Folgen gespannt. Insgesamt werden es 13 wöchentlich erscheinende Episoden, wobei die erste kostenlos ist (Prolog) und bereits vier weitere veröffentlicht wurden.

            Zur Übersicht meiner Lesetipps…

            Florian Bugiel:

            schrieb am 12.11.2011 um 14:16 Uhr

            Lesetipp: Nerd Attack! Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook

            Nicht nur für Nerds – das Buch von Christian Stöcker gibt einen Überblick vom Einzug der Computer in die Kinderzimmer der 80er über die damalige Kopierszene bis zu heutigen Themen wie soziale Netzwerke, Vorratsdatenspeicherung und Netzneutralität. Seine Schreibe ist stets unterhaltsam und allgemein verständlich – eben nicht nur für Nerds. Er schafft es, nicht nur einen historischen Abriss über die letzten drei Jahrzehnte zu erzählen, sondern auch immer wieder mit kleinen Anekdoten den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Also einfach mal reinlesen…

            Amazon/Kindle

            Zur Übersicht meiner Lesetipps…

            Benni und Jonas:

            schrieb am 07.11.2011 um 12:34 Uhr

            Meine 5 Lieblingspodcasts

              Ich finde Podcasts eine sehr tolle Sache, man hat während längeren oder aber auch kürzeren Zug-/Busfahrten etwas zu hören, man kann hören wann man will, wo man will und natürlich auch was man will.

              Ich wollte hier in diesem Rahmen mal meine fünf Lieblingspodcasts vorzustellen. (Die Reihung ist alphabetisch)

              Alternativlos

              Alternativlos ist ein Podcast von Frank Rieger und Felix von Leitner, besser bekannt als Fefe. Laut Eigenbeschreibung geht es um “Politik, Technik, Verschwörungstheorien”. Normalerweise reden die zwei Gastgeber immer mit einem Gast über verschiedene Themen. Die meiste Zeit über sehr interessant und auch teilweise lustig, manchmal nur etwas nervig wenn Fefe auch so podcastet, wie er seinen Blog schreibt ;) .
              Erscheint unregelmäßig etwa einmal im Monat und dauert zwischen 1,5 und 2,5 Stunden

              CRE

              CRE ist ein Podcast von Tim Pritlove, das früher mal Chaosradio Express hieß.
              Tim interviewt dort immer ein bis zwei Personen zu den verschiedensten Themen aus dem Bereich Technik, Kultur, Gesellschaft, Politk und reden mit ihnen in einer Sendung über ein Thema. Meistens sind diese Themen zwar in irgendeiner Weise aktuell, aber bei einem Großteil der Sendungen ist es kein Problem die noch ein Jahr später anzuhören.
              Die Sendung erscheint unregelmäßig und dauert so eine bis drei Stunden.

              hr2-Der Tag

              hr2-Der Tag ist eigentlich kein richtiger Podcast, sondern eher eine Radiosendung, die Montag bis Freitag auf dem Radiosende hr2 des Hessischen Rundfunks läuft. Aber auch als Feed zum herunterladen. Es gibt jeden Tag ein Thema, über das dann eine Stunde mit verschiedenen Personen geredet wird. Zwischendrin gibt es immer kleine Hörspiele/Geschichten/Gedichte, die das ganze ein bisschen auflockern. Vermittelt ganz gut Hintergrundwissen zu gerade aktuellen Themen und ergänzt die täglichen Nachrichten ganz gut. Erscheint täglich und dauert 55 Minuten.

              NSFW

              NSFW steht für Not Safe for Work und ist ein Podcast von Tim Pritlove und Holger Klein, die dort zusammen über alle möglichen Themen reden, manchmal mit mehr, manchmal mit weniger Ernst. Unterbrochen wird das Ganze durch lustige Youtube-Videos, Geschenke-Auspacken, Alkohol-Trinken und dem Essen von verschiedenen Sachen.
              Eigentlich ganz lustig, nur ein bisschen nervig, wenn es um das Thema Apple geht, weil wenn sich zwei Apple Fanboys unterhalten, finde ich das nur mäßig interessant.
              NSFW erscheint alle zwei Wochen und dauert zwischen zwei und knapp fünf Stunden.

              WRINT

              WRINT ist der Podcast von Holger Klein, und bedeutet Wer Redet ist nicht tot und sind eigentlich drei Podcasts, zum einen die WRINTheit, wo er mit mit Nicolas Semak von den Hörern eingesandte Fragen beantwortet, die die Hörer vorher eingesandt hat, dann gibt es noch die Ferngespräche, in denen Holger mit verschiedenen Menschen skypt und über verschiedene Sachen spricht. Und dann gibt es noch die Ortsgespräche, die nur ein Thema und nur einen Gast haben.
              Es ist eigentlich ganz interessant, da man einblicke in das Leben anderer Menschen bekommt, die man sonst nicht so bekommt, zum Beispiel in das eines Paketboten oder von Auswanderern, die in die verschiedensten Länder gezogen sind.
              Der Podcast erscheint mindestens einmal wöchentlich und dauert wischen 1,5 und 3,5 Stunden.

              Wenn noch jemand andere Podcasts kennt, die hörenswert sind, so freue ich mich immer über Anregungen in den Kommentaren.

               

              DeimHart Podcast:

              schrieb am 07.11.2011 um 05:35 Uhr

              Folge 30: Kino

              In Folge 30 sind Sebastian und ich bei Rainer Fricke in Einbeck und unterhalten uns über Kino im Allgemeinen und den Wandel, der mit der Digitalisierung kommt. Die Hintergrundgeräusche sind aus dem laufenden Kinofilm, da wir im Vorraum aufgenommen haben. Wir mussten einige Male unterbrechen, weil Gäste das stille Örtchen aufgesucht haben.

              (1:00:35 hrs, 58.2 MB) (1:00:35 hrs, 53.3 MB)

              Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net



              Links:

              Kino
              Einbecker Kinos
              Deli-Kino
              Welt-Theater
              Filmvorführer
              Bildergalerie zur Filmvorführung
              Digitales Kino
              RealD
              Shutterbrille
              3D-Brille
              Doremi
              Christie
              Sony Dynamic Digital Sound
              Dolby Digital
              DTS

              Enrico Wolff:

              schrieb am 02.11.2011 um 22:48 Uhr

              Hallo Welt!

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              Willkommen zur deutschen Version von WordPress. Dies ist der erste Artikel. Du kannst ihn bearbeiten oder löschen. Um Spam zu vermeiden, geh doch gleich mal in den Pluginbereich und aktivier die entsprechenden Plugins. So, und nun genug geschwafelt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

              Florian Bugiel:

              schrieb am 01.11.2011 um 11:13 Uhr

              Lesetipp: Auf die Länge kommt es an: Tiny Tales

              Die meisten Twitter-User kennen wohl @tiny_tales. Florian Meimberg twittert Kurzgeschichten in 140 Zeichen, die stets spannend, überraschend und oft auch emotional sind. Wer mehr über ihn wissen will, kann sich die 140-Sekunden-Vorstellung anschauen.

              Diese Kurzgeschichten gibt es nun auch als Buch, das genauso lesenswert ist. Darin finden sich viele bereits auf Twitter veröffentlichte, aber auch neue Kurzgeschichten. Äußerst lesenswert!

              Amazon/Kindle

              Zur Übersicht meiner Lesetipps…

              Ingo Ebel:

              schrieb am 26.10.2011 um 23:52 Uhr

              Lebenszeichen vom P3Cast, Dauertest der OpenPandora

              Lange war es sehr sehr still um den P3Cast geworden. Teilweise erreichten mich einige Mails von Leuten die sich Sorgen um die Zukunft des Podcasts gemacht haben, doch nun hat das Schweigen ein Ende. Der P3Cast meldet sich noch im November zurück aus seinem Dornröschenschlaf und wiegt mit einem echten Kracher auf.

              In den nächsten Tagen trifft bei mir ein Testexemplar der freien Spielkonsole “OpenPandora” per Post ein. Ich werde dieses Gerät den ganzen November auf Herz und Nieren testen und ein (Test-)Videotagebuch führen. Damit ich diese einzigartige Gelegenheit nicht verschenke und um euch, meine Hörer, einzubinden bitte ich euch um eure Fragen zur OpenPandora. Mailt mir eure Fragen zur OpenPandora einfach an cs@radiotux.de oder schreibt sie mir in die Kommentare.

              Freut euch auf den November, er wird heiß!

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              Florian Baumann:

              schrieb am 22.10.2011 um 14:05 Uhr

              Taskwarrior | The better-task-shell

              Eigentlich wollte ich das Projekt task-shell-ng nennen. Aber so gut ist es dann doch nicht geworden. Stattdessen hat es sich aber den Prefix better verdient ;)

              Als ich vor ca. einem Monat Taskwarrior für mich entdeckt habe, war eigentlich alles gut. Ich hab mich über den integrierten interactive Mode wirklich gefreut. Anfangs. Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass mich dieses “Ding” fast in den Wahnsinn treibt. Mir persönlich fehlen einfach elementare Features wie einfaches Cursor bewegen nach vorne und zurück. Überhaupt eine History zu haben wäre schon ein enormer Vorteil.

              Ich hab mir dann kurzer Hand selber eine Taskwarrior Shell Variante gebaut, die im großen und ganzen auf einer Bash basiert.

              Features:

              • History vorwärts und rückwärts via Pfeiltasten
              • Cursorbewegung vorwärts und rückwerts in der aktuellen Zeile
              • Alle Kommandos nativ benutzbar ( $ add pri:H pro:Living Miete zahlen )
              • ID’s direkt nutzbar ( $ 34 edit oder $ 12 pri:H )
              • separate Logging Funktion in $HOME/.better-task-shell_history
              • OS Befehle weiterhin nutzbar! ( $ vim /home/user/foobar.txt )
              • Automatische Erkennung von doppelten Aliases
              • Automatische Alias Generierung fuer os-binaries ( $ ls  = task ls  ; os-ls = /bin/ls )
              • Auto-Komplettierung aller Taskwarrior Befehle und definierte Aliase

              Known Bugs:

              • Neu angelegt tasks  können derzeit noch nicht via ID aufgerufen werden.
                $ add Uberweisung einwerfen
                Created Task 45
                $ 45 pri:H
                bash: 45: Kommando nicht gefunden
                Für beim Start bestehende Einträge funktioniert dies allerdings problemlos.
              • Mode -v ist bis jetzt noch nicht benutzbar aber bereits implementiert.

              Das ganze gibts jetzt unter http://github.com/noqqe/better-task-shell

              Usage:

              git clone git@github.com:noqqe/better-task-shell.git
              $ cd better-task-shell
              $ ./better-task-shell

              Nico Bauer:

              schrieb am 20.10.2011 um 12:09 Uhr

              Clueso rockt die AWD-Hall

              Nachdem das Konzert erst aus dem Capitol in die AWD-Hall und dann um ein halbes Jahr nach hinten verlegt wurde, war es gestern endlich soweit. Clueso spielte in der ausverkauften Halle in Hannover. Laut HAZ waren 5.000 Zuschauer da, gefühlt waren es jedoch wesentlich mehr. Als Vorband hatte er in diesem Jahr Max Prosa dabei, einen jungen Künstler des Zughafens, der im Januar sein erstes Album veröffentlicht.

              Der Song “Gute Musik” diente als ungewöhnliches Intro bevor Clueso mit einer elektronischen Version von “Keinen Zentimeter” loslegte. Knapp 2 Stunden lang spielte Clueso vor einem begeisterten Publikum eine gute Mischung aus alten und neuen Songs. Vom neuen Album “An und für sich” waren insgesamt 8 Stücke vertreten. Außer “Keinen Zentimeter” wurden auch zwei andere Songs in neuen Versionen gespielt: “Mitnehm” in einer Reggae Version und “Barfuß” als Piano- statt wie bisher als Song mit Akustik-Gitarre. Für “Gewinner” und “Chicago” stand das Publikum selbst auf den Tribünen auf und es gab minutenlangen Applaus. Spätestens nach “Chicago” saß niemand mehr auf seinem Platz.

              Mit “Wart mal”, dem Rio-Reiser-Cover “Komm, schlaf bei mir” und “Herz Boom Boom” fanden sich im aktuellen Set auch alte Songs wieder, die in den letzten Jahren nicht gespielt wurden. Allerdings vermisste ich ein bisschen Songs wie “Dein Raum” oder die Zugabe “Auf Kredit”.

              Insgesamt war das Konzert jedoch ein großartiges Erlebnis. Die Bühnenshow, die 4 Songs lang hinter einem durchsichtigen Vorhang stattfand (auf den Vorhang wurden Videos und Effekte projiziert wurden), war wirklich großartig, die Lichteffekte wurden wunderbar abgestimmt und die Tonqualität war außergewöhnlich gut.

              Unverständlich ist für mich war, dass einige Gäste nicht einmal alle Zugaben abgewartet haben sondern schon vor dem Freestyle gegangen waren. Auf Google+ habe ich ein Album mit ein paar Fotos der Show erstellt, die man sich dort anschauen kann, auch wenn man mich dort nicht “eingekreist” hat.

              Setlist:
              Gute Musik (intro) / Keinen Zentimeter / Utopie (Verlierer Intro) / Verlierer / Augen zu / Müsste gehen / Niemand an dich denkt / Jede Stadt / Zu schnell vorbei / Herz / Straßen sind leer / Mitnehm (Reggae Version) / Love the People / Wart mal / Herz Boom Boom / Cello / Barfuß / Gewinner / Bleib einfach hier / Du bleibst / Beinah / Chicago / Komm, schlaf bei mir / Ey der Regen / So sehr dabei / Freestyle

              DeimHart Podcast:

              schrieb am 19.10.2011 um 21:31 Uhr

              ShortCast #11: Rückblick auf die Ubucon

              Hier kommt ein persönlicher Rückblick von Sebastian und mir auf die Ubucon.

              (30:30 Minuten 29.3 MB) (30:30 Minuten 19.9 MB)

              Links:

              Sebastian Meyer
              Ubucon
              Schlafgut-Appartments
              Free your slides
              GNU Distribution Timeline
              Hugsun Übersichtsgrafik
              Gasthaus Alte Nikolaischule
              Taskwarrior - Aufgabenverwaltung auf der Kommandozeile
              Graphen zeichnen mit dot
              ubuntu Deutschland e. V.
              Freie Projekte und ihre Community
              Open-Source-Lizenzen
              Free Software Foundation
              Free Software Foundation Europe
              gpl-violations.org
              Linux-Quiz
              Keysigning
              Frizz Karli
              LaTeX Tipps und Tricks
              Kubuntu
              Hugsun oder sorgloses Podcasten

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 19.10.2011 um 08:45 Uhr

              OpenRheinRuhr-Programm ...

              Die "beta-Version" des Programms diesjährigen OpenRheinRuhr ist online:
              Samstag und Sonntag

              Ich darf auch hier etwas zu Taskwarrior erzählen, mein 'Slot' ist am Samstag, um 12:20 Uhr. Ich werde nicht exakt das gleiche machen wie auf der Ubucon, aber es wird sich in weiten Teilen gleichen.

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 19.10.2011 um 08:41 Uhr

              Incremental Updates ...

              Fits perfectly because I currently have a bad cold, via Geek and Poke:

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 17.10.2011 um 11:11 Uhr

              Da ist die vierte Beta ...

              Kaum ist die Ubucon zu Ende, erscheint auch schon die vierte Beta von Taskwarrior. Es wurden reichlich Bugs behoben und mit dieser Beta wurde die Lizenz von GPLv2 auf die MIT-Lizenz geändert.

              Viel Spass!

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 15.10.2011 um 16:04 Uhr

              Danke für den Fisch ...

              Gestern bin ich hier auf der Ubucon angekommen und die Vorträge, die ich gesehen und gehalten habe, werden noch in einem weiteren Artikel verarbeitet.

              Mit der Vereinsversammlung des ubuntu Deutschland e. V. von heute habe ich alle meine offiziellen Ämter in der deutschen Ubuntu Community abgegeben. Richard Verwayen ist der neue Vereinsvorstand und ich wünsche ihm für seine Amtszeit auch an dieser Stelle alles Gute und gutes Gelingen.

              Es war eine schöne Zeit, aber jetzt ist es an der Zeit, neues anzugehen und den Fokus auf andere Aktivitäten zu setzen.

              Florian Baumann:

              schrieb am 15.10.2011 um 16:02 Uhr

              Git and the Unix philosophy

              Mein Feedreader hat heute einen Post von Julius ausgespuckt, den ich so gut fand, dass ich ihn hier rezitieren möchte.

              Git follows Linux’s philosophy of refusing to protect you from yourself. Much like Linux, Git will sit back and watch you fuck your shit right up, and then laugh at you as you try to get your world back to a state where up is up and down is down. As far as source control goes, not a lot of people are used to this kind of free love.

              Ich rezitierte also Julius Zitat. Blogpost-Inception?

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 13.10.2011 um 18:01 Uhr

              Puh, Zwischenspurt erledigt ...

              Bevor ich mich Morgen in aller Frühe auf den Weg zur Ubucon mache, musste ich noch einige wichtige Dinge erledigen. Das ist jetzt geschafft. Die "Folien" für meinen Workshop über Taskwarrior sind fertig, Vorbereitungen für die Mitgliedsversammlung des ubuntu Deutschland e. V. sind getroffen und ich hoffe, dass ich alle meine Ämter sauber übergeben bekomme.

              Ich freue mich darauf, viele bekannte und unbekannte Leute zu treffen.

              Jetzt dürfen mir nur noch beim Tasche packen keine Fehler unterlaufen ... :-)

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 12.10.2011 um 05:01 Uhr

              eBücher ...

              In den letzten Wochen und Monaten habe ich reichlich Diskussionen zum Thema eBooks geführt. Ich selber habe einen Kindle DX (mit grossem Display und Mobilfunk, aber ohne WLAN), den ich mir "eigentlich" nur für das Lesen von PDFs und Fachbüchern gekauft habe. Das alleine tut er schon relativ gut. Aber nachdem ich jetzt auch die erste Belletristik darauf gelesen habe, bin ich noch stärker begeistert. "Das Ding" tut das, was soll und das auch noch sehr gut. Ja, der Kindle unterstützt das ePub-Format nicht direkt, was aber dank Calibre kein Problem ist, wie ich jetzt bei Perry Rhodan Neo lernen durfte.

              Perry Rhodan Neo ist ein sehr gutes Beispiel, das wird via Amazon vertrieben, gibt es aber nicht von Amazon für Nutzer in der Schweiz. So ein Schwachsinn. Der Verlag hat eine E-Mail-Adresse, antwortet aber nicht auf Anfragen. Super Service!

              Ich selber war bei Romanen auch immer ein Fan von gedruckten Büchern, alleine, weil die "Handerotik" eine andere ist. Die Argumente gegen eBooks sind eigentlich immer die gleichen. Kann man die eBooks auch noch in zwanzig Jahren lesen, kann man damit den Raum "dekorieren", kann man eBooks verleihen (ja, in den Staaten geht das schon) ...

              Meine bessere Hälfte ist gelernte Buchhändlerin und wir haben rund 2000 gedruckte Bücher, von denen die Hälfte immer noch in Kisten steckt, weil wir keinen Platz haben sie aufzustellen. Soll ich mir eine Wohnung oder ein Haus nach der Anzahl der Bücher, die ich habe, kaufen oder mieten? Wenn man mal ganz ehrlich ist, wie viele Bücher "möchte" ich 20 Jahre aufbewahren und dann auch noch lesen? Ich habe noch kein Buch zwei Mal gelesen.

              Klar, eBooks sind im Verhältnis zu gedruckten Büchern vermeintlich teuer, aber man darf nicht vergessen, dass die Druck- und Distributionskosten nur ein Bruchteil der Kosten sind, die bei einem verlegten Buch anfallen.

              Ich geniesse das momentan und freue mich darauf, keine Kiste mehr mit in den Urlaub nehmen zu müssen, die nur Bücher enthält ...

              Für alles weitere ist in diesen beiden Threads eigentlich alles gesagt:
              Warum ich einen Kindle kaufe...
              Warum ich keinen Kindle kaufe

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 11.10.2011 um 05:50 Uhr

              Sabayon, Gnome und Beamer ...

              Windows- und Mac-Benutzer werden vermutlich darüber lachen, aber unter Linux war der Anschluss eines Beamers lange Jahre eine echte Herausforderung. Um so mehr war ich erstaunt, dass das mit Gnome 3.2 unter Sabayon auf Anhieb funktionierte. Kabel rein, Bild da. So stelle ich mir das vor. Super!

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 09.10.2011 um 08:42 Uhr

              Lizenzwechsel bei Taskwarrior ...

              Jetzt, ist es offiziell und auch auf der Wikiseite zu finden. Taskwarrior wechselt die Lizenz von GPLv2 auf die MIT-Lizenz.

              Paul, Federico und ich sind unabhängig von einander zufällig zur gleichen Zeit zum selben Ergebnis gekommen. Das ist einer der seltenen Momente, wo man merkt, dass alles passt.

              Ich muss mich hier noch einmal bei Pfleidi bedanken, der mich in den Kommentaren auf die MIT-Lizenz hinwies, vorher hielte ich die FreeBSD-Lizenz für Nonplusultra.

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 08.10.2011 um 16:46 Uhr

              Dunning-Kruger-Effekt ...

              Wieder etwas gelernt, heute der Dunning-Kruger-Effekt:

              Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […] Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, um zu entscheiden, wann eine Lösung richtig ist.
              In dem Wikipedia-Artikel heisst es weiter:
              An der Cornell University erforschten die beiden Wissenschaftler diesen Effekt in weiteren Experimenten und kamen 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen
              • dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen
              • überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen
              • das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen
              • durch Bildung oder Übung nicht nur ihre Kompetenz steigern, sondern auch lernen können, sich und andere besser einzuschätzen
              Das reiht sich nahtlos in die Reihe vom Peter-Prinzip und dem Parkinsonschen Gesetz ein.

              Dirk Deimeke:

              schrieb am 07.10.2011 um 12:34 Uhr

              Lizenzen ...

              Je mehr ich mich mit Open-Source-Software und Open Content auseinandersetze, desto mehr bin ich Fan von zwei sehr einfachen Lizenzen.

              Für Software die MIT-Lizenz (danke Pfleidi!) FreeBSD-Lizenz (habe leider keine deutsche Referenz gefunden) und für andere Inhalte die Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz (CC-BY).

              Wenn ich die NC (non-commercial) Klausel mancher Lizenzen sehe, vermute ich diesen Gedanken im Hinterkopf des Autors: "Wenn ich schon kein Geld damit verdiene, soll das auch kein anderer tun.".

              Klar, ich teile den Idealismus, dass es besser wäre, wenn alles unter offene Lizenzen gestellt würde, aber dann wären sie nicht mehr nötig. Die Definition von Open Source ist ein wichtiges Werkzeug, um Lizenzen Software zu beurteilen.

              Warum nun also Lizenzen, die auch kommerzielle Nutzung und die Weitergabe unter anderen Bedingungen erlauben? Nun, dafür gibt es zwei Gründe.

              1. Warum nicht? Nein, im Ernst. Der Urheber der Software oder des kulturellen Gutes sollte immer genannt werden und damit ist einem Nutzer auch klar, mit welchem Suchbegriff er vorgehen muss, um eventuell weitere Versionen zu finden. Wenn jemand das, was jemand anderes oder ich mache tatsächlich benutzen kann, dann freut mich das und es ehrt mich sehr.

              2. Ich habe weder Zeit, noch Lust oder Geld, mich ständig darum zu kümmern, ob meine Lizenzen auch eingehalten werden. Mir behagt es nicht, einen Anwalt zu beauftragen, um meine Rechte durchzusetzen oder mich auf lange Rechtsstreitigkeiten einzulassen. Wenn ich das aber nicht will, dann ist eine restriktivere Lizenz ein Papiertiger ohne Wert. "Er zeigte sich stets bemüht." - Guckt Euch mal an, wie viele Leute im Auto mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung telefonieren. Es gibt ein Gesetz, dass das verbietet, aber niemanden, der das wirksam durchsetzt. Und genauso ist das meiner Meinung nach mit vielen Lizenzen, es halten sich eh nur die daran, die das wollen (oder die, die Harald Welte erwischt hat).

              Und zuletzt glaube ich einfach, dass wir uns mit der schieren Menge ("Ihr seid doch bekloppt!") an verschiedenen Lizenzen, die zum Teil untereinander inkompatibel sind, einfach nur selber im Weg stehen, mit dem was wir machen.

              Vielleicht ist die Zeit reif für die Do What The Fuck You Want To Public License ("Mach verdammt noch mal was Du willst Lizenz").

              Florian Baumann:

              schrieb am 04.10.2011 um 20:50 Uhr

              DeadDrop | Sharing mit Alice and Bob in Baiersdorf

              Als ich durch den Park in Baiersdorf lief und diese alte Mauer einer (vermutlich) verlassenen Werkstatt sah, konnte ich dann doch nicht anders.

              Wie es begann:

              Vorbereitung:

              Abschluss:

              Ende:

              http://www.deaddrops.com/db/?page=view&id=804

              DeimHart Podcast:

              schrieb am 03.10.2011 um 05:23 Uhr

              Folge 29: Balance im Leben

              In Folge 29 erzählen wir ein bisschen über Balance im Leben, über Vorsorge und Versicherung.

              (54:37 min, 52.4 MB) (54:37 min, 45 MB)

              Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net



              Bild des Benutzers Trillerich aus Wikimedia Commons.

              Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:

              ~ 00:50 Feedback
              ~ 01:17 Thema
              ~ 51:49 Ausblick
              ~ 52:02 Gewinnspiel

              Links:

              Vollmacht
              Patientenverfügung
              Testament
              Berliner Testament
              Organspende
              Organspendeausweis
              Aktion (Draußen nur Kännchen)
              MTV Made (deutsch), Made (TV series) (englisch)

              Schwani:

              schrieb am 01.10.2011 um 18:18 Uhr

              iX Project: Linux für ältere Geräte [iPhone/iPod Touch]

              Kompatibilitätsliste:

              - iPhone 2G mit iOS 3.1.2 bis iOS 3.1.3

              - iPhone 3G mit iOS 3.1.2 bis iOS 4.2.1

              - iPod Touch 1G mit iOS 3.1.2 bis iOS 3.1.3

              Hinweis: Der Jailbreak muss mit einem der folgenden Tools erfolgt sein: PwnageTool, Redsn0w, Blackra1n

              Über das Projekt „Android auf dam iPhone“ bin ich auf das iX Project gestoßen, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Linux, genauer gesagt das Open Source Betriebssystem Openmoko auf das iPhone zu portieren.

              Installieren kann man es so:

              1. Als erstes geht Ihr das ganze Tutorial „Android auf dem iPhone“ durch und installiert damit OpeniBoot und Android.

              2. Jetzt downloadet Ihr euch das Image von der Homepage. Den Link dazu findet man in diesem Blogeintrag.

              3. Befolgt die Anweisungen in der Readme-Datei. Darin steht folgendes:

              (1) Rename initrd.img.gz to android.img.gz and place it in /private/var/idroid/ on your device.
              (2) Place ix.img in /private/var/ix/ on your device.
              (3) Place zImage in /private/var/idroid/ on your device.
              (4) Restart your device and select the android icon in openiboot. (You can also use quickboot in Bootlace)

              Wichtig: Unbedingt auf Groß- und Kleinschreibung achten! Sonst gibt es ein „Kernel Panik“ beim booten von Openmoko. In diesem Fall einfach ein Hardreset durchführen (Powertaste und Homebutton zusammren ca. 10 Sekunden halten).

              Nach dieser Anleitung könnt Ihr Openmoko über Bootlace oder das OpeniBoot-Menü, welches beim Starten des Gerätes angezeigt wird, starten. Eine andere Methode Openmoko zu starten wird ebenfalls in der README-Datei beschrieben.


              Florian Baumann:

              schrieb am 01.10.2011 um 13:12 Uhr

              Flattr | Man kann seine Meinung auch mal ändern.

              Als dieses Micro-Payment System Flattr vor mehr als einem Jahr raus kam habe ich hier im Blog über Sinn und Unsinn des Dienstes sinniert. Ich konnte mich damals nicht wirklich entscheiden, ob mir das System gefällt oder nicht. In der Tat ist es eigentlich eher so, dass mir das Projekt Kulturwertmark vom CCC viel eher zusagt.

              Im Moment ist es abe so, dass es keinen anderen verbreiteten Weg gibt Content bzw. Software von Privat-Menschen zu belohnen, weil er/sie mir geholfen hat. Deshalb (und auch weil mich die Oberfläche interessiert hat) habe ich mich dort angemeldet und verteile seit 2 Monaten etwas Geld hier und da. Vorwiegend an Podcasts, Taskwarrior und Blogs von Leuten die ich kenne. Ich habe initial 8 Euro überwiesen mit denen ich jetzt erstmal 4 Monate rumflattern werde. Das das nicht die Welt ist, ist mir klar.

              Und da ich jetzt sowieso schon einen Account dort habe, habe ich auch meinen Flattr-Button im Blog (links) eingebunden. Es wird erstmal keinen individuell Button für einzelne Posts geben und es braucht sich auch niemand verpflichtet fühlen da drauf zu drücken.

              UPDATE:
              Ich hab Flattr “Things” bis eben missverstanden. Bis jetzt war im Blog der Flattr Button zu meiner Person eingebunden. Scheint aber als wäre das nicht der Use-Case. Ich habe jetzt für meinen Blog selbst noch ein “Thing” eingereicht und dieses mit der richtigen URL eingebunden. Vielen dank an die beiden die bereits den Flattr Knopf gedrückt haben! Leider ist das jetzt nicht mehr sichtbar hier.

              hangup.de Team:

              schrieb am 29.09.2011 um 11:50 Uhr

              Iceweasel release

              Da ich heute meinen Browser Iceweasel (Firefox in Debian nach einem Namensstreit) aktuallisiert hatte, kam mir die Idee, dass es wohl Menschen geben könnte, bei denen das noch nicht so einfach geht wie bei mir.
              Genauso spielt der Gedanke mit, dass das kalter Kaffee ist, aber wenn dieser Artikel auch nur einem Hilft dann hat sichs schon gelohnt.



              Nehmt es als meinen Weg, der euch als Beispiel dienen kann und nicht als allmächtige Anleitung die alle Eventualitäten beachtet.

              Also Iceweasel hat ein eigenes Repository:
              Infos unter: http://mozilla.debian.net/
              Hier findet ihr eben die oben erwähnten Eventualitäten.

              Das erste Mal:


              Dazu fügt ihr in eure
              /etc/sources.list
              (Sollte es diese Datei nicht geben, Kleingedrucktes ganz unten lesen)

              dieses Repository ein:

              #Iceweasel
              deb http://mozilla.debian.net/ squeeze-backports iceweasel-release

              In der oben verlinkten Anleitung werden noch die Backports eingebunden, diese braucht es imho nicht, da hier auch andere Programme aktuallisiert werden, die ihr vielleicht garnicht aktuallisiert haben wollt.

              Konsole (Terminal) öffnen:
              Das folgende kann übrigends grafisch geschehen oder durch:

              su

              Eingabetaste -> Passwort eingeben -> Eingabetaste

              nano /etc/apt/sources.list

              Die Quelle oben markieren und in der Konsole mit der dritten Maustaste (Rad) klicken.
              (Benötigt nano)

              strg + o
              Eingabetaste

              apt-get update && apt-get dist-upgrade


              Alle darauffolgenden Male:


              Wenn ihr das Obere mal gemacht habt, dann reicht es in Zukunft aus
              su
              Eingabetaste -> Passwort eingeben -> Eingabetaste
              apt-get update && apt-get dist-upgrade

              auszuführen und schon habt ihr den aktuellen Iceweasel.
              (Je nach Distribution, werdet ihr auch grafisch zum Aktuallisieren aufgefordert.)



              Kleingedrucktes:
              - Das Repository enthält eben nicht eine Spezielle Version von Iceweasel, sondern die jeweils aktuelle. (Heute hat es geupdatet und gestern kamen die Meldungen vom aktuellen Firefox, also das geht schnell.)
              - su kann in z. B. Ubuntu auch durch sudo ersetzt werden, muss dann eben vor jedem Befehl eingegeben werden.
              - Repositorys sind Packetquellen (unter diesem Namen oft zu finden), von denen sich euer Betriebssystem (wenn es Linux/Debianbasiert ist) die nötigen Informationen holt.
              - Im Beispiel wurde von /etc/apt/sources.list ausgegangen, wenn es diese Datei nicht gibt erstellt eine neue Datei im
              /etc/apt/sources.list.d/
              Verzeichnis. Dazu gebt ihr einfach anstatt
              nano /etc/apt/sources.list
              z. B. das folgende ein
              nano /etc/apt/sources.list.d/iceweasel.list
              Danach ganz normal weiter machen. (Dabei wird davon ausgegangen, dass es bisher kein Iceweasel Repository gibt und auch diese Datei noch nicht.)
              - nano wird nach Eingabe von su (Enter -> Passwort -> Enter) oder sudo mit folgendem installiert:
              apt-get install nano
              - Die jetzt aktuelle Version ist die 7.

              Ingo Ebel:

              schrieb am 28.09.2011 um 16:36 Uhr

              Sommerpause ist vorbei

              Noch sind zwar mehr als 20 Grad 0 Grad (aka Herbst) -20 Grad (aka Winter) draußen. Aber unsere Sommerpause ist vorbei. Die Talk-Sendung startet wieder und auch die Ubuntu Weekly News sind wieder da. Freut euch auf einen heißen Herbst :)

              Die nächste Live-Sendung ist am Donnerstag 08.12.2011 ab 20 Uhr.

              flattr this!

              Florian Baumann:

              schrieb am 25.09.2011 um 13:58 Uhr

              Taskwarrior | Migration von MyTinyTodo

              Im Programm der Ubucon habe ich einen Vortrag von Dirk über Taskwarrior gefunden. Aus Gründen hat mich das Tool interessiert. Ich habe zwar bereits eine Todo-Verwaltung (nämlich MyTinytodo) aber trotzdem.

              Nach zwei Tagen herumspielen und einem wirklich hervorragendem How-To hat mir Taskwarrior allerdings so gefallen, dass ich mich entschlossen habe MyTinyTodo aufzugeben und zu Taskwarrior zu wechseln. Da ich meine TodoListe aber auch gerne als eine Art “Log” verwende musste ich die Aufgaben erst aus MyTinyTodo migrieren.

              Realisiert habe ich das über ein kleines Bash-Script, welches die Daten aus der MyTinyTodo MySQL Datenbank ausliesst und daraus automatisch Taskwarrior Statements formuliert. Allerdings: Ich habe absichtlich nur abgeschlossene Tasks über die “LOG”-Funktion von Taskwarrior einfuegt.

              <script src="https://gist.github.com/1240498.js?file=mytinytodo2taskwarrior.bash"></script>

              Aus dem Datenbank Eintrag:

              mysql> select d_completed,  mtt_lists.name as liste, title from mtt_todolist, mtt_lists where mtt_lists.id = mtt_todolist.list_id order by d_completed desc limit 1;
              +-------------+-------+--------------+
              | d_completed | liste | title        |
              +-------------+-------+--------------+
              |  1307714692 | Home  | Miete zahlen |
              +-------------+-------+--------------+
              1 row in set (0.00 sec)

              formuliert das Skript beispielsweise folgendes Kommando für Taskwarrior:

              task log due:20110610 pro:IMPORT-Home Miete zahlen

              Das passiert eben für jede Eintrag in der Todo-Datenbank, damit ich dort nachschlagen kann wann was passiert ist.

              Benni und Jonas:

              schrieb am 23.09.2011 um 11:04 Uhr

              Kontact Touch

                Wenn man Linux oder Ubuntu auf einem Tablet einsetzt, so will man auch Touch-Programme benutzen, die auf die Bedienung mit den Fingern optimiert wurden.

                Das ist gar nicht so einfach, weil die Liste der echten Touch-Programme leider noch sehr kurz ist.

                Eine komplette PIM-Suite gibt es allerdings, und zwar Kontact Touch, die wie der Name schon sagt, auf Kontact, der PIM-Suite von KDE basiert.

                Ab Ubuntu Oneiric ist diese in den Standardquellen enthalten und kann mit kontact-mobile installiert werden. Natürlich haben auch die einzelnen Komponenten einzelne Pakete, so kann zum Beispiel Kmail-Touch mit dem Paket kmail-mobile installiert werden.
                Einen kurzen einblick in die Bedienung gibts hier im Video

                <iframe allowfullscreen="true" class="youtube-player" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/mvhT2EZwfx8" title="YouTube video player" type="text/html" width="640"> </iframe>
                http://www.youtube.com/watch?v=mvhT2EZwfx8

                Florian Baumann:

                schrieb am 21.09.2011 um 21:16 Uhr

                DeadDrop | Erlangen – Schwabachanlage

                Ich war dann schliesslich doch noch bei einem funktionierenden DeadDrop in Erlangen. Dem in der Schwabachanlage. Quasi also mein erster “Check-In” an einem funktionierendem DeadDrop.

                Ich muss sagen der Inhalt war wenig bis gar nicht interessant. Allerdings muss das Bild, wie ich da mit Fahrrad, Laptop auf dem Lenker und Kabel in eine tote Mauer stehe ziemlich skurril ausgesehen haben.

                “Gibts da Strom umsonst oder was ist da los?”

                “Junger Mann, das is ja unerhört. Mit dem Laptop am Lenker Fahrrad fahren! Das ist eine Gefährdung für den Verkehr!”

                “Ach, was wird das denn? Muss ich die Politzei verständigen?”

                … um nur ein paar Zitate aufzuzählen. Zur Beruhigung aller: Ich bin natürlich nicht mit dem Fahrrad gefahren während ich den Laptop am Lenker hatte. Das (und den eigentlichen Grund meiner Anwesenheit) habe ich natürlich auch brav jedem erzählt der mich in den insgesamt nur 20 Minuten angesprochen hat. Insgesamt war das sogar witziger als der Deaddrop selbst. Werde das auf jedenfall wiederholen.

                Michael Schmitt:

                schrieb am 18.09.2011 um 19:16 Uhr

                Geschützt: Shopgate App im Test

                Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
                Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


                hangup.de Team:

                schrieb am 14.09.2011 um 10:45 Uhr

                Ein Paket von a nach b

                Irgendwie kam es jetzt wieder in die Presse, auch die Deutsche Post mit DHL beschäftigt Subunternehmen, welche für wenig Geld die Pakete ausfahren.

                unternehmen

                Nun hab ich mir eingeredet, wenn ich nicht Hermes, sondern DHL nutze, tu ich der Welt etwas Gutes.

                Tja das war wohl nix. Aber ich habe eine Frage:

                Gibt es Paketzusteller, bei denen die eigenen Angestellten die Pakete ausliefern und die einigermaßen sozial (im Idealfall mit blick auf ökonomie und ökologie) mit ihren Angestellten umgehen?

                Also die es wirklich tun, das hier ist auf dhl.de zu lesen:

                Unternehmerische Verantwortung ist integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Verantwortlich handeln als Unternehmen bedeutet für uns, dass wir respektvoll und nachhaltig mit unseren Mitarbeitern, der Umwelt, den gesellschaftlichen Interessen und dem uns anvertrauten Kapital umgehen. Nur so können wir langfristig erfolgreich sein.

                Das stimmt in meinen Augen auch, nur dass eben viele nicht zu “unseren Mitarbeitern” zählen die für dhl Arbeiten.
                Ich frag mich warum es auf wikipedia (dhl) noch keinen “Kritik” Absatz gibt :-)

                Ich würde sogar nen Euro mehr für ups, dpd, gls, oder so zahlen, wenn es Indizien gibt, dass bei denen irgendwas besser läuft.

                Ps. Ein echter Mindestlohn wäre eben super. “So viel muss jeder Arbeitende mindestens verdienen”, nicht so blöd wie die Ursula das will.

                Schwani:

                schrieb am 13.09.2011 um 20:32 Uhr

                AVR Microcontroller Programmierung in Assembler unter Linux

                Hier möchte ich Euch kurz erläutern, wie sich dies sehr leicht bewerkstelligen lässt.

                Als erstes installieren wir uns die benötigten Programme.

                sudo apt-get update && sudo apt-get install avra avrdude geany

                avra -> Zum Kompilieren der .asm-Dateien (include-Datei wird benötigt!). Heraus kommt eine .hex-Datei.

                avrdude -> Zum Übertragen der .hex-Datei auf den Microcontroller.

                geany -> Ein kleiner, schneller Editor. Zur Programmierung der .asm-Datei.

                Jetzt öffnet Ihr eine .asm-Datei in Geany und geht auf „Erstellen -> Kommandos zum Erstellen konfigurieren“. Dort erstellt geht Ihr zwei Befehle ein (unter Kommandos für Assembler Quelldatei):

                Kompilieren: avra %f

                Übertragen: avrdude -c avr911 -p m8 -P /dev/ttyUSB0 -U flash:w:“%e.hex“  // -> Bei Fehlern mit sudo auf der Konsole versuchen.

                Achtung: Bei den Befehlen müssen evtl. die Variablen nach Microcontroller-Typ geändert werden. Ich nutze momentan einen ATmega8 der Firma Atmel/AVR. Weitere Infos dazu findet ihr in der Doku von avrdude: Doku: „Command Line Options -> Option Descriptions

                Nun könnt Ihr über Geany programmieren und anschließend sehr leicht über die Buttons oben das Kompilieren und Übertragen aufrufen.

                Quellen:

                [1] http://www.wiki.elektronik-projekt.de/mikrocontroller/avr/avrlinux/geany_avr_asm

                [2] http://savannah.nongnu.org/projects/avrdude


                hangup.de Team:

                schrieb am 13.09.2011 um 14:08 Uhr

                Sipgate one mit coolem Feedback (Einladungscodes)

                Ich bin ja bekennender Sipgate Kunde, bisher eben als normaler Anbieter von Internettelefonie mit einer eigenen Nummer mit ordentlichen Preisen und allem drumrum.

                Nun haben die ein neues Projekt, sipgate one genannt. Hier bekommt man eine Mobilnummer und der Anruf wird auf eine Mobilfunknummer, Festnetznummer und Skype weitergeleitet.
                SMS werden auf die Mobilfunknummer wetergeleitet und können im Onlineportal abgerufen werden.


                Doch warum ich überhaupt einen Artikel schreibe. Ich schreibe wegen dem absolut coolen Feedback-System von sipgate one (uservoice – natürlich nicht nur bei sipgate zu finden, aber hier hab ichs entdeckt und so hab ich mit einem Artikel zwei Sachen abgedeckt mit denen ich mich gerade beschäftige).

                Jeder Kunde kann hier eine Idee äußern und andere Kunden können diese Idee mit Punkten bewerten. Im Idealfall bearbeitet Sipgate einfach zuerst die am besten bewertesten Ideen und stellt somit die meisten Kunden zufrieden.

                Bisher ist sipgate one in der Betaphase, d. h. die binden also wirklich Ideen ein. Das System ist auch noch nicht perfekt, wie man an den Kundenideen sieht, aber ich persönlich war mal so mutig meine sipgate one Nummer herauszugeben anstelle meiner Handynummer.

                Ruft man von sipgate aus an, ist es kostenlos. Ich weiß nicht ob dies ein Beta-Bug ist, ober ob das so bleibt, aber es ist cool, da man so kostenlos auf ein Handy anrufen kann vom Festnetz aus.

                Mein persönliches Problem ist noch, dass mein Festnetzanschluss einen AB hat. Ist das Festnetztelefon offline, geht dieser sofort ran. Das heißt, wenn mich jemand auf der sipgate one Nummer anruft geht sofort der AB ran obwohl eigentlich mein Handy bereit wäre einen Anruf zu empfangen, aber ist halt beta.

                Und zu guter letzt: Da es noch eine Betaversion ist, kann man nur mit Einladungscode teilnehmen, wer einen möchte, soll das einfach im Kommentar schreiben (E-Mail angeben!).
                Warum hab ich welche?
                Weil ich gefragt habe!
                Ich selbst musste ein paar Minuten lang im Netz suchen, bevor mir einer einen geben konnte, das soll euch nicht passieren und ihr habt mehr Zeit die Welt zu retten :-)

                —–
                Nachtrag:
                Neue spätere Erkenntnisse:
                Wenn ich auf der Homepage anklicke, dass ich jemanden Anrufen will, dann klingelt mein Handy und/oder mein Festnetztelefon und je nachdem wo ich abnehme werden Gebühren berechnet.
                Das heißt es ist so, als ob ich mich anrufen lasse und der andere angerufen wird.

                Im besten Fall sind beides Sipgatenummern, dann dürfte es kostenlos sein.
                Im schlimmsten Fall sind es beides Mobilfunknummern, dann sind es 2×9,9 cent por Minute und das ist teuer!

                hangup.de Team:

                schrieb am 08.09.2011 um 23:21 Uhr

                Mal ganz subjektiv

                Empfinde nur ich das so? Wenn ja, auch egal :-) Aber ich für mich habe da ein paar Korellationen festgestellt.

                • Als eine Statistik durch die Medien ging, dass die Deutschen immer fetter werden, kamen immer mehr XXL-Essen-Berichte in so tollen “Wissenssendungen” und die XXL-Restaurants sprießen aus dem Boden.
                • Als die Auto-Umweltdebatte gerade aktuell war – kamen die SUVs in der breiten Masse an und wurden stark beworben
                • Jetzt wo wir Energiewende brauchen – Kommen berichte wie diese über eine Automaten-renaissance.

                Passiert eigentlich immer das Gegenteil von dem was passieren sollte? gg

                DeimHart Podcast:

                schrieb am 05.09.2011 um 06:00 Uhr

                Folge 28: 20 Jahre Linux

                In Folge 28 geht es um einen subjektiven Rückblick auf 20 Jahre Linux. Wir haben die Episode aufgezeichnet und ebenfalls für die August-Magazin-Sendung von RadioTux zur Verfügung gestellt, wo sie am 31. August 2011 "gesendet" wurde.

                (01:45:09 min, 101 MB) (01:45:09 min, 86.4 MB)

                Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokommentare an sendung@deimhart.net



                Linux-Maskottchen Tux von Larry Ewing aus der Wikipedia.

                Hier findet Ihr die Startzeiten der verschiedenen Themenblöcke:

                ~ 0:02:44 Block 1, Was ist Linux?
                ~ 0:22:02 Intermezzo und Feedback
                ~ 0:03:08 Block 2, Geschichte von Linux
                ~ 1:10:26 Intermezzo
                ~ 1:11:15 Block 3, Kommerzielle Interessen
                ~ 1:28:05 Intermezzo, Ausblick und Aufruf zum Feedback
                ~ 1:29:19 Block 4, Buchempfehlungen rund um Linux

                Links:

                Block 1, Was ist Linux?

                Linus Torvalds
                Linux-Kernel
                bash
                GCC
                Ursprungsposting
                Minix
                Richard Stallman
                GNU-Projekt
                GPL
                Distribution
                Liste der Distributionen
                Slackware seit 1993
                Debian (wurde am 16. August 18 Jahre alt, erste Stable 1996)
                Red Hat seit 1993
                Ubuntu seit 2004
                Fedora seit 2003
                SUSE Linux seit 1994
                Gentoo seit 2002
                Was ist ein Derivat
                Greg Kroah-Hartman
                Codename: Linux - Dokumentarfilm

                Intermezzo



                Entstehung von Linux

                GNU/Linux Distribution Timeline
                • 1983, Das GNU-Projekt
                Richard Stallman
                GNU-Applikationen
                • 1989, GPL
                Hurd
                Harald Welte
                BSD Lizenz
                • 1991, Ursprungsposting von Linus Torvalds
                GNU/Linux oder nur Linux?
                • 1992, PGP
                GPG
                • DeimHart zum Thema Digitale Verschlüsselung
                • DeimHart zum Thema Verschlüsselung in der Praxis
                • 1993, Slackware
                • 1993, (Open)SuSE
                • 1993, Debian
                • 1994, RedHat
                • 1996, Maskottchen Tux
                • 1996, KDE
                • 1996, XFCE
                • 1997, Gnome
                • 1998, Mandriva
                • 2000, Ein offenes Betriebssystem hat nicht nur Vorteile
                • 2001, RadioTux
                • 2001, Balmer bezeichnet Linux als Krebsgeschwür
                • 2001, ArchLinux
                • 2002, Fedora
                • 2002, Firefox
                • 2002, OpenOffice
                • 2004, Ubuntu
                • 2004, ubuntuusers.de
                • 2005, LXDE
                • 2006, Linux Mint
                • 2007, Linux Foundation
                • 2007, ubuntublog.ch
                • 2007, Windows Vista (im Podcast sollte es natürlich "zertifizierte Treiber" und nicht digitalisierte Treiber heissen.
                • 2007, 1. Ubucon in Deutschland
                • 2009, Tuz
                • 2009, DeimHart
                • 2009, Microsoft-Kampagne gegen Linux, Originallink
                • 2011, Microsoft gratuliert Linux zum Geburtstag
                • 2011, 20 Jahre Linux von der Linux Foundation

                Intermezzo

                Rehaklinik Bellikon
                Romans Adresse oder hier im Blog

                Kommerz

                Kernel-Unterstützer
                Supercomputer
                Supercomputer und Betriebssysteme
                Linux Professional Institute
                Linux-Zertifizierungen

                Bücher

                • Galileo Press, Linux - Das umfassende Handbuch
                • Addison-Wesley, »Linux 2011« Buch, seit 15 Jahren, 10. Auflage
                • DeimHart zum Administrationshandbuch
                • Galileo Press, Linux-Server - Das Administrationshandbuch
                • Addison-Wesley, das Linuxadministrationshandbuch
                • O'Reilly, Linux kurz und gut
                • O'Reilly, Linux in a Nutshell
                • Galileo Press, Linux Hochverfügbarkeit
                • Online, Die Kathedrale und der Basar
                • Online, Text in deutscher Übersetzung
                • Galileo Press, Debian GNU/Linux
                • Deutscher Taschenbuch Verlag, Just for Fun
                • Tectum Wissenschaftsverlag, Die Anarchie der Hacker
                • Galileo Press, Ubuntu GNU/Linux
                • Galileo Press, Ubuntu Server
                • Addison-Wesley, Ubuntu Server von Michael Kofler

                Ergänzungen von Hörern

                • Addison-Wesley, Linux Kommando-Referenz